Monatsarchiv für Januar, 2010

Schwerte: Uhu am 31.01.2010 (Beob.: Fr. Weist, Quelle: www.agon-schwerte.de / D. Ackermann)

Geisecke: Ein rufender Uhu, zeitweise mit „bellend“ rufendem Partner gehört und gesehen zwischen 23:45 und 24:00 Uhr zwischen Geisecke und Wellenbad.

Sonntag, 31. Januar 2010

Fröndenberg/Menden: Bachstelzen, NilgĂ€nse und Wasseramseln am 31.01.2010 (G. Goßmann, H. KnĂŒwer)

An der KlĂ€ranlage bei Bösperde zwei (ĂŒberwinternde?) Bachstelzen; ca. 40 NilgĂ€nse im Bereich der HönnemĂŒndung und die schon mehrfach gemeldeten Wasseramseln. Heute waren es zwei Individuen, von denen eine auch Gesangsstrophen von sich gab.

Bachstelze bei Menden-Bösperde am 01.02.2010 Foto: Gudrun Goßmann

Bachstelze bei Menden-Bösperde am 31.01.2010 Foto: Gudrun Goßmann

NilgĂ€nse bei Menden-Bösperde am 31.01.2010 Foto: Hermann KnĂŒwer

NilgĂ€nse bei Menden-Bösperde am 31.01.2010 Foto: Hermann KnĂŒwer

Wasseramsel an der Hönne bei Menden-Bösperde am 01.02.2010 Foto: Hermann KnĂŒwer

Wasseramsel an der Hönne bei Menden-Bösperde am 31.01.2010 Foto: Hermann KnĂŒwer

Wasseramsel an der Hönne bei Menden-Bösperde am 01.02.2010 Foto: Hermann KnĂŒwer

Wasseramsel an der Hönne bei Menden-Bösperde am 31.01.2010 Foto: Hermann KnĂŒwer

Wasseramseln an der Hönne bei Menden-Bösperde am 01.02.2010 Foto: Hermann KnĂŒwer

Wasseramseln an der Hönne bei Menden-Bösperde am 31.01.2010 Foto: Hermann KnĂŒwer

Sonntag, 31. Januar 2010

Werl-Sönnern: Saker (WĂŒrgfalke) und Wanderfalke, 30. + 31.01.2010 (Gabi u. Martin Wenner, Bernhard GlĂŒer)

Gestern Nachmittag [30.01.2010] beobachtete ich im KonWerl-GelĂ€nde einen Falken, den ich bei schlechtem Licht zunĂ€chst fĂŒr einen jungen Wanderfalken hielt. Aber sowohl die FĂ€rbung, als auch das Muster der UnterflĂŒgeldecken und der schmale Backenstreif ließen mich zweifeln und legten den Verdacht auf einen Sakerfalken nahe. Heute suchte ich daher gemeinsam mit meiner Frau und Bernhard GlĂŒer das Terrain erneut auf. Wir hatten GlĂŒck. Es dauerte nicht lange bis der Falke mit Beute (einer Wacholderdrossel) auftauchte. Nun in deutlich besserem Licht war klar zu erkennen, dass es sich wohl tatsĂ€chlich um einen Sakerfalken handelt. Da dieser wĂ€hrend mehrerer Stunden Beobachtung nahezu identische Flugwege einschlug und jedes Mal an der gleichen Stelle auf dem Dach von A.T.U landete, ist zu vermuten, dass er sich bereits einige Zeit im besagten GelĂ€nde aufhĂ€lt. Der Tisch ist fĂŒr ihn hier reich gedeckt ohne dass er allzu große Strecken zurĂŒck legen muss. Der Falke zeigte dem Menschen gegenĂŒber eine große Fluchtdistanz (ca. 250 m), was möglicherweise darauf schließen lĂ€sst, dass es sich um einen Wildvogel und nicht um einen entflogenen Beizfalken handelt. Er ist weder beringt, noch trĂ€gt er ein GeschĂŒh. Gegen Mittag zeigte sich noch ein adultes WanderfalkenmĂ€nnchen im GelĂ€nde. Beide Vögel spielten minutenlang mit den Windturbulenzen ĂŒber den großen ATU-Hallen. Im unmittelbaren GrĂ¶ĂŸenvergleich wurde sehr deutlich, dass der Wanderfalke fast winzig neben dem OsteuropĂ€er war.

