Monatsarchiv für Juli, 2011

Schwerte: Beobachtungen, 31.07.2011 (Quelle/Beob.: www.agon-schwerte.de / U. u. D. Ackermann)

Villigst/Ergste: Im WassergewinnungsgelĂ€nde auf dem Rohwasserzuleiter das bekannte Höckerschwanpaar mit seinen beiden Jungen und eine fĂŒhrende Reiherente mit 4 Jungen – ĂŒbrigens die einzigen beobachteten Reiherenten im GelĂ€nde. Über den trockenen Filterbecken mehrere Uferschwalben bei der Nahrungssuche und am Rand eine fĂŒnfköpfige Familie HĂ€nflinge. In den Wiesen eine Ringeltaubenfamilie mit drei Jungen und ein Schwarm mit rund 80 Staren. Der erste der zwei Teiche war bis auf drei Graureiher (1 ad. und 2 dj.) praktisch vogelleer, dafĂŒr bevölkerten 28 Stockenten – offenbar schon mit der Mauser beschĂ€ftigt – den zweiten Teich. Dazu noch 8 ad. und ein dj. BlĂ€sshuhn und ein Teichhuhn mit einem Jungen. Auf der sĂŒdlichen Elsebachseite ĂŒber einem Feld ein Dutzend Lachmöwen in 50 m Höhe kreisend. Am nördlichen Weg auf und ĂŒber einer frisch gemĂ€hten Wiese viele Rauchschwalben mit ihrem Nachwuchs, der z. T. auf einem Zaun saß und auf Bedienung wartete. Die Insekten auf dem gemĂ€hten Gras wurden gern von den vielen Bachstelzen (auch hier zahlreiche Jungvögel) und einer jungen Schafstelze genommen. Der Starenschwarm (oder ein anderer?) hatte sich mittlerweile auf rund 200 Individuen vergrĂ¶ĂŸert und landete auch im gemĂ€hten Gras. Auf Bedienung wartete auch ein junger MĂ€usebussard, der einsam auf einem Rohr inmitten der Wiese saß und ausdauernd nach seiner Mama rief, die sich derweil ĂŒber Villigst in der Luft herumtrieb. Im WĂ€ldchen zwischen Rohwasserverteiler und Radweg saß offenbar noch ein zweiter rufender Jungbussard [Fotos unter www.agon-schwerte.de].

Sonntag, 31. Juli 2011

Werne: Schwarzkehlchen am 31.08.2011 (JĂŒrgen Hundorf)

Am 31.07.2011 habe ich in den Rieselfeldern in Werne 4 diesjĂ€hrige Schwarzkehlchen gesehen, was eine Schwarzkehlchen-Brut in der Lippeaue zwischen Werne und LĂŒnen in 2011 sehr wahrscheinlich erscheinen lĂ€ĂŸt.

Sonntag, 31. Juli 2011

Fröndenberg: FlußuferlĂ€ufer,Kiebitze,Feldschwirle und Weidenmeisen am 31.07.11 (Gregor Zosel)

Heute am Vormittag 4 FlußuferlĂ€ufer im Hammer Wasserwerk.Hier außerdem: ca. 100 Stockenten,10 KanadagĂ€nse,3 Graureiher,3 Kormorane sowie 40 Kiebitze.Auf der Kiebitzwiese weitere etwa 20 KanadagĂ€nse (westwĂ€rts dann abziehend) und 2 Graureiher.Beide Feldschwirle sangen in ihren Revieren.In der Ruderalzone ein Schwarm von ca. 30 Distelfinken.Auf dem Ruhrdamm mehrere Weidenmeisen.

FlußuferlĂ€ufer am Filterbecken im Hammer Wasserwerk am 31.07.11 Foto: Gregor Zosel

FlußuferlĂ€ufer am Filterbecken im Hammer Wasserwerk am 31.07.11 Foto: Gregor Zosel

KanadagÀnse im Hammer Wasserwerk am 31.07.11 Foto: Gregor Zosel

KanadagÀnse im Hammer Wasserwerk am 31.07.11 Foto: Gregor Zosel

Lachmöwe im Hammer Wasserwerk am 31.07.11 Foto: Gregor Zosel

Lachmöwe im Hammer Wasserwerk am 31.07.11 Foto: Gregor Zosel

Graureiher fÀllt im Hammer Wasserwerk ein am 31.07.11 Foto: Gregor Zosel

Graureiher fÀllt im Hammer Wasserwerk ein am 31.07.11 Foto: Gregor Zosel

Weidenmeise auf der Kiebitzwiese am 31.07.11 Foto: Gregor Zosel

Weidenmeise auf der Kiebitzwiese am 31.07.11 Foto: Gregor Zosel

Sonntag, 31. Juli 2011

Hornissen in LĂŒnen-Alstedde, 31.07.2011 (Volker Heimel)

