Monatsarchiv für Juni, 2009

Fröndenberg: Rotmilan und Neuntöter am 28./30.06.2009 (Jens Brune)

Die Rotmilane östlich Bausenhagen haben leider kurz vor Ausflug ihre Horste aufgegeben. Bei einem konnte ich gar nichts feststellen, beim zweiten ist ein Jungvogel auf dem Horst gerupft worden, der andere lag tot unter dem Horst. Der ÜbeltĂ€ter ist aber unklar, also ob vielleicht Vierbeiner oder aber GeflĂŒgelter. Der dritte Rotmilan ist ein wenig spĂ€ter dran als der Rest, aktuell aber noch da und mit Jungvögeln, vermutlich 2.
FĂŒr die Neuntöter- Fraktion: Am Sonntagabend gegen 19.30 Uhr ein Neuntöter- Mann bei den drei BĂŒschen westlich des PappelwĂ€ldchens bei Steinen.

Dienstag, 30. Juni 2009

Bönen: Wespenbussard und Habicht am 30.06.2009 (Martin Wenner)

Bei diesem Wetter haben wir auf dem RĂŒckweg von MĂŒnster nur einen kurzen Abstecher nach Bönen-Flierich gemacht. In den 15 Minuten, die wir dort waren, konnten wir allerdings einen Wespenbussard beobachten, zu dem sich noch ein Habicht gesellte. Auch dem Wespenbussard war es offensichtlich zu warm. Um sich zu kĂŒhlen fuhr er wĂ€hrend des Fluges öfter das „Fahrgestell“ aus.

Wespenbussard bei Bönen-Flierich am 30.06.2009 Foto: Martin Wenner

Wespenbussard bei Bönen-Flierich am 30.06.2009 Foto: Martin Wenner

Wespenbussard bei Bönen-Flierich am 30.06.2009 Foto: Martin Wenner

Wespenbussard bei Bönen-Flierich am 30.06.2009 Foto: Martin Wenner

Habicht und Wespenbussard bei Bönen-Flierich am 30.06.2009 Foto: Martin Wenner

Habicht und Wespenbussard bei Bönen-Flierich am 30.06.2009 Foto: Martin Wenner

Dienstag, 30. Juni 2009

Fröndenberg: WaldwasserlĂ€ufer, Krickenten und Orpheusspötter – erste Hinweise auf eine Brut vom 30.06.2009 (W. PrĂŒnte)

Am Gelsenkirchener Wasserwerk in Fröndenberg heute 2 WaldwasserlĂ€ufer und 1 PĂ€rchen Krickenten (schon Kleingefiedermauser erkennbar). Der Orpheusspötter im Thabrauck in Fröndenberg-Strickherdicke singt weiterhin in der hier schon beschriebenen Blutbuche, den Fahrzeugverkehr in unmittelbarer Straßennachbarschaft völlig ignorierend. Im Gegenteil: Heute konnten zweimal in diesem Revier gleich 2 Orpheusspötter zusammen beobachtet werden – eine Brut wird immer wahrscheinlicher.

Dienstag, 30. Juni 2009

Fröndenberg: GrauschnÀpper aus dem Liegestuhl heraus am 29.06.2009 (Fabian, Sabine u. Gregor Zosel)

Heute nach Feierabend konnten wir einige schöne Beobachtungen aus dem Liegestuhl heraus in unserem und Nachbars Garten machen. Der GrauschnĂ€pper (lange vermißt) geht nun seit etwa 2 Wochen jeden Tag auf MĂŒckenjagd von verschiedenen Sitzwarten aus. Die Heckenbraunelle hat nun auch flĂŒgge Jungvögel. Neben „unserem“ Girlitz sang die ganze Zeit der Zaunkönig. In den Fichten im Park turnen die SommergoldhĂ€hnchen. Viele Meisen nutzen die VogeltrĂ€nke bei diesem trockenen Sommer als Badewanne. Singdrossel und Amseln suchen auf den RasenflĂ€chen nach Nahrung.