Sakerfalke mit Beute (Wacholderdrossel), 31.01.10 Foto: Martin Wenner

Sakerfalke mit Beute (Wacholderdrossel), 31.01.10 Foto: Martin Wenner

Sakerfalke mit Beute (Wacholderdrossel), 31.01.10 Foto: Martin Wenner

Sakerfalke mit Beute (Wacholderdrossel), 31.01.10 Foto: Martin Wenner

Sakerfalke mit Beute (Wacholderdrossel), 31.01.10 Foto: Martin Wenner

Sakerfalke mit Beute (Wacholderdrossel), 31.01.10 Foto: Martin Wenner

Sakerfalke bei Werl-Sönnern, 31.01.10 Foto: Martin Wenner

Sakerfalke bei Werl-Sönnern, 31.01.10 Foto: Martin Wenner

Sakerfalke bei Werl-Sönnern, 31.01.10 Foto: Martin Wenner

Sakerfalke bei Werl-Sönnern, 31.01.10 Foto: Martin Wenner

Sakerfalke an der ATU-Halle in Werl-Sönnern, 31.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Sakerfalke an der ATU-Halle in Werl-Sönnern, 31.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Sakerfalke an der ATU-Halle in Werl-Sönnern, 31.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Sakerfalke an der ATU-Halle in Werl-Sönnern, 31.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Saker mit einem deutlich kleineren WanderfalkenmĂ€nnchen, 31.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Saker mit einem deutlich kleineren WanderfalkenmĂ€nnchen, 31.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Saker mit einem deutlich kleineren WanderfalkenmĂ€nnchen, 31.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Saker mit einem deutlich kleineren WanderfalkenmĂ€nnchen, 31.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Sonntag, 31. Januar 2010

Werl / Schwerte: RebhĂŒhner, Kornweihe und Pieper am 31.01.2010 (Beob.: H. J. Göbel, G. Sauer, Quelle: www.agon-schwerte.de / D. Ackermann)

SchlĂŒckingen, Westhofen: Bei einem Ausflug zum Haarstrang konnte ich mit G. Sauer bei SchlĂŒckingen zwei Trupps RebhĂŒhner beobachten. Einmal 4 Ex. und einmal ca. 13 Ex. In der gleichen Gegend konnten wir auch Kornweihen-Weibchen sehen. Auf einem Feld 2 Ex. An anderer Stelle 1 Ex. Außerdem sind im Moment in unserer Strasse (Bruchstrasse in Westhofen) Pieper zu sehen. Ich denke, es sind Bergpieper. Die Anzahl ist schwankend. Gestern waren es drei, heute schon sieben. Deshalb können auch andere darunter sein. Man kann sie vom Auto aus gut beobachten (Sackgasse). Seit gestern sind Schafe neben der Strasse eingepfercht. Mit den Schafen kamen auch die Pieper. Übermorgen werden die Schafe wieder weg sein.

Sonntag, 31. Januar 2010

Schwerte: VHS-Wanderung Geiseckesee und Ruhr am 31.01.2010 (Quelle/Beob.: www.agon-schwerte.de / U. u. D. Ackermann u. VHS-Teilnehmer)

VHS-Wanderung Geiseckesee und Ruhr am 31.01.10 (bedeckt bis sonnig, um 0°C, mĂ€ĂŸiger Westwind, nachts zuvor wenig Schneefall). VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸig wenige Wasservögel auf dem See. Die Arten: Amsel, BlĂ€sshuhn, Blaumeise, Buntspecht, EichelhĂ€her, Graugans, Graureiher, Haubentaucher, Höckerschwan, Kohlmeise, Kolkrabe, Kormoran, Lachmöwe, MĂ€usebussard, RabenkrĂ€he, Reiherente, Ringeltaube, Schellente, Silberreiher, Stockente, Sturmmöwe, Tafelente, Tannenmeise, Zaunkönig, ZwergsĂ€ger (2 W.), Zwergtaucher. Der seit Jahren bekannte weiße MĂ€usebussard saß heute in einer Weide am SĂŒdufer der Ruhr [Fotos unter www.agon-schwerte.de].

Sonntag, 31. Januar 2010

Fröndenberg: Sperber, Rotdrossel und Wacholderdrosseln am Futterhaus am 31.01.2010 (F., S. + G. Zosel)