Leserbrief vom 31.07.2011 von Volker Heimel zu dem Artikel „Angst vor Hornissen“ im Luener Anzeiger am 30.07.2011:

Hornissen meistens friedlich
Der von Ihnen geschilderte Fall angreifender Hornissen ist einzigartig im Umkreis von sicher mehreren hundert Kilometern. Die Hornisse gilt als die friedlichste unter den Faltenwespen. Sie ist eine eifrige WespenjĂ€gerin und ernĂ€hrt sich als Erwachsene von BaumsĂ€ften und FrĂŒchten, also vegetarisch. Folglich hĂ€tte Ihr Artikel vielleicht besser die Schlagzeile „keine Angst vor Hornissen“ tragen sollen. Auch Schilder mit der Aufschrift „Vorsicht Hornissen“ widersprechen allen Regeln der UmweltpĂ€dagogik.
Die Bemerkung, es hĂ€tte sich um einen „Hornissenschwarm“ gehandelt, macht mich als Biologen allerdings stutzig. SchwĂ€rmende Völker sind eigentlich nur von der Honigbiene bekannt. Von der Hornisse ist bekannt geworden, dass sie zum Beispiel durch Fotografieren mit Blitzlicht aggressiv werden kann. Auch Kinder, welche die Tiere mit Stöcken reizen, können das Volk „anstacheln“. Ich möchte hier nicht anzweifeln, dass es sich wirklich um Hornissen gehandelt hat, viel wahrscheinlicher ist das beschriebene Verhalten allerdings fĂŒr Deutsche und Gemeine Wespen, Erdwespen also, die auf BodenerschĂŒtterungen reagieren. Der Fall sollte gerade von Biologen genau studiert werden, gerade weil er eine absolute Ausnahme darstellt.
Auch die Sperrung eines Weges wegen „aggressiver Hornissen“ ist wohl einzigartig im Bundesgebiet, vorausgesetz, der Kreis entschiede sich zu dieser Maßnahme. Trotzdem wĂ€re dies vorerst wohl doch die Entscheidung der Wahl und gĂ€be der Natur ihren verdienten Respekt zurĂŒck.
Mit freundlichen GrĂŒĂŸen, Volker Heimel, Dortmund

Biologischer Bericht, Hornissen in Alstede
Ich habe mir die Hornissen angesehen. Das Nest befindet sich sĂŒdexponiert direkt am Weg, der sĂŒdlich des Tennisplatzes, NĂ€he Am Reygersbusch vorbeifĂŒhrt. Der betreffende Baum ist am Fuße ausgefault und beherbergt das Nest, welches sich noch weiter in den Stamm nach oben hineinzieht.
Die Hornissen zeigen natĂŒrliches und friedliches Erkundungsverhalten. Langsames Vorbeiwandern (2 Wanderer kamen heute, 1.8.ÂŽ11) vorbei und es gab keinen Zwischenfall. Problematisch wird es bei schnell vorbei laufenden Joggern – mit oder ohne Hund, spielt keine Rolle – und Radfahrern. Sie werden mißgedeutet und als feindlich angegriffen. UmweltpĂ€dagogisch verursacht jeder einzelne Hornissenstich eine generelle Aversion dieser friedlichen Wespenart gegnĂŒber. Eine Umsiedelung des Volkes an diesem Standort ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll. Die einzige Option ist fĂŒr Wespen und Menschen eine sofortige Wegsperrung. Die aufgestellten Schilder sind nicht ausreichend, besonders in Bezug auf Jogger und Radfahrer, die sich fĂŒr die Hornissen zu schnell bewegen. Die Polizei erfuhr von dem Vorfall vor einer Woche. Seit dieser Zeit nahm sie ihre Verpflichtung zum Schutz der Bevölkerung nicht wahr. Sollte auch nur ein allergisch veranlagter Mensch aujf diesem Weg zu Schaden kommen, lĂ€ge die Verantwortung eindeutig und fahrlĂ€ssig bei den Ordnungs- und Verwaltungsbehörden.
Am Sonntag, 1.8.ÂŽ11 sprach ich bei der Polizeiinspektion 3 in LĂŒnen vor. Ich forderte eine sofortige Wegsperrung. Die Dienststelle weigerte sich, ein Protokoll an zu legen. Sie erwiderte, der Vorfall sei in Bearbeitung, der Kreis sei informiert, der Imker sei dort gewesen und habe keine Gefahr festgestellt. Die Dienststelle weigerte sich, den Ort unter Anleitung eines Biologen nochmals zu inspizieren. Gestochene Menschen – und an diesem Ort können die friedlichen Hornissen nicht anders, als zu stechen – sind fĂŒr die Verwaltung kein Grund, Wege unverzĂŒglich (!) zu sperren. Es besteht neben der Gefahr fĂŒr Allergiker auch eine Gefahr bei Stichen im Kopfbereich.