GrauschnÀpper bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

GrauschnÀpper bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

GrauschnÀpper bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

GrauschnÀpper bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

FlĂŒgge Heckenbraunelle bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

FlĂŒgge Heckenbraunelle bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Zaunkönig bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Zaunkönig bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Blaumeise bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Blaumeise bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Blaumeise bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Blaumeise bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Blaumeise bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Blaumeise bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Blaumeise bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Blaumeise bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Vj. AmselmÀnnchen bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Vj. AmselmÀnnchen bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Vj. AmselmÀnnchen bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Vj. AmselmÀnnchen bei Fröndenberg am 29.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Montag, 29. Juni 2009

Unna: Birkenzeisig und Feldschwirl am 29.06.2009 (W. PrĂŒnte)

Heute ein Paar Birkenzeisige im Bereich der „Werkstatt“ (FortbildungsstĂ€tte fĂŒr arbeitslose Jugendliche). In der Uelzener Heide ein fĂŒtternder Feldschwirl.

Montag, 29. Juni 2009

NRW/D: Nabu-Pressemitteilung GrĂŒnfinkensterben – 29.06.2009

Pressemeldung
NABU NRW
Nr. 31/09 —- 29.Juni 2009

Umwelt / Vögel
RĂ€tselhaftes GrĂŒnfinkensterben
NABU bittet Bevölkerung um Mithilfe

DĂŒsseldorf/Berlin – Ein rĂ€tselhaftes Vogel-Sterben beunruhigt derzeit viele Menschen. ZunĂ€chst in Schleswig-Holstein, dann auch in Niedersachen und Nordrhein-Westfalen fanden Vogelfreunde seit Anfang Mai immer öfter sterbende und tote GrĂŒnfinken an kĂŒnstlichen Futterstellen. Jetzt liegen auch Funde aus Sachsen und Bayern vor, womit das PhĂ€nomen womöglich bundesweit auftritt. Der NABU will die UmstĂ€nde des qualvollen Todes vieler unserer Singvögel dokumentieren und die HintergrĂŒnde gemeinsam mit VeterinĂ€ren aufklĂ€ren.

ZunĂ€chst wurden dem NABU vor allem tote Vögel aus Schleswig-Holstein gemeldet. An vielen Futterstellen, die Naturfreunde auch im Sommer betrieben, waren tote GrĂŒnfinken aufgefunden worden, ohne dass der Grund dafĂŒr ersichtlich war. Futterproben und tote Vögel gelangten schließlich auf Bitten des NABU an das Landeslabor in NeumĂŒnster, das die Tiere untersuchte.

VeterinĂ€re gehen derzeit von einem Befall mit Trichomonas gallinae aus. Der Einzeller, ein kleines Geißeltierchen, wurde kĂŒrzlich in Nordrhein-Westfalen vom Staatlichen VeterinĂ€rmedizinischen Untersuchungsamt in Arnsberg bei Untersuchungen an toten GrĂŒnfinken nachgewiesen. 2008 konnten bereits Trichomonaden bei GrĂŒnfinken in Norwegen, Irland, England und Schottland bestĂ€tigt werden. Der Erreger verursacht EntzĂŒndungen des Rachen und Schlundes. Ähnliche Befunde können bei Singvögeln aber auch durch Salmonellen hervorgerufen werden. Es sind daher in jedem Fall weitergehende Untersuchungen zur KlĂ€rung der VerĂ€nderungen erforderlich. Wichtig ist die Einsendung frisch toter Vögel.

Erkrankte Tiere zeigen gelbliche BelĂ€ge auf der Schleimhaut des Schlundes und vereinzelt auch des Rachens. Der Schnabel ist verklebt. HĂ€ufig finden sich noch Körner im erweiterten Schlund. Die Tiere sind kurzatmig und wirken matt, apathisch und schlafen ĂŒberdurchschnittlich viel. Ihr Gefieder ist meist stark aufgeplustert. In der Regel sterben die Tiere nach kurzer Krankheitsdauer an der Infektion. Andere Arten wie Buchfink, Gimpel, Stieglitz und Kernbeißer sind aktuell ebenfalls betroffen. Trichomonadosen sind ebenfalls von Tauben („gelber Knopf“), HĂŒhnern und Greifvögeln bekannt. Sie sind hochgradig infektiös und ĂŒbertragen sich rasch von einem Tier auf das andere. FĂŒr Menschen ist der Erreger dagegen harmlos.

Zur AufklĂ€rung des Massensterbens von GrĂŒnfinken bittet der NABU die Bevölkerung um Mithilfe. Wer selbst tote Vögel gefunden hat, wird gebeten, dies dem NABU unter Beantwortung einiger Fragen zur Situation am Fundort umgehend ĂŒber die Internetseite http://Gruenfinken.NABU-SH.de zu melden. Sterbende und frisch tote Finken, die unter Ă€hnlichen Bedingungen gefunden wurden, sollten zum Nachweis des Erregers unverzĂŒglich den VeterinĂ€rmedizinischen UntersuchungsĂ€mtern der LĂ€nder gebracht werden.