Seit die Schneedecke unseren gefiederten Freunden die Nahrungssuche fast unmöglich macht, hat sich das Vogelleben an der Futterstelle in unserem Garten zunehmend positiv entwickelt. Neben der reichhaltigen Körner- und Rosinenmischung setzen wir auch vermehrt auf halbierte Äpfel (Kiloweise) aus dem „Alten Land“. Mit den so hĂ€ufiger auftretenden Drosseln werden auch die kleinen Singvögel angezogen. Die Individiuenzahl der bisherigen Arten ist gestiegen. Aber auch die Artenvielfalt nimmt stetig zu. So kam diese Woche der Gimpel und die Wacholderdrossel dazu. Seit heute zĂ€hlen auch die Rotdrossel und der Sperber dazu. Heute am Morgen konnte ein SperbermĂ€nnchen aus den bis zu 50 Vögeln am Futterhaus mit angrenzenden BĂŒschen und BĂ€umen sein FrĂŒhstĂŒck aussuchen. Auf dem Speiseplan stand eine Amsel, die er in Richtung Hindenburg Hain forttrug. Außerdem heute wieder 1 Kernbeißer, 1 Buntspecht, 4 Goldammern, 2 Distelfinken, 15 Wacholderdrosseln und 3 Bergfinken neben den hĂ€ufigen Arten. Seit Ende Oktober sieht die bisherige Bilanz der Vogelarten mit ihren Maximalindividiuenzahlen an der FĂŒtterungsstelle wie folgt aus:
1 Hausrotschwanz, 3 Kohlmeisen, 5 Blaumeisen, 2 Sumpfmeisen, 1 Haubenmeise, 1 Tannenmeise, 7 Schwanzmeisen, ca. 25 Haussperlinge, 8 GrĂŒnfinken, 1 Rotkehlchen, 2 Heckenbraunellen, 4 Distelfinken, 1 Gimpel, 5 Goldammern, 1 Kernbeißer, 1 Erlenzeisig, 3 Bergfinken, ca. 30 – 35 Buchfinken, 2 Kleiber, 1 Buntspecht, 3 EichelhĂ€her, 2 Elstern, 34 Ringeltauben, 27 Amseln, 8 Stare, 15 Wacholderdrosseln, 1 Rotdrossel und 1 Sperber. Macht insgesamt 28 Vogelarten!!

Bergfinken und mehr bei Fröndenberg am 31.01.2010 Foto: Gregor Zosel

Bergfinken und mehr bei Fröndenberg am 31.01.2010 Foto: Gregor Zosel

Wacholderdrosseln, Rotdrossel und mehr bei Fröndenberg am 31.01.2010 Foto: Gregor Zosel

Wacholderdrosseln, Rotdrossel und mehr bei Fröndenberg am 31.01.2010 Foto: Gregor Zosel

Wacholderdrosseln und Rotdrossel bei Fröndenberg am 31.01.2010 Foto: Gregor Zosel

Wacholderdrosseln und Rotdrossel bei Fröndenberg am 31.01.2010 Foto: Gregor Zosel

Wacholderdrosseln, Rotdrossel und mehr bei Fröndenberg am 31.01.2010 Foto: Gregor Zosel

Wacholderdrosseln, Rotdrossel und mehr bei Fröndenberg am 31.01.2010 Foto: Gregor Zosel

Sonntag, 31. Januar 2010

LĂŒnen: Rohrammer und Kornweihe am 31.01.2010 (Achim Pflaume)

Im Lippetal westlich Alstedde halten sich 25 Rohrammern auf, wie auch schon am 10.1. Wahrscheinlich ist es immer noch derselbe Trupp. Sie sitzen wieder in den vorjĂ€hrigen Amarant-Pflanzen und ernten die Körner. Da der Amarant hier ansehnliche BestĂ€nde bildet, dĂŒrfte die ErnĂ€hrung noch fĂŒr einige Zeit gesichert sein. Der halherzige Versuch eines Turmfalken, eine Ammer aus dem Trupp zu erbeuten, verlief ergebnislos. Im selben Gebiet flog gegen 14 Uhr eine mĂ€nnliche Kornweihe durch.

Sonntag, 31. Januar 2010

Bergkamen: GĂ€nse und mehr am 31.01.2010 (Klaus Ashoff)

Heute am 31.01.2010 folgende Beobachtungen in der Lippeaue Bergkamen/Heil:
8 HöckerschwÀne
ca. 100 KanadagÀnse
ca. 25 NilgÀnse
ca. 35 SaatgÀnse
ca. 80 GraugÀnse

An der /Lippe/Halde Zwolleallee LĂŒnen
ca. 50 Stockenten
ca. 30 Tafelenten
12 Reiherenten
4 HöckerschwÀne
12 BlĂ€sshĂŒhner
1 Zwergtaucher
1 Zaunkönig
1 Wacholderdrossel

Sonntag, 31. Januar 2010

Werne/ RĂŒnthe: GĂ€nsesĂ€ger, Zwergtaucher, Graureiher am 31.01.2010 (KlauN, Werne)

Im MĂŒndungsbereich der Horne hin zur Lippe konnte ich heute einen m GĂ€nsesĂ€ger beobachten. An gleicher Stelle sah ich auch 8 Zwergtaucher und einen Graureiher.