Hornissen-Nest in LĂŒnen-Alstedde, 31.07.2011 Foto: Volker Heimel

Hornissen-Nest in LĂŒnen-Alstedde, 31.07.2011 Foto: Volker Heimel

Hornissen-Nest in LĂŒnen-Alstedde, 31.07.2011 Foto: Volker Heimel

Hornissen-Nest in LĂŒnen-Alstedde, 31.07.2011 Foto: Volker Heimel

Sonntag, 31. Juli 2011

Bergkamen: NSG Beversee am 30.07.2011 (K.Nowack)

Bei herbstlichen Temperaturen heute auch am Beversee 4 FlussuferlÀufer,3 Graureiher, viele Stockenten und etwa 20 Reiherenten, 2 paare Haubentaucher.

Samstag, 30. Juli 2011

Fröndenberg: FlußuferlĂ€ufer, WaldwasserlĂ€ufer, Feldschwirl, Kiebitze und Zwergtauchernachwuchs am 30.07.11 (Sabine und Gregor Zosel, Anne Beck, Elke Hartleif)

Heute am Vormittag konnten wir auf der Heckrindweide nahe des Wehres einen Feldschwirl im NSG Kiebitzwiese singen hören.Somit sind beide Reviere der Kiebitzwiese immer noch besetzt (gestern sang der Feldschwirl nahe der RammbachmĂŒndung).Am Wehr 6 FlussuferlĂ€ufer.In der Uferschwalbenspundwand werden noch vereinzelte Brutröhren angeflogen.Ansonsten sind aber schon die meisten Schwalben abgezogen.Auf der Ruhr oberhalb des Wehres 2 Zwergtaucher mit 3 wenige Tage alte Jungvögel.Damit hat sich die Anzahl der Zwergtaucherbruten auf der Ruhr zwischen Wehr und Hammer Wasserwerk auf 4 erhöht.2 Rotmilane jagten im Gebiet Hammer Wasserwerk/ Kiebitzwiese.
Auf der VernÀssungsflÀche der Kiebitzwiese nur 6 Graureiher.SpÀter gesellten sich noch einzelne KanadagÀnse dazu, die sich zuvor im Hammer Wasserwerk aufhielten.
Zuvor am frĂŒhen Morgen konnte ich (G.Zosel) bereits im Hammer Wasserwerk folgende Vogelarten notieren: 40 Kiebitze (darunter mehrere dj.Ex),2 WaldwasserlĂ€ufer, 2 FlussuferlĂ€ufer,25 KanadagĂ€nse,6 NilgĂ€nse (4 dj.),ca. 100 Stockenten,3 Lachmöwen,2 Kormorane,3 Graureiher sowie einige kleinere Trupps Stare.

Kiebitz im Hammer Wasserwerk am 30.07.11 Foto: Gregor Zosel

Kiebitz im Hammer Wasserwerk am 30.07.11 Foto: Gregor Zosel

Zwergtaucherfamilie auf der Ruhr im NSG Kiebitzwiese am 30.07.11 Foto: Gregor Zosel

Zwergtaucherfamilie auf der Ruhr im NSG Kiebitzwiese am 30.07.11 Foto: Gregor Zosel

Graureiher und KanadagÀnse auf der VernÀssungsflÀche der Kiebitzwiese am 30.07.11 Foto: Gregor Zosel

Graureiher und KanadagÀnse auf der VernÀssungsflÀche der Kiebitzwiese am 30.07.11 Foto: Gregor Zosel