FĂŒr RĂŒckfragen:
NABU Schleswig-Holstein, Ingo Ludwichowski, Tel. 04321-953073
Staatliches veterinÀrmedizinisches Untersuchungsamt Arnsberg, Dr. Martin Peters, Tel. 02931-809256
Dr. Markus Nipkow, NABU-Vogelschutzexperte, Tel. 030-284984-1620

Im Internet zu finden unter www.NABU.de

Montag, 29. Juni 2009

Werne: LigusterschwÀrmer am 28.06.2009 (Raphaela Klute)

Am 28.06.2009 traf ich in meinem Garten in Werne auf einen LigusterschwÀrmer.

LigusterschwÀrmer bei Werne am 28.06.2009 Foto: Raphaela Klute

LigusterschwÀrmer bei Werne am 28.06.2009 Foto: Raphaela Klute

Sonntag, 28. Juni 2009

Fröndenberg / Bönen / Werl: TaubenschwĂ€nzchen (Macroglossum stellatarum), Wachtel am 28.06.2009 (B. GlĂŒer)

Bahnt sich bei den Schmetterlingen ein neuer Einflug aus dem Mittelmeerraum an? – Im eigenen Garten heute an NatternkopfblĂŒten fĂŒr mich das erste Exemplar (2009) des wanderfreudigen TaubenschwĂ€nzchens und in Bönen (Woortstraße) 1 weiteres Exemplar an Phlox. Beide in ihrer unverwechselbaren Art, wie ein Kolibri im Schwirrflug Nektar saugend. Dabei zeigte sich, dass die NatternkopfblĂŒten deutlich weniger zu bieten hatten als der Phlox. Vor den NatternkopflĂŒten stand das TaubenschwĂ€nzchen nur Bruchteile von Sekunden, wĂ€hrend die „Phloxtankstelle“ jeweils fĂŒr mehrere Sekunden pro BlĂŒte angezapft wurde.
Nördlich Werl-Sönnern – noch hinter dem KlĂ€rschlammentsorger Pieper – eine rufende Wachtel in einem Weizenfeld.

TaubenschwĂ€nzchen an Natternkopf, 28.06.09 Foto: Bernhard GlĂŒer

TaubenschwĂ€nzchen an Natternkopf, 28.06.09 Foto: Bernhard GlĂŒer

TaubenschwĂ€nzchen an Natternkopf, 28.06.09 Foto: Bernhard GlĂŒer

TaubenschwĂ€nzchen an Natternkopf, 28.06.09 Foto: Bernhard GlĂŒer

Sonntag, 28. Juni 2009

Bönen: Neuntöter, Baumpieper, GrauschnÀpper u.a. am 27./28.06.2009 (Martin Wenner)

Im NSG Sandbachtal hielten sich in der SchilfflĂ€che mindestens 2 SumpfrohrsĂ€nger auf. Dort auch mindestens 2 DorngrasmĂŒcken und 1 GartengrasmĂŒcke.
In einer Schonung (Eschen, Kirschen, Erlen u.a.) tummelten sich mindestens 4 Baumpieper. Am östlichen Ende des NSG, schon nahe der Bebauung, 2 (!) mĂ€nnliche Neuntöter (nur ca. 150m von einander entfernt), 2 GrauschnĂ€pper auf einem Zaun (ca. 20 m auseinander) sowie ein jagender Baumfalke. Am Wegrand machte ein C-Falter Rast. Auf verblĂŒhtem Raps saßen mehrere Goldammern.
Bei Flierich, bereits gestern, ein Hausrotschwanz. Heute ebenda 1 mĂ€nnl. Turmfalke, 3 MĂ€usebussarde und 2 Schwarzmilane. Letztgenannte ließen sich beide in dem WaldstĂŒck nördlich der L 663 (Höhe Pedinghausen) nieder.