Sonntag, 31. Januar 2010

Fröndenberg: Rauhfußbussard, Wacholderdrosseln und Bergfinken am 31.01.2010 (G. Zosel, W. PrĂŒnte)

Heute am frĂŒhen Nachmittag ĂŒber dem Fröndenberger MĂŒhlenberg ein in Richtung SO ziehender Rauhfußbussard. Zudem noch 30 Wacholderdrosseln und 8 Bergfinken in Richtung SW fliegend: wohl auf der Suche nach dem „gelobten Land“, was wohl vor allem Erreichbarkeit von Nahrung bedeutet…

Sonntag, 31. Januar 2010

Kiebitz und Co. – Flyer zum Schutz von Feldflora und -fauna des Kreises Unna

Flyer zum Schutz von Kiebitz und Co. des Kreises Unna

Flyer zum Schutz von Kiebitz und Co. des Kreises Unna

Der Kreis Unna hat das Werbeflugblatt zum Projekt „Kiebitz und Co. – Schutz von Feldflora und Feldfauna im Kreis Unna“ fertiggestellt! Mit einer Auflage von 500 Exemplaren, vorzugsweise zur Verteilung an interessierte Landwirte, stellt der Kreis das Projekt im Rahmen des Vertragsnaturschutzes vor. Ab dem 1.07.2010 können Landwirte AckerschlĂ€ge in den Kiebitz-SchwerpunktlebensrĂ€umen des Kreises Unna gegen eine EntschĂ€digung nach dem PflĂŒgen brach fallen lassen. Dies soll Feldvögeln und -pflanzen die erfolgreiche Fortpflanzung auf den FlĂ€chen ermöglichen. VertrĂ€ge werden ĂŒber 5 Jahre abgeschlossen, fĂŒr den Ertragsausfall und den Arbeitsaufwand wird eine EntschĂ€digung von 917 Euro je Hektar und Jahr gezahlt. Mehr dazu im Flugblatt des Kreises Unna, dass auch von der OAG reichlich verteilt werden sollte . . .

Sonntag, 31. Januar 2010

Petition gegen Vogelmord auf Malta – jetzt unterzeichnen!

Über den NWOrni-Verteiler kam von Heiko Seyer noch einmal der Hinweis auf die Kampagne von BirdLife Malta bzw. BirdLife International gegen den massenhaften illegalen Abschuß von Zugvögeln auf Malta.

Auf der Homepage von BirdLife Malta ist ein Video gegen den Abschuß mit grausamen Fakten und der Aufruf zur Unterzeichnung der Petition gegen den Vogelmord zu sehen!

Bitte unterzeichnen Sie jetzt!

Sonntag, 31. Januar 2010

Werl: Beobachtungen am 30.01.2010 (Martin Wenner)

Der Winter macht’s möglich oder sogar nötig. Neben den ĂŒblichen „VerdĂ€chtigen“ am Futterplatz (Blaumeise, Kohlmeise, Rotkehlchen, Amsel, Ringeltaube, Buchfinken, GrĂŒnfinken, Schwanzmeisen, Heckenbraunellen) wagten sich heute auch 2 Wacholderdrosseln und 3 Stare an das Futter. Dabei interessierten sich die Wacholderdrosseln ausschließlich fĂŒr die Äpfel, wĂ€hrend die Stare Gefallen an den Meisenknödeln fanden. Die Futterknappheit treibt also auch Arten, die man sonst nicht in der dichten Wohnbebauung sehen kann, vor das Wohnzimmerfenster. Auch ein Buntspechtpaar kommt immer hĂ€ufiger zu Besuch.

Heckenbraunelle bei Werl am 30.01.2010 Foto: Martin Wenner

Heckenbraunelle bei Werl am 30.01.2010 Foto: Martin Wenner

Heckenbraunelle bei Werl am 30.01.2010 Foto: Martin Wenner

Heckenbraunelle bei Werl am 30.01.2010 Foto: Martin Wenner

Wacholderdrossel bei Werl am 30.01.2010 Foto: Martin Wenner

Wacholderdrossel bei Werl am 30.01.2010 Foto: Martin Wenner

Star bei Werl am 30.01.2010 Foto: Martin Wenner

Star bei Werl am 30.01.2010 Foto: Martin Wenner

Star bei Werl am 30.01.2010 Foto: Martin Wenner

Star bei Werl am 30.01.2010 Foto: Martin Wenner

Buntspecht bei Werl am 30.01.2010 Foto: Martin Wenner

Buntspecht bei Werl am 30.01.2010 Foto: Martin Wenner

Samstag, 30. Januar 2010

Schwerte: Rauhfußbussard am 30.01.2010 (Quelle/Beob.: www.agon-schwerte.de / U. u. D. Ackermann)

Ergste: Seit Jahren beobachten wir hier jeden Bussard im Winter – bisher haben sich immer alle als MĂ€usebussarde herausgestellt. Um so grĂ¶ĂŸer war die heutige Überraschung: Bei einem Gang um das Elsebachtal flog bei der AnnĂ€herung ein Bussard von einer hohen Randfichte neben dem großen Feld am Hachen auf und gewann kreisend aber aktiv fliegend Höhe. Es war tatsĂ€chlich ein Rauhfußbussard, und zwar, wie die verwaschene Schwanzendbinde zeigte, ein diesjĂ€hriger Jungvogel. Leider flog er nach SĂŒden ab bevor die Kamera aus dem Rucksack befreit war. Rauhfußbussarde kannten wir bisher nur aus dem Brutgebiet Dovrefjell/Norwegen, wo sie besonders auf Lemminge scharf sind. Diese Beobachtung reiht sich zeitlich in mehrere Ă€hnliche vom Haarstranggebiet ein.