Samstag, 30. Juli 2011

Selm: FlussuferlĂ€ufer, BlĂ€ĂŸhuhn, MĂ€usebussard am 29.07.2011 (Uwe Norra)

Abends zur Radtour Selm-Ternsche. 9 FlussuferlĂ€ufer sind zu beobachten. 5 davon stehen rufend beieinander am Ufer des Kanals, wĂ€hrend 4 weitere an einer Sandbank in der Stever baden. Herrlich, jetzt diese Rufe der durchziehenden Limikolen, wĂ€hrend die Singvogelwelt schon weitgehend schweigt. An der Stever baut 1 ad. BlĂ€ĂŸhuhn weiter am zweiten Nest, wĂ€hrend 2 Junge der ersten Brut darauf dösen. Am Ternscher See sind dann noch die Bettelrufe von (mindestens) 1 bereits flĂŒggen MĂ€usebussard zu hören. Gestern, am 28.07.2011, waren an der Disselbrede östlich von Selm ebenfalls Rufe bettelnder Jung-Bussarde zu hören.

Samstag, 30. Juli 2011

Kamen: Seseke am 28.07.2011 (Karl-Heinz KĂŒhnapfel)

Seseke Kamen Stadtrand bis KlÀrwerk: 8 WaldwasserlÀufer, 1 FlussuferlÀufer, 1 Graureiher, keine Enten!!

Donnerstag, 28. Juli 2011

Schwerte: Schleiereule 2011, 27.07.2011 (Beob.: W. Pitzer, Quelle: www.agon-schwerte.de / D. Ackermann)

Schwerte und Umgebung, wie besprochen die Schleiereulenbrutergebnisse im Mtb 4511 fĂŒr das Jahr 2011: Insgesamt wurden 2011 nur 6 Schleiereulenbruten festgestellt. 2010 waren es noch 16 Bruten. Brutbeginn war aufgrund von Nahrungsmangel erst nach Anfang Mai. 23 Eier wurden gelegt aus denen 21 Junge schlĂŒpften. Die beiliegenden Fotos zeigen die unterschiedlichen Entwicklungsstadien von 3 verschiedenen Bruten vom 27.07.11 – Dunenjunge, fast flĂŒgge Junge, sowie ausgeflogene Jungvögel [Fotos unter www.agon-schwerte.de].

Mittwoch, 27. Juli 2011

LĂŒnen: Seseke am 27.07.2011 (Karl-Heinz KĂŒhnapfel)

LĂŒnen-Schwansbell Seseke Altarm, total mit Wasserlinse bedeckt: Reiherente nur 2 pulli, finde die anderen 6 mit Weibchen auf der Seseke, Gruppe hat sich also getrennt, 2 BP BlĂ€sshĂŒhner mit 1×1 großen Jg., 1 Gelege wird noch bebrĂŒtet, 2 Zwergtaucher, 21 Stockenten, 1 FlussuferlĂ€ufer. An KlĂ€rbecken noch leiser Gesang von TeichrohrsĂ€nger.
NSG In der Laake: 2 Graureiher, >10 Stockenten, > 10 BlĂ€sshĂŒhner, 1 Eisvogel.

NSG In der Laake bei LĂŒnen am 27.07.2011 Foto: Karl-Heinz KĂŒhnapfel

NSG In der Laake bei LĂŒnen am 27.07.2011 Foto: Karl-Heinz KĂŒhnapfel

NSG In der Laake bei LĂŒnen am 27.07.2011 Foto: Karl-Heinz KĂŒhnapfel

NSG In der Laake bei LĂŒnen am 27.07.2011 Foto: Karl-Heinz KĂŒhnapfel

Mittwoch, 27. Juli 2011

Selm: Turteltaube am 26.07.2011 (Beob.: Benedikt Warnke, Meld.: Uwe Norra)

SpĂ€tnachmittags 1 rufende Turteltaube an der Bahnlinie in Richtung LĂŒdinghausen, wo diese die Funne kreuzt.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Schwerte: Ziehende Reiher am 26.07.2011 (Beob.: S. Kolbe, Quelle: www.agon-schwerte.de / D. Ackermann)

Villigst: Zu Beginn der Botanikexkursion um 19 Uhr 5 ca. 200 m hoch in Reihe fliegende Reiher in Richtung SSW. Wegen der Entfernung war leider keine Artbestimmung möglich. Auch Silberreiher wirken bekanntlich gegen den hellen Abendhimmel dunkel.