Baumpieper bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

Baumpieper bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

Baumpieper bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

Baumpieper bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

Baumpieper bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

Baumpieper bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

Neuntöter bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

Neuntöter bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

Neuntöter bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

Neuntöter bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

GrauschnÀpper bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

GrauschnÀpper bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

Baumfalke bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

Baumfalke bei Bönen am 28.06.2009 Foto: Martin Wenner

Hausrotschwanz bei Bönen-Flierich am 27.06.2009 Foto: Martin Wenner

Hausrotschwanz bei Bönen-Flierich am 27.06.2009 Foto: Martin Wenner

Sonntag, 28. Juni 2009

Fröndenberg: Kolkrabe, GrauschnĂ€pper, Girlitz, Wacholderdrossel am 28.06.2009 (W. PrĂŒnte)

WĂ€hrend des Besuches der ukrainischen Jugendgruppe bei der NaturpĂ€dagogin Heike Niemand auf dem GelĂ€nde des Hauses der Mitte in Fröndenberg-Stentrop stellten sich die Vögel wie bestellt von selbst ein: Wacholderdrosseln verteidigten um das Haus herum ihre Brutreviere. Mit von der Partie auch ein Paar GrauschnĂ€pper sowie ein singender Girlitz. Über dem GebĂ€ude flogen zwei Kolkraben in Richtung SĂŒd.

Sonntag, 28. Juni 2009

Unna: GrauschnÀpper und BluthÀnflinge am 28.06.2009 (Gregor Zosel)

Heute am Vormittag 2 GrauschnĂ€pper im Böckenweg/Siddinghausen in einem Bauerngarten mit ObstbĂ€umen. Im dahinterliegendem Wiesental mit seinen Hecken mindestens 3 Paare des BluthĂ€nflings. DafĂŒr aber kein Neuntöter.

BluthÀnfling bei Unna am 28.06.2009 Foto: Gregor Zosel

BluthÀnfling bei Unna am 28.06.2009 Foto: Gregor Zosel

BluthÀnfling bei Unna am 28.06.2009 Foto: Gregor Zosel

BluthÀnfling bei Unna am 28.06.2009 Foto: Gregor Zosel

BluthÀnfling bei Unna am 28.06.2009 Foto: Gregor Zosel

BluthÀnfling bei Unna am 28.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Sonntag, 28. Juni 2009

Kreis Unna/MĂŒnsterland: Großer Schillerfalter am 27.06.2009

Jetzt unterwegs – Grosser Schillerfalter

Großer Schillerfalter am 27.06.2009

Großer Schillerfalter am 27.06.2009

Samstag, 27. Juni 2009

Fröndenberg: Baumfalke,Turteltaube und seltsames Maulwurfsterben am 27.06.2009 (Gregor Zosel)

Heute bei Sonnenaufgang endlich mal wieder das Rufen der Turteltaube auf der Kiebitzwiese. Hier auch ein singender Feldschwirl. WĂ€hrend viele Arten ihre Jungen schon fast groß haben, sind einige Bleßrallen immer noch am BrĂŒten. Westlich des Wehres 2 Zwergtaucher ohne Junge. Die Eisvögel am Wehr scheinen auch Junge zu fĂŒttern; so berichtete ein Angler, daß gestern unentwegt 2 Eisvögel diese Wand anflogen. Der immer wieder gesichtete Baumfalke scheint wohl doch im Auwald in dem alten Pappelbestand zu brĂŒten. So konnte ich heute einen Baumfalken mit Futter von Warmen kommend beobachten, wie dieser in besagten Wald einflog. Einige flĂŒgge Wacholderdrosseln machen ihre ersten Flugversuche. Ein fliegender rufender GrĂŒnspecht westlich des Wehres. Ebenfalls in der NĂ€he des Hindenburg Hains eine RabenkrĂ€he, die einen jungen Singvogel als FrĂŒhstĂŒck verspeiste. Dagegen reine Vegetarier 4 Distelfinken in den DistelbestĂ€nden am Ruhrufer. Die auf den Hochspannungsleitungen ĂŒber der Kiebitzwiese sitzenden etwa 100 Schwalben, meist flĂŒgge Rauchschwalben und wenige Uferschwalben, erinnerten schon an den Herbst. Weitere ca. 100 Uferschwalben am Wehr, wo nur noch einzelne Brutröhren in der Spundwand angeflogen werden.
Keine ErklĂ€rung fand ich fĂŒr folgendes PhĂ€nomen. Neben 2 MaulwĂŒrfen auch eine tote Feldmaus auf dem Ruhrweg. Seltsam war hier zu erkennen, daß alle toten Tiere eine blutverschmierte Schnauze hatten. Daneben keine weiteren Verletzungen. Schon gestern fand ich einen toten Maulwurf mit gleichen Blutspuren in Ardey am KĂŒchenberg. Eine Vergiftung halte ich fĂŒr unwahrscheinlich, da diese Gebiete von den nĂ€chsten Wohngebieten weit entfernt sind und auch Landwirtschaft hier keine Rolle spielt. Handelt es sich möglicherweise um eine Erkrankung , die besonders diese Kleintiere heimsucht ?