Samstag, 30. Januar 2010

Bergkamen: Ringeltauben und SaatgÀnse am 30.01.2010 (Achim Pflaume)

In Heil westlich der Einfahrt zum Freibad befindet sich ein kleiner Eichenwald, in den die Sonnenstrahlen von SĂŒden her frei einfallen können und der deshalb heute fast schneefrei ist. Hier hielten sich heute nachmittag ĂŒber 100 Ringeltauben auf, die recht hektisch die Streuschicht mit ihren SchnĂ€beln geradezu durchpflĂŒgten. Das Ergebnis: Viele Eicheln, die heißhungrig verschlungen wurden.
Neben der Kreuzung am Dorf Heil stand heute nachmittag wieder ein Trupp von 92 SaatgÀnsen.

Samstag, 30. Januar 2010

Fröndenberg: Heckenbraunellen und Information ĂŒber interessanten Wiederfund eines TeichrohrsĂ€ngers vom 29.01.2010 (W. PrĂŒnte)

Heute in Unna-Dreihausen 8 zumeist einzelne Heckenbraunellen in der NĂ€he von Futterstellen nĂ€her angeschaut: alle Vögel waren MĂ€nnchen – 2 davon durch Fang bestĂ€tigt.
Wie die Vogelwarte Helgoland soeben mitteilt, wurde ein am 15. August 2008 in Fröndenberg-Frömern beringter TeichrohrsĂ€nger bereits am 16.08.2008 bei Antwerpen (Belgien) kontrolliert. Der Vogel legte also in nur einer Zugnacht 236 Kilometer Zugstrecke zurĂŒck.

Freitag, 29. Januar 2010

Kamen: Seseke am 28.01.2010 (Karl-Heinz KĂŒhnapfel)

Sesekerenaturierung östlich KlĂ€rwerk Kamen, ZĂ€hlung am gleichen Ort wie Vortag, Tauwetter: 82 Stockenten, 34 Krickenten,1 Nilgans, 3 Blessrallen, 1 Teichralle, 2 Zwergtaucher, 1 ZwergsĂ€ger W, ca 80 Lachmöwen, 3 Sturmmowen (2 ad) ziehend, 1 WaldwasserlĂ€ufer anstatt seines normalen Rufes lĂ€sst er aneiandergereihte „djĂŒp,djĂŒp…“ Rufe hören.

ZwergsĂ€ger bei Kamen am 28.01.2010 Foto: Karl-Heinz KĂŒhnapfel

ZwergsĂ€ger bei Kamen am 28.01.2010 Foto: Karl-Heinz KĂŒhnapfel

Donnerstag, 28. Januar 2010

Fröndenberg: Sturmmöwe, Kernbeißer, Stieglitze, Gimpel, Birkenzeisige und Heckenbraunellen am 28.01.2010 (W. PrĂŒnte)

An zwei Straßen des Fröndenberger MĂŒhlenberges (Siedlung vor allem mit EinfamilienhĂ€usern) mit Hilfe einer Klangattrappe eine stichprobenartige Erfassung von Heckenbraunellen, die mit Hilfe der Futterstellen in den GĂ€rten ĂŒberleben können: Insgesamt 8 Exemplare reagierten allesamt sehr deutlich – 6 von ihnen waren MĂ€nnchen, die beiden restlichen Weibchen. In dem untersuchten Bereich des MĂŒhlenberges noch ein Trupp von 50 Stieglitzen, zudem 5 Birkenzeisige (cab.), 12 Gimpel an verschiedenen Stellen, 2 Kernbeißer und 1 ĂŒberfliegende Sturmmöwe.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Kamen: Seseke am 27.01.2010 (Karl-Heinz KĂŒhnapfel)

ZÀhlung Sesekerenaturierung östlich KlÀrwerk Kamen geschlossene Schneedecke starker Frost, Flusslauf eisfrei: 55 Stockenten, 20 NilgÀnse, 3 Blessrallen, 1 Graureiher 11 Krickenten, 1 Kormoran, ein munterer WaldwasserlÀufer trotz -11° C, 1 Sperber M bedrÀngt von RabenkrÀhen.