Dienstag, 26. Juli 2011

Schwerte: Sperber am 26.07.2011 (Beob.: K. Habedank, H. Bloch, D. Ackermann, Quelle: www.agon-schwerte.de / D. Ackermann)

Ergste: WĂ€hrend der RĂŒckfahrt von der Wiese Höfen am Hof Schulte fliegt kurzzeitig ein Sperber neben dem Auto her. Als wir 10 Minuten spĂ€ter wieder dort vorbei kommen, sitzt der Sperber auf dem Boden hinter Schultes Reithalle. Wahrscheinlich war die Spatzenjagd erfolgreich.

Dienstag, 26. Juli 2011

Selm: Steinkauz, Juli 2011 (Beob.: Dr. Frank Vorspohl, Meld.: B. Margenburg)

Hiermit möchte ich Ihnen drei Steinkauzjunge melden! Brut- und Schlupfort ist ein selbstgebauter Eulenkasten, der seit 3 Jahren in unserem alten Apfelbaum in Selm hÀngt.

Dienstag, 26. Juli 2011

Bergkamen:Wespenbussard am 26.07.2011 (Achim Pflaume)

Auch heute kreiste wieder ein Wespenbussard ĂŒber dem Lippetal in Heil.Vielleicht gibt es ja doch wieder mal in der Umgebung ein Brutpaar.

Dienstag, 26. Juli 2011

Unna: GrauschnÀpper am 25.07.2011 (Gisbert Herber-Busch)

Eine spÀte GrauschnÀpperbrut war bei uns im Garten in Westhemmerde erfolgreich.

GrauschnÀpper in Westhemmerde, 25.07.11 Foto: Gisbert Herber-Busch

GrauschnÀpper in Westhemmerde, 25.07.11 Foto: Gisbert Herber-Busch

Ohne zwei, gespielt vier: GrauschnÀpperbrut in Westhemmerde, 25.07.11 Foto: Gisbert Herber-Busch

Ohne zwei, gespielt vier: GrauschnÀpperbrut in Westhemmerde, 25.07.11 Foto: Gisbert Herber-Busch

Montag, 25. Juli 2011

Schwerte: Turteltaube am 25.07.2011 (Beob.: S. u. R. Kolbe, Quelle: www.agon-schwerte.de / D. Ackermann)

Ergste-Reingsen: Im Bereich des Bauernhofes Keppmann eine rufende Turteltaube.

Montag, 25. Juli 2011

Fröndenberg/Menden: Baumfalke,Eisvögel,WaldwasserlÀufer und Feldschwirl am 25.07.2011 (Gregor Zosel)

Heute am Abend jagte ein Baumfalke ĂŒber dem Auwald am Mendener Ententeich.Er zog dann ruhraufwĂ€rts gen Osten ab.Zwei Eisvögel flogen in Höhe der RammbachmĂŒndung ebenfalls ruhraufwĂ€rts.Auf der Ruhr eine Reiherente mit 6 pullis.In der Ruderalzone der Kiebitzwiese ein singender Feldschwirl.In der VernĂ€ssungsflĂ€che der Kiebitzwiese ein WaldwasserlĂ€ufer, ein Kiebitz und ein Graureiher.

Feldschwirl singt auf der Kiebitzwiese am 25.07.11 Foto: Gregor Zosel

Feldschwirl singt auf der Kiebitzwiese am 25.07.11 Foto: Gregor Zosel

Feldschwirl singt auf der Kiebitzwiese am 25.07.11 Foto: Gregor Zosel

Feldschwirl singt auf der Kiebitzwiese am 25.07.11 Foto: Gregor Zosel

Feldschwirl singt auf der Kiebitzwiese am 25.07.11 Foto: Gregor Zosel

Feldschwirl singt auf der Kiebitzwiese am 25.07.11 Foto: Gregor Zosel

Baumfalke jagt ĂŒber dem Auwald am Mendener Ententeich am 25.07.11 Foto: Gregor Zosel

Baumfalke jagt ĂŒber dem Auwald am Mendener Ententeich am 25.07.11 Foto: Gregor Zosel

WaldwasserlÀufer auf der VernÀssungsflÀche der Kiebitzwiese am 25.07.11 Foto: Gregor Zosel

WaldwasserlÀufer auf der VernÀssungsflÀche der Kiebitzwiese am 25.07.11 Foto: Gregor Zosel