Blessralle bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Blessralle bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

RabenkrÀhe mit Beute bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

RabenkrÀhe mit Beute bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

RabenkrÀhe mit Beute bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

RabenkrÀhe mit Beute bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Distelfink bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Distelfink bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Distelfink bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Distelfink bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Distelfink bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Distelfink bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Rauch- und Uferschwalben bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Rauch- und Uferschwalben bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Maulwurf bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Maulwurf bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Maulwurf bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Maulwurf bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

SumpfrohrsÀnger bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

SumpfrohrsÀnger bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Großes Ochsenauge bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Großes Ochsenauge bei Fröndenberg am 27.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Samstag, 27. Juni 2009

Fröndenberg/ Bentrop: Leben auf dem Bauernhof am 26.06.2009 ( Sabine + Gregor Zosel, Christel Guthoff)

Heute haben wir den Bauernhof Guthoff in Bentrop aufgesucht, um den Turmfalkennachwuchs zu bestĂ€tigen. Vorgestern haben S. Zosel und Ch. Guthoff von einer mit ObstbĂ€umen besetzten Kuhweide ein Turmfalkenpaar mit flĂŒggen Jungen in einem angrenzenden Baumbestand beobachten können. Davon hielt sich heute nur noch ein diesjĂ€hriges MĂ€nnchen in diesem GelĂ€nde auf. Wie der Zufall es wollte, konnten wir ebenfalls in der Obstwiese 2 GrauschnĂ€pper bei der Jagd sichten, die hier mit vielen natĂŒrlichen Höhlen in den ObstbĂ€umen ideale Brutmöglichkeiten finden. Wie Ch. Guthoff berichtete, hielt sich vor etwa 2 Jahren in dem Kuhstall ein Steinkauz auf. Ob er ebenfalls Brutvogel rund um den Bauernhof war oder noch ist, ist von den Besitzern nicht bekannt. RegelmĂ€ĂŸiger Brutvogel im Kuhstall ist die Rauchschwalbe , die mit mindestens 3 Paaren vertreten ist.

Turmfalke bei Bentrop am 26.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Turmfalke bei Bentrop am 26.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Turmfalke bei Bentrop am 26.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Turmfalke bei Bentrop am 26.06.2009 Foto: Gregor Zosel

GrauschnÀpper bei Bentrop am 26.06.2009 Foto: Gregor Zosel

GrauschnÀpper bei Bentrop am 26.06.2009 Foto: Gregor Zosel

GrauschnÀpper bei Bentrop am 26.06.2009 Foto: Gregor Zosel

GrauschnÀpper bei Bentrop am 26.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Rauchschwalbe bei Bentrop am 26.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Rauchschwalbe bei Bentrop am 26.06.2009 Foto: Gregor Zosel

Freitag, 26. Juni 2009

Bergkamen/LĂŒnen: Beobachtungen am 25.06.2009 (Klaus Ashoff)

Am 25.06.09 gegen Mittag mindestens zwei Wiesenpieper auf der Halde „Große Holz“. Ebenso einige Schmetterlinge.
Gegen Abend MĂ€nnliche MönchsgrasmĂŒcke im meinem Garten in LĂŒnen Wethmar nĂ€he der Westfalia. In der Lippe Aue Westfalia ein DorngrasmĂŒckenpaar. Auf der FlĂ€che sind seit ein paar Tagen 4 Schottische Hochlandrinder, mal sehen wie sich die FĂ€che jetzt entwickelt. Leider scheint man es zu versĂ€umen, hier die natĂŒrlichen Gegebenheiten zu nutzen um eine Beobachtungsstelle zu errichten, nachdem die BrĂŒcke eröffnet ist.