Mittwoch, 27. Januar 2010

Hamm / Werl: Weiterer Rauhfußbussard, Nachtrag zur Altersbestimmung der Rauhfußbussarde, 27.01.2010 (B. GlĂŒer)

In den Mittagsstunden ein westwĂ€rts ziehender, adulter Rauhfußbussard im Hammer SĂŒden, die B 63 in Höhe von Kump querend. Zur gestrigen Meldung eines vermeintlich vorjĂ€hrigen Rauhfußbussardes auf der Blumenthaler Haar gibt es nach eingehendem Studium des vorliegenden Bildmaterials einige sehr interessante Hinweise. Der Mauserzustand des fraglichen Vogels weist zwar Merkmale des Jugendgefieders auf, jedoch auch die eines mehrjĂ€hrigen MĂ€nnchens. An zwei Stellen wird dies besonders deutlich: im Großgefieder des offenen FlĂŒgels sieht man, dass mindestens drei Armschwingen unvermausert sind – also aus dem Jugendgefieder stammen. Die ĂŒbrigen Armschwingen sind im zweiten Kalenderjahr dieses Vogellebens bereits gemausert (erneuert) worden – das gilt auch fĂŒr die Schwanzfedern, die eine doppelte Endbinde zeigen, wie sie erst ab dem zweiten Lebensjahr auftreten. – Daraus ergibt sich zwingend, dass der abgebildete Vogel aus dem Jahr 2008 stammen muss.
Die Altersfrage ist bei den nur unregelmĂ€ĂŸig auftretenden EinflĂŒgen von Rauhfußbussarden deshalb nicht uninteressant, weil bei allen aktuell vorliegenden Meldungen bisher ausschließlich adulte MĂ€nnchen beobachtet worden sind (mindestens 8 verschiedene Exemplare!). Normalerweise sind jedoch vor allem Jungvögel an Migrationsbewegungen beteiligt. Dieser scheinbar widersprĂŒchliche Umstand erlaubt spekulativ unteschiedliche Deutungen. – Am plausibelsten erscheint folgende: da Rauhfußbussarde abhĂ€ngig vom Nahrungsangebot (Lemminge) in manchen Jahren gar nicht – in guten Jahren sehr erfolgreich brĂŒten (7 oder sogar 8 Junge pro Paar!), scheint es zur Zeit so zu sein, dass die einwandernden Rauhfußbussarde reproduktionsarme Jahre hinter sich haben und „ĂŒberalterte“ BestĂ€nde bilden. Dass die wenigen „Alten“ trotzdem relativ zahlreich bei uns unterwegs sind, mag außerdem ein Hinweis darauf sein, dass in den HerkunftslĂ€ndern die aktuelle Nahrungssituation sehr bedrohlich sein muss.

Linker FlĂŒgel des Rauhfußbussardes vom Vortag (Blumenthaler Haar) - deutlich erkennt man im unteren Bereich mindestens 3 sehr helle und ungebĂ€nderte Armschwingen des Jugendgefieders, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Linker FlĂŒgel des Rauhfußbussardes vom Vortag (Blumenthaler Haar) - deutlich erkennt man im unteren Bereich mindestens 3 sehr helle und ungebĂ€nderte Armschwingen des Jugendgefieders, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Die doppelte Schwanz - Endbinde ist typisch ab dem zweiten Lebensjahr eines MĂ€nnchens, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Die doppelte Schwanz - Endbinde ist typisch ab dem zweiten Lebensjahr eines MĂ€nnchens, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Mittwoch, 27. Januar 2010

Fröndenberg/Werl: Rauhfußbussarde, Wanderfalke, Kornweihen, Wacholderdrosseln am 27.01.2010 (W. Pott, W. PrĂŒnte)

Die beiden von B. GlĂŒer entdeckten und fotografisch dokumentierten Rauhfußbussarde auf der Blumenthaler Haar trieben sich auch heute auf der sogenannten „Weihenwiese“ herum. Zuvor schon konnte ein Ex. dieser Art im Bereich Neuenkamp im Fröndenberger Osten beobachtet werden. Eine Nachsuche nach „RauhfĂŒĂŸen“ im Gerlingser Feld und der Ruhner Feldflur erbrachte keine Begegnungen mit dieser Art. Wohl aber wurden im Ruhnerfeld 2 weibchenfarbene Kornweihen angetroffen, ein weiteres „braunes“ Ex. jagte auf der Blumenthaler Haar. Dort ĂŒbrigens auch ein rastender adulter Wanderfalke in einem Apfelbaum. WĂ€hrend der gesamten Ausfahrt zwischen Fröndenberg und Gerlingsen wurden nur zwei Turmfalken angetroffen. Bei einem der beiden handelte es sich um ein vorjĂ€hriges Weibchen.