Am Abend wird noch mal das Gefieder gerichtet am 25.07.11 Foto: Gregor Zosel

Am Abend wird noch mal das Gefieder gerichtet am 25.07.11 Foto: Gregor Zosel

Montag, 25. Juli 2011

Dortmund: Vorgesehenes Abpumpen des Pleckenbrinksees (Volker Heimel)

Der Pleckenbrink ist von ĂŒbergeordneter Bedeutung fĂŒr die Vogelwelt im Grenzbereich der Stadt Dortmund mit dem Kreis Unna. Ich persönlich vertrete die Meinung, dass Stand der Technik eine Teilverspundung bis zum Ende der geplanten Absenkung der Gasleitung durch EON Ruhrgas sein muss. Diese Gesellschaft fĂŒrchtet ein Auftreiben der Leitung durch das Wasser. Die Abpumpung ist diesen Herbst geplant.
Ich muss die Meinung vertreten, dass ein Massensterben von Wasserpflanzen und Kleinlebewesen als massiver Eingriff in den Naturhaushalt zu deuten ist, zumal diese Lebensformen entscheidenden Einfluss auf alle höheren Trophiestufen haben.
Derzeit gibt es keine EvakuierungsplĂ€ne fĂŒr einen Großteil der Tiere und Pflanzen. Dies muss ich als Biologe aber fordern. Die Lebewesen dort erachte ich als gleichwertig, Vögel und Fische sind demnach nicht mehr wert als Libellen, Schnecken oder Hydren, geschweige denn als Rauhes Hornblatt und Froschbiss.

Sonntag, 24. Juli 2011

Bergkamen: Baumfalken, Wespenbussard am 24.07.2011 (Achim Pflaume)

Von der Beobachtungsplattform bei der Ökologie-Station in Bergkamen-Heil konnte ich heute einen Wespenbussard herumfliegen sehen.
Das dort ansĂ€ssige Baumfalken-Brutpaar gab heute einige VorfĂŒhrungen. Zuerst konnte ich die Beute-Übergabe an das Weibchen beobachten, das dann damit Richtung Horst flog. Einige Minuten spĂ€ter starteten beide Altvögel eine gemeinsame Jagd auf einen Mauersegler. Nach einigen vergeblichen Angriffen, die zum Teil nur um Zentimeter daneben gingen, gaben sie dann auf. Interessanterweise versuchte der Mauersegler nicht, möglichst schnell zu fliehen, wie ich es eigentlich erwartet hĂ€tte, sondern kreiste stĂ€ndig an dieser Stelle. Möglicherweise versuchte er dabei an Höhe zu gewinnen. Vielleicht ist er aus dieser Position aber auch besser in der Lage, den Angriffen im letzten Moment auszuweichen.

Sonntag, 24. Juli 2011

Schwerte: Baumfalken, 23.07.2011 (Beob.: W. Pitzer, Quelle: www.agon-schwerte.de / D. Ackermann)

Am Samstag 23.07.11 hielten sich den ganzen Nachmittag 3 Baumfalken im Schwerter Norden auf, davon war mind. 1 juv.

Samstag, 23. Juli 2011

Selm: Amsel und Distelfink am 23.07.2011 (Uwe Norra)

Heute abend gegen 19:20 Uhr war die fehlfarbene Amsel wieder auf der Bismarckstraße zu sehen. Eine gute Stunde spĂ€ter dann noch 2 Distelfinken, die auf meiner Terrasse die ersten reifen Samen der Sonnenblumen probieren und dabei wunderbar zu beobachten sind.

Samstag, 23. Juli 2011

Bergkamen: Zwergtaucher, Haubentaucher im NSG Beversee am 23.07.2011 (K. Nowack)

Auf dem Beversee konnte ich heute wieder einen einzelnen Zwergtaucher beobachten. Ob es sich tatsĂ€chlich bei der Art um ein Brutvorkommen handelt, kann ich bisher nicht sagen. Dieser einzelne Vogel zeigt jedenfalls kein besonderes Verhalten, Jungvögel waren auch nicht auszumachen. Die 2 Brutpaare Haubentaucher hingegen fĂŒhren ihre Jungen. Bisher sind durch beide Paare insgesamt 6 Jungvögel erbrĂŒtet worden.