Freitag, 26. Juni 2009

Fröndenberg: ein weiterer Orpheusspötter, neuer Neuntöter, WasservogelzĂ€hlung am 25.06.2009 (W. PrĂŒnte)

Heute einen weiteren Orpheusspötter in Fröndenberg-Warmen, und zwar im sogenannten ÖlmĂŒhlental gefunden. Der Vogel sang gegen 11 Uhr ununterbrochen.
In einer GebĂŒsch-Anpflanzung unter einem Windrad an der Hohen Wand in Fröndenberg-Bausenhagen ein weiteres Neuntöter-Paar.
Am Hammer Wasserwerk heute u. a. 2 BruchwasserlÀufer, 2 WaldwasserlÀufer, 3 ad. Flussregenpfeifer, 15 Kiebitze, 3 dj. Schafstelzen, 2 RostgÀnse, 70 KanadagÀnse, 15 NilgÀnse, 2 GraugÀnse.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Fröndenberg: SumpfrohrsĂ€nger, Goldammer, Schafstelze und BlutbĂ€r am 24.06.2009 (H. KnĂŒwer)

In der offenen Feldflur nördlich der Wilhelmshöhe wurden 2001 zwei AckerflĂ€chen (1,1 ha und 1,8 ha) fĂŒr Naturschutzzwecke erworben und dauerhaft aus der Nutzung genommen, um vor allem rĂŒcklĂ€ufige Arten der offenen Feldlandschaft zu fördern. Auf beiden Ackerbrachen hat sich im Laufe der Jahre eine reichhaltige Fauna und eine noch immer lĂŒckige, artenreiche Flora eingestellt (keine Bodenbearbeitung bis Ende 2008). Erstaunlich war die auf beiden FlĂ€chen immer stĂ€rker ins Gewicht fallende Ausbreitung von Gehölzen, dem erstmalig und versuchsweise auf einer der beiden TeilstĂŒcke durch Einsatz einer Kreiselegge mit einigem Erfolg begegnet wurde. Auf dieser weitgehend gehölzarmen BrachflĂ€che haben auch in diesem Jahr wieder Feldlerchen, Schafstelzen und möglichweise auch zwei Rebhuhnpaare gebrĂŒtet. Die Wertigkeit fĂŒr Insekten (insbesondere Schmetterlingsarten wie u.a. auch der BlutbĂ€r) ist nicht minder groß. In der zweiten, drei Jahre lang nicht gemulchten FlĂ€che nehmen mittlerweile mannshohe Strauchweiden einen Großteil der FlĂ€che ein. Mehrere SumpfrohrsĂ€ngerpaare und auch Goldammern brĂŒten hier aktuell. Wer ist nun wichtiger, Feldlerche und BlutbĂ€r oder SumpfrohrsĂ€nger und Goldammer? Alle drei Vogelarten zeigen abnehmende Bestandstrends. Die Entscheidung wird wohl zu Gunsten der offenen Feldflur ausfallen, weil mit dem Grunderwerb das Ziel verfolgt wurde, die Arten der offenen Ackerlandschaft zu fördern und nicht, eine Feldholzinsel und letztlich eine WaldflĂ€che entstehen zu lassen. Die Arten der lĂŒckigen GebĂŒsche werden also nach der fĂŒr das kommende Winterhalbjahr vorgesehenen Gehölzbeseitigung zumindest vorĂŒbergehend das Nachsehen haben.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Unna-Hemmerde: Wiesenweihe, Wiesenpieper und Wachtel am 24.06.2009 (H. KnĂŒwer)

Im Hemmerder Ostfeld eine rufende Wachtel (wohl die, die bereits am 1.6. von B. GlĂŒer gemeldet worden war). Dort auch ein jagendes Wiesenweihen-MĂ€nnchen sowie mehr als 10 z. T. singende Wiesenpieper, nicht nur in den dortigen GrĂŒnlandflĂ€chen, sondern auch auf und ĂŒber den breiten GrĂŒnstreifen entlang der Wirtschaftswege.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Schwerte: Neuntöter am 24.06.2009 (Beob.: S. Kolbe, Meld.: H. Staedtler, Quelle: www.agon-schwerte.de / D. Ackermann)

BĂŒrenbruch: Ein weiteres Neuntöterrevier zwischen Hof Am Hachen und Elsebachtal.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Werl: Sperber und GrĂŒnfink am 24.06.2009 (Martin Wenner)

Am spĂ€ten Nachmittag entdeckte ich ĂŒber dem NachbargrundstĂŒck einen Sperber. Er schoss kurzerhand in den Garten hinab und tauchte dann ĂŒber unserem GrundstĂŒck mit einem GrĂŒnfink in den FĂ€ngen wieder auf. Damit sorgte er fĂŒr eine weitere Demzimierung der GrĂŒnfinken, nachdem bereits 2 (wie auch schon aus dem MĂŒnsterland berichtet) zunĂ€chst teilnahmslos wirkend und einige Tage spĂ€ter völlig aufgeplustert gestorben sind.

