Monatsarchiv für Oktober, 2018

Fröndenberg: Hausrotschwanzgesang, Wiesenpieper, Bachstelzen, HöckergÀnse und Vogelzug am 31.10.2018 (Gregor Zosel)

Heute am Vormittag konnte ich bei meinem Spaziergang im NSG Kiebitzwiese vom MĂŒnzenfund bis zur RammbachmĂŒndung u.a. folgendes beobachten: 24 Reiherenten, 103 Stockenten, 2 Teichrallen, 6 BlĂ€ssrallen, 16 Zwergtaucher, 13 NilgĂ€nse, 7 KanadagĂ€nse, 5 GraugĂ€nse, 1 Hybridgans (Schnee x Kanada), 3 HöckerschwĂ€ne, 4 Silberreiher, 3 Graureiher, 3 Eisvögel, ca. 20 Wiesenpieper rastend sowie 1 ziehenden Rotmilan.
Im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 7 RostgĂ€nse, ca. 50 NilgĂ€nse, ca. 40 KanadagĂ€nse, ca. 250 GraugĂ€nse, 5 HöckergĂ€nse, 4 Graureiher, 1 Gebirgsstelze, ca. 50 Bachstelzen sowie mind. ca. 50 rastende Wiesenpieper (wahrscheinlich viel mehr!). Über beiden Gebieten starker Vogelzug hauptsĂ€chlich von Staren (>1000), SaatkrĂ€hen (>100), Wiesenpiepern und Buchfinken.
Vor Sonnenaufgang 1 singender Hausrotschwanz von einem Hausgiebel am Fröndenberger Marktplatz.

Kaum Scheu zeigten die Wiesenpieper im Hammer Wasserwerk.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Kaum Scheu zeigten die Wiesenpieper im Hammer Wasserwerk.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein Teil der Wiesenpieper suchte die Filterbecken auf, um an den Ufern nach Nahrung zu suchen.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein Teil der Wiesenpieper suchte die Filterbecken auf, um an den Ufern nach Nahrung zu suchen.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein nicht ĂŒberschaubarer Teil der rastenden Wiesenpieper war aber in den großen WiesenflĂ€chen zu beobachten.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein nicht ĂŒberschaubarer Teil der rastenden Wiesenpieper war aber in den großen WiesenflĂ€chen zu beobachten.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Unter all den Wiesenpiepern konnte ich aber nirgends einen Bergpieper entdecken.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Unter all den Wiesenpiepern konnte ich aber nirgends einen Bergpieper entdecken.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Unter den Wiesenpiepern hatten sich die Bachstelzen gemischt.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Unter den Wiesenpiepern hatten sich die Bachstelzen gemischt.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein paar der ziehenden Stare hatten die FrĂŒchte der Ebereschen im Wasserwerk entdeckt und nutzen diese Leckereien als kleine StĂ€rkung.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein paar der ziehenden Stare hatten die FrĂŒchte der Ebereschen im Wasserwerk entdeckt und nutzen diese Leckereien als kleine StĂ€rkung.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Die Vogelbeeren mussten die Stare aber mit den hier anwesenden Wacholderdrosseln teilen.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Die Vogelbeeren mussten die Stare aber mit den hier anwesenden Wacholderdrosseln teilen.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein Teil der GĂ€nseschar im Hammer Wasserwerk.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein Teil der GĂ€nseschar im Hammer Wasserwerk.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Heute waren insgesamt vier Silberreiher auf der Kiebitzwiese anzutreffen.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Heute waren insgesamt vier Silberreiher auf der Kiebitzwiese anzutreffen.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Eisvogel auf einem Ansitz am AussichtshĂŒgel.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Eisvogel auf einem Ansitz am AussichtshĂŒgel.....am 31.10.18 Foto: Gregor