Turmfalke bei Fröndenberg am 27.01.2010 Foto: Werner PrĂŒnte

Turmfalke bei Fröndenberg am 27.01.2010 Foto: Werner PrĂŒnte

Turmfalke bei Fröndenberg am 27.01.2010 Foto: Werner PrĂŒnte

Turmfalke bei Fröndenberg am 27.01.2010 Foto: Werner PrĂŒnte

Turmfalke bei Fröndenberg am 27.01.2010 Foto: Werner PrĂŒnte

Turmfalke bei Fröndenberg am 27.01.2010 Foto: Werner PrĂŒnte

Turmfalke bei Fröndenberg am 27.01.2010 Foto: Werner PrĂŒnte

Turmfalke bei Fröndenberg am 27.01.2010 Foto: Werner PrĂŒnte

Mittwoch, 27. Januar 2010

Hamm: Kolkrabe (?!) am 26.01.2010 (Ralf SchÀfer)

Am 26.01.10 gegen 16 Uhr hörte ich im Waldgebiet Zengerott bei Hamm-Allen zweimal ein Rufen, das recht eindeutig nach Kolkraben klang. Leider fuhr zeitgleich ein GĂŒterzug auf der nahen Bahnstrecke, was im Wald relativ laut zu hören ist. Ich hielt mich ca. 20 Minuten im Wald auf und habe den Ruf leider spĂ€ter nicht nochmals hören können. Absolut sicher bin ich mir mit der Bestimmung daher nicht, zumal ich noch niemals zuvor in diesem Wald und Umgebung Kolkraben beobachtet habe.

Dienstag, 26. Januar 2010

Fröndenberg / Werl: FichtenkreuzschnĂ€bel, Kornweihe, Rauhfußbussarde, 26.01.2010 (B. GlĂŒer)

Nördlich Frdbg.-Hohenheide (auch schon am Vortag) ĂŒberfliegende FichtenkreuzschnĂ€bel – leider nur rufend, daher keine Zahl bekannt. Auf der Blumenthaler Haar heute bei klirrender KĂ€lte eine braune Kornweihe und zwei Rauhfußbussarde. Es handelt sich wohl zum einen um das schon mehrfach gemeldete, Ă€ltere MĂ€nnchen und um ein MĂ€nnchen [s. Meldung vom 27.01.2010], das erst seit heute im Gebiet zu sein scheint. Beide waren wĂ€hrend einer gut einstĂŒndigen Beobachtungsphase Ă€ußerst erfolgreich bei der MĂ€usejagd – jeder der beiden erbeutete durch die geschlossene Schneedecke hindurch vier FeldmĂ€use. AuffĂ€llig: jede Maus wurde hastig – meist an einem StĂŒck verschlungen, wĂ€hrend MĂ€usebussarde MĂ€use zerlegen und relativ lange daran fressen.

Zwei Rauhfußbussarde auf der Blumenthaler Haar, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Zwei Rauhfußbussarde auf der Blumenthaler Haar, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

RauhfußbussardmĂ€nnchen im dritten Kalenderjahr, Blumenthaler Haar, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

RauhfußbussardmĂ€nnchen im dritten Kalenderjahr, Blumenthaler Haar, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

RauhfußbussardmĂ€nnchen im dritten Kalenderjahr, Blumenthaler Haar, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

RauhfußbussardmĂ€nnchen im dritten Kalenderjahr, Blumenthaler Haar, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

RauhfußbussardmĂ€nnchen im dritten Kalenderjahr, Blumenthaler Haar, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

RauhfußbussardmĂ€nnchen im dritten Kalenderjahr, Blumenthaler Haar, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

RauhfußbussardmĂ€nnchen im dritten Kalenderjahr, Blumenthaler Haar, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

RauhfußbussardmĂ€nnchen im dritten Kalenderjahr, Blumenthaler Haar, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

...nach erfolgreicher Jagd, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

...nach erfolgreicher Jagd, 26.01.10 Foto: Bernhard GlĂŒer

Dienstag, 26. Januar 2010

Iserlohn: Notzeiten fĂŒr Tier und Mensch (Klaus N., Iserlohn)

In den letzten Tagen dreht sich in den ornithologischen Meldungen aus dem Kreis Unna und umzu alles um den andauernden Winter und die Folgen fĂŒr unsere Vogelwelt. Dramatische oder natĂŒrliche Auslese, Überlebensraten und -strategien, aus jedem Blickwinkel stellt sich der Winter anders dar. Aber steht das Tier wirklich zurecht im Mittelpunkt unserer Betrachtungen, verstellt das Fernglas nicht den Blick? Dabei soll hier gar nicht der Zeigefinger in Richtung der Krisengebiete dieser Erde gerichtet werden, die selbstverstĂ€ndlich unsere ganze UnterstĂŒtzung benötigen. Auch mitten unter uns helfen in diesen Notzeiten nur besondere AnpassungsfĂ€higkeiten. Aus aktuellem Anlaß veröffentlichen wir die folgende bemerkenswerte Zuschrift eines ornithologischen Schwergewichtes samt erklĂ€rendem Foto:

„Hier siehst Du, wie meine Frau mein Geld ausgibt. Bei MĂŒsli wird geschaut, ob es nicht irgendwo noch 10 Cent billiger verkauft wird, weil das fĂŒr mich ist. Die Tauben bekommen Luxusfutter, 5 kg fĂŒr € 6,95!