Sperber mit GrĂŒnfink bei Werl am 24.06.2009 Foto: Martin Wenner

Sperber mit GrĂŒnfink bei Werl am 24.06.2009 Foto: Martin Wenner

Mittwoch, 24. Juni 2009

Fröndenberg: Zwei TeichrohrsĂ€nger aus Belgien zurĂŒckgemeldet (24.06.2009 – W. PrĂŒnte)

Das an dieser Stelle vielfach angesprochene Beringungsprogramm wÀhrend des letzten Wegzuges in Fröndenberg-Frömern hat zwei neue Wiederfunde erbracht:
Ein am 12. August 2008 markierter TecihrohrsĂ€nger wurde am 16. August 2008 in Brabant Wallon (Belgien), 226 Kilometer entfernt, wĂ€hrend einer Zugrast kontrolliert. Ein zweiter TeichrohrsĂ€nger, beringt am 16. August 2008 in Frömern, wurde nur vier Tage spĂ€ter am selben Ort vom selben Beringer in Belgien bestĂ€tigt. Als hĂ€tten sich die beiden RohrsĂ€nger „abgesprochen“…

Mittwoch, 24. Juni 2009

Fröndenberg: BruchwasserlĂ€ufer, WaldwasserlĂ€ufer am 24.06.2009 (H. Luther, W. PrĂŒnte)

Heute am Gelsenkirchener Wasserwerk in Fröndenberg u. a. 2 BruchwasserlÀufer, 4 WaldwasserlÀufer und 3 ad. und 3 juv. Flussregenpfeifer.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Unna: KlappergrasmĂŒcke, Girlitz und SteinkauzfĂŒtterung am 23.06.2009 (M. Freese)

Am Massener S-Bahnhof eine singende KlappergrasmĂŒcke, an der Massener Feuerwehr ein singender Girlitz. Das anscheinend einzige Junge der (Schorn-)SteinkĂ€uze auf unserem Hof in Hibbingsen konnte ich heute im letzten Licht zwischen 22:45 und 23:00 Uhr auf dem Schornstein beobachten. Es stieß Bettelrufe aus und wurde von beiden Elternteilen versorgt.

Dienstag, 23. Juni 2009

Bergkamen/Werne: GrauschnÀpper am 23.06.2009

Am 23.06.2009 an der Ökologiestation in Bergkamen-Heil (NSG Lippeaue zwischen Werne und Heil) ein rufender GrauschnĂ€pper und eine rufende Hohltaube. Am Solebad in Werne ein rufender GrauschnĂ€pper und eine singende Gebirgsstelze.

Dienstag, 23. Juni 2009

Druckfrisch: Die Brutvögel Hagens

Gerade erschienen und in sehr ansprechender Aufmachung jetzt beziehbar: der Brutvogelatlas der Nachbarstadt Hagen

Aus den Internetseiten der Herausgeber zur BuchprÀsentation:

„Die Brutvögel Hagens“ ist eine Bestandsaufnahme aller Vogelarten, die im Zeitraum von 1997 bis 2008 in Hagen gebrĂŒtet haben. Es wird fĂŒr nachfolgende Generationen ein wertvolles Nachschlagewerk ĂŒber die Vogelwelt in unserer Zeit sein und dient dazu Bestandentwicklungen zu beobachten und ĂŒber die Jahre zu bewerten. Vielleicht hilft es die BestĂ€nde der einen oder anderen Art zu sichern oder zu verbessern. Zur Erfassung der umfangreichen Daten haben 20 Hagener Ornithologen mitgearbeitet. 11 Jahre lang wurden von dieser „Arbeitsgemeinschaft Avifauna Hagen“ ehrenamtlich BestĂ€nde erfasst und historische Daten aufgearbeitet. Auf diese Weise entstand ein recht genaues Bild ĂŒber den Zustand der Hagener Vogelwelt und deren LebensrĂ€ume.

Alles Wissenswerte und die Bezugsinformationen auf der lesenswerten Internetseite „Die Brutvögel Hagens“!