Sehr interessant war es fĂŒr mich heute die vor ein Paar Tagen geschlĂŒpften JĂŒngsten bei der FĂŒtterung zu beobachten. Ein Elternteil kam ganz stolz und laut rufend mit einem (fĂŒr HaubentaucherkĂŒken) „dicken Brocken“ Fisch aus ein paar Metern Entfernung auf die Kleinen zu. Die drei KĂŒken, die, wie man es kennt, auf dem RĂŒcken der Eltern Boot fahren, zeigten zunĂ€chst großes Interesse. Doch dann stellte sich wohl das „HĂ€ppchen“ als zu groß heraus und der stolze JĂ€ger hat die Jagdbeute dann selbst genossen. (…)

Drei bootfahrende KĂŒken auf dem RĂŒcken...... Foto: K. Nowack

Drei bootfahrende KĂŒken auf dem RĂŒcken...... Foto: K. Nowack

 

ein "dicker Brocken" fĂŒr kleine KĂŒken am Beversee Foto: K.Nowack

ein "dicker Brocken" fĂŒr kleine KĂŒken am Beversee Foto: K.Nowack

 

FĂŒtterungsversuch von der anderen Seite..... Foto: K.Nowack

FĂŒtterungsversuch von der anderen Seite..... Foto: K.Nowack

 

der "JĂ€ger" verspeist dann eben seine Beute selbst... Foto: K.Nowack

der "JĂ€ger" verspeist dann eben seine Beute selbst... Foto: K.Nowack

Samstag, 23. Juli 2011

Werne: 2 MĂ€usebussard an der Bahnlinie Dortmund-MĂŒnster (Klaus Ashoff)

Bei windigem Wetter heute in Werne-Langern 2 sehr aktive MĂ€usebussarde. Die beiden machten einen heiden LĂ€rm in den BĂ€umen, flogen von einem WĂ€ldchen in das andere.

MĂ€usebussard

Samstag, 23. Juli 2011

Fröndenberg: Feldschwirl, Kiebitze, KanadagĂ€nse und FlußuferlĂ€ufer am 23.07.2011 (Gregor Zosel)

Heute am frĂŒhen Morgen sang zwar noch der Feldschwirl in der Ruderalzone der Kiebitzwiese, aber ansonsten erinnerte die Stimmung schon eher an den Herbst. Überall waren die Rufe der KanadagĂ€nse zu hören. So waren auf den Feuchtwiesen der Kiebitzwiese 4 KanadagĂ€nse, auf der angrenzenden Ruhr etwa 60 Ex, im Hammer Wasserwerk weitere 31 Ex. Im Hammer Wasserwerk ansonsten noch 70 Stockenten, 6 NilgĂ€nse + 4 dj, ca. 30 Lachmöwen, ca. 30 Kiebitze, 2 Kormorane, 1 FlußuferlĂ€ufer, 1 WaldwasserlĂ€ufer und neben den vielen Bachstelzen auch 10 Schafstelzen. In den Getreidefeldern mit angrenzenden Hecken nördlich des Hammer Wasserwerkes bzw der Kiebitzwiese mindestens 2 grĂ¶ĂŸere SchwĂ€rme (je.mind 100 Ex) an Haussperlingen und Feldsperlingen. An der Alten Eiche ein GrĂŒnspecht, der zur SĂŒdseite der Ruhr wechselte.

Dj. Haussperling am Hammer Wasserwerk am 23.07.11 Foto: Gregor Zosel

Dj. Haussperling am Hammer Wasserwerk am 23.07.11 Foto: Gregor Zosel

Dj. Haussperling am Hammer Wasserwerk am 23.07.11 Foto: Gregor Zosel

Dj. Haussperling am Hammer Wasserwerk am 23.07.11 Foto: Gregor Zosel

Bunte Gesellschaft im Hammer Wasserwerk am 23.07.11 Foto: Gregor Zosel

Bunte Gesellschaft im Hammer Wasserwerk am 23.07.11 Foto: Gregor Zosel

Lachmöwe genießt die Morgensonne am 23.07.11 Foto: Gregor Zosel

Lachmöwe genießt die Morgensonne am 23.07.11 Foto: Gregor Zosel

Kiebitze im Hammer Wasserwerk am 23.07.11 Foto: Gregor Zosel

Kiebitze im Hammer Wasserwerk am 23.07.11 Foto: Gregor Zosel

Samstag, 23. Juli 2011

Fröndenberg: Reiherente beim Tierschutzverein, 22.07.2011 (Karl-Heinz Beck)

Heute Mittag wurde der Tierschutzverein von Frau Windau angerufen: in der Goethestr 6 bei Familie Faust waren im Kellergang 4 kleine Enten und die Entenmutter lief mit einem Jungen auf der Straße! Mitarbeiter vom Tierschutzverein Fröndenberg rĂŒckten sofort aus und konnten alle kleinen Enten und Muttertier einsammeln: Sie wurden dann erst mit Futter versorgt und anschließend zur Kiebitzwiese gebracht und dort in die Freiheit entlassen.