Mein Freund Helmut hat mir geraten, die Tauben mit meinem MĂŒsli zu fĂŒttern und das Taubenfutter zu essen.“

Dienstag, 26. Januar 2010

Selm/LĂŒnen/Bergkamen/Werne: GĂ€nse und Schellenten am 26.01.2010 (Achim Pflaume)

Heute schwammen auf der Lippe unterhalb der Zwolle-Allee neben den ĂŒblichen Enten auch 2 weibchenfarbige Schellenten.
Äcker westlich der Ökologiestation: 39 SaatgĂ€nse
Acker sĂŒdwestlich der Kreuzung beim Dorf Heil: Etwa 120 SaatgĂ€nse und 6 HöckerschwĂ€ne
Lippetal in Altenbork: In einer Gruppe von etwa 400 „grauen GĂ€nsen“ neben GraugĂ€nsen auch SaatgĂ€nse. Die Zahl ließ sich wegen des ungĂŒnstigen Gegenlichtes nicht feststellen.

Dienstag, 26. Januar 2010

Fröndenberg/Bergkamen: Kornweihe, Feldlerchen, SaatgĂ€nse am 26.01.2010 (W. PrĂŒnte)

Das Schnee- bzw. Frostfluchtgeschehen bringt nur noch ganz spÀrliche Ergebnisse: Heute zogen auf der Haar bei Fröndenberg-Strickherdicke in der Zeit von 8,50 bis 11,20 Uhr lediglich eine ad. mÀnnliche Kornweihe und 7 Feldlerchen.
In der Feldflur etwa 1,5 Kilometer westlich der Ökologiestation des Kreises Unna im Lippetal rasteten heute gegen 14 Uhr etwa 40 SaatgĂ€nse.

Dienstag, 26. Januar 2010

Fröndenberg: Bergfinken am 25.01.2010 (Karl Heinz Beck)

Heute um 12.30 Uhr im Kleingarten auf dem MĂŒhlenberg (Fröndenberg) ein Trupp Bergfinken.

Montag, 25. Januar 2010

Unna: Bekassine, Wacholderdrosseln, Feldlerchen, Kornweihe am 25.01.2010 (W. PrĂŒnte)

Die von mir eigentlich erwartete Schneeflucht am heutigen Morgen hielt sich sehr in Grenzen: In der Zeit von 9 bis 12 Uhr zogen in der Feldflur östlich von Hemmerde 1 Bekassine, 200, 120 und 150 Wacholderdrosseln sowie 4, 2 und 2 Feldlerchen. Im GelÀnde eine Revier haltende Weibchen farbene Kornweihe.

Montag, 25. Januar 2010

LĂŒnen: ZwergsĂ€ger am 24.01.2010 (F. Angerstein)

Auf der Lippe auf Höhe der Zwolle-Allee schwamm heute ein ZwergsÀger-Weibchen zwischen Tafelenten.

Sonntag, 24. Januar 2010

Unna: Sturmmöwen, Misteldrosseln und Heckenbraunellen am 24.01.2010 (W. PrĂŒnte)

Heute 4 ad. Sturmmöwen in der Flur östlich von Hemmerde. SĂŒdlich der B 1 in Hemmerde ein artreiner Trupp von 22 (!) Misteldrosseln auf Wintergerste. Zwei heute untersuchte und markierte Heckenbraunellen waren jeweils MĂ€nnchen, das eine vorjĂ€hrig, das andere mehrjĂ€hrig. Ein bescheidenes Zwischenergebnis der Heckenbraunellen-Erfassung im Winter: Von 23 untersuchten Vögeln dieser Art waren 20 Ex. MĂ€nnchen, 3 Ex. Weibchen. Schon jetzt deutet sich an, dass MĂ€nnchen entweder zu grĂ¶ĂŸeren Anteilen bei uns im Winter ausharren – oder aber wintertags bei uns ĂŒberlebensfĂ€higer sind. Abgesicherte Ergebnisse dazu sind von einem grĂ¶ĂŸeren Untersuchungsmaterial zu erwarten. Entsprechend wird die Untersuchung verstĂ€rkt fortgesetzt…

Sonntag, 24. Januar 2010

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