Dienstag, 23. Juni 2009

Fröndenberg: Orpheusspötter am 22.06.2009 (Jan Ole Kriegs)

Am 22.06.2009 sang der Orpheusspötter (s. Meldung vom 30.05.2009) am Thabrauck noch immer.
Anbei einige neue mp3-Dateien von Tonaufnahmen, die ich gemacht habe:

Orpheusspötter, Tonaufnahme 1 von Jan Ole Kriegs am 22.06.2009 aus Fröndenberg
Orpheusspötter, Tonaufnahme 2 von Jan Ole Kriegs am 22.06.2009 aus Fröndenberg
Orpheusspötter, Tonaufnahme 3 von Jan Ole Kriegs am 22.06.2009 aus Fröndenberg

Montag, 22. Juni 2009

Unna/Bönen/Fröndenberg: Kuckuck, Kolkrabe und Greifvögel am 21./22.06.2009 (Jens Brune)

21.06. 1 Kuckuck vom Steiner Holz Richtung SĂŒdwest fliegend
1 Kolkrabe östl. OstbĂŒren mit Nahrung und MauserlĂŒcken
1 Rotmilan Feldflur Wilhelmshöhe
1 Neuntöterpaar Ecke Bimbergtal/sĂŒdl. A44 in Anplanzung
22.06. 1 Kuckuck Richtung Steiner Holz fliegend

Alle Habichtpaare, die bis Mitte Mai gebrĂŒtet haben, haben auch mit Erfolg Junge großgezogen. Insgesamt ist das Ausflugdatum fĂŒr die Habichte sehr spĂ€t.
Beim MĂ€usebussard sieht die Lage bedeutend schlechter aus. Hier scheinen sehr viele MĂ€usebussarde ihr BrutgeschĂ€ft im Mai abgebrochen zu haben. Z. B. haben die 2 Paare im MĂŒhlenbruch keinen Burterfolg. Genaueres steht noch aus.
Bei den Rotmilanen sieht es bis jetzt ganz gut aus. Erste Paare haben bereits flĂŒgge Junge. Ende nĂ€chster Woche weiß man mehr.

Montag, 22. Juni 2009

Orpheusspötter und Klimawandel

Ein informativer Artikel in der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau behandelt die Folgen des Klimawandels auf die Vogelwelt in Deutschland und Europa. Auch der Orpheusspötter spielt darin eine Rolle . . .

Montag, 22. Juni 2009

Fröndenberg: Birkenzeisige und Goldammer am 22.06.2009 (W. PrĂŒnte)

WĂ€hrend einer Stadtbesichtigung mit ukrainischen Freunden in Fröndenberg konnte ich ĂŒber diese beiden Vorkomnisse nicht hinweggucken: Im Bereich des ehemaligen Konfektionshauses Riekenbrauck hielten sich 2 Birkenzeisige auf. In der Innenstadt nicht weit vom Bruay-Platz entfernt sang in einem Garten- bzw. HanggelĂ€nde sĂŒdlich der beiden Innenstadt-Kirchen eine Goldammer. Ein zarter Hinweis auf VerstĂ€dterungs-Tendenzen auch bei dieser Art?? Am winterlichen Futterplatz auf dem dicht besiedelten Fröndenberger MĂŒhlenberg war die Art in der kalten Jahreszeit immer vertreten…

Montag, 22. Juni 2009

Unna: Nachwuchs beim Schornsteinkauz am 21.06.2009 (M. Freese)

Ausnahmsweise zeigten sich heute zwei KĂ€uze auf dem Schornstein. Auch ohne Fernglas fiel direkt auf, dass die beiden einen deutlichen GrĂ¶ĂŸenunterschied aufwiesen. Die BestĂ€tigung und Freude folgte dann ĂŒber die Fotokamera. Es handelte sich um einen adulten und einen juvenilen Steinkauz! Offene Fragen sind: Hat die Brut im Schornstein erfolgt und gibt es noch weitere Jungvögel?

Steinkauz und Jungvogel bei Unna am 21.06.2009 Foto: Michael Freese

Steinkauz und Jungvogel bei Unna am 21.06.2009 Foto: Michael Freese

Steinkauz und Jungvogel bei Unna am 21.06.2009 Foto: Michael Freese

Steinkauz und Jungvogel bei Unna am 21.06.2009 Foto: Michael Freese

Sonntag, 21. Juni 2009

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