Reiherenten-KĂŒken in Fröndenberg-Westick am 22.07.2011 Foto: Familie Beck

Reiherenten-KĂŒken in Fröndenberg-Westick am 22.07.2011 Foto: Familie Beck

Reiherenten-KĂŒken in Fröndenberg-Westick am 22.07.2011 Foto: Familie Beck

Reiherenten-KĂŒken in Fröndenberg-Westick am 22.07.2011 Foto: Familie Beck

Reiherente in Fröndenberg-Westick am 22.07.2011 Foto: Familie Beck

Reiherente in Fröndenberg-Westick am 22.07.2011 Foto: Familie Beck

Reiherenten-KĂŒken in Fröndenberg-Westick am 22.07.2011 Foto: Familie Beck

Reiherenten-KĂŒken in Fröndenberg-Westick am 22.07.2011 Foto: Familie Beck

Reiherente in Fröndenberg-Westick am 22.07.2011 Foto: Familie Beck

Reiherente in Fröndenberg-Westick am 22.07.2011 Foto: Familie Beck

Samstag, 23. Juli 2011

Iserlohn/Holzwickede/Schwerte: Weißstorch am 22.07.2011 (Hans-Werner Lange)

Heute morgen, 22.07.2011, gegen 9.00 Uhr sĂŒdlich vom Geisecker See auf einer WeideflĂ€che 2 Weißstörche. Wollte ein Belegfoto mit Handy machen; dies ließen die beiden Vögel aber nicht zu.

Freitag, 22. Juli 2011

Fröndenberg: Bekassine und WaldwasserlÀufer am 22.07.2011 (Gregor Zosel)

Heute bei Sonnenaufgang konnte ich allein in der von der Straße einsehbaren VernĂ€ssungsflĂ€che der Kiebitzwiese eine Bekassine, 3 WaldwasserlĂ€ufer, 2 Kiebitze und 2 Graureiher ausmachen.

Freitag, 22. Juli 2011

Selm: Amsel-Fehlfarbe etc. am 21.07.2011 (Uwe Norra)

Zum Abend bei der Radtour Selm-Ternsche ruft zunĂ€chst 1 GrĂŒnspecht in der Selmer Heide. Da der GrĂŒnspecht in den letzten Tagen immer wieder an verschiedenen Stellen gehört werden konnte, wird er nach den Verlusten durch den strengen Winter wohl durch die lange Trockenheit im FrĂŒhjahr mit Bruterfolg profitiert haben. An der Stever das ad. Teichhuhn fĂŒhrt 4 Junge. Am Kanal 1 FlussuferlĂ€ufer. Abschließend in VorgĂ€rten der Bismarckstraße 1 flavistische Amsel. Erstaunlich daran ist, dass hier im Siedlungsbereich seit ĂŒber 20 Jahren immer wieder eine Ă€hnlich gefĂ€rbte Amsel zu sehen ist.

Belegaufnahme mit dem Mobiltelefon: fehlfarbene Amsel bei Selm am 21.07.2011 Foto: Uwe Norra

Belegaufnahme mit dem Mobiltelefon: fehlfarbene Amsel bei Selm am 21.07.2011 Foto: Uwe Norra

Belegaufnahme mit dem Mobiltelefon: fehlfarbene Amsel bei Selm am 21.07.2011 Foto: Uwe Norra

Belegaufnahme mit dem Mobiltelefon: fehlfarbene Amsel bei Selm am 21.07.2011 Foto: Uwe Norra

Donnerstag, 21. Juli 2011

LĂŒnen: Baumfalke am 21.07.2011 (Th. Prall)

In Alstedde in der NĂ€he des Hundesportplatzes saß ein BaumfalkenmĂ€nnchen in einem Hochspannungsmast und attackierte vorbeifliegende RabenkrĂ€hen. Anschließend flog es in ein nahegelegenes PappelwĂ€ldchen. Dort hatte vor zwei Jahren ein Baumfalkenpaar erfolgreich gebrĂŒtet.
Der einsetzende Regen verhinderte heute leider die Nestsuche.

Donnerstag, 21. Juli 2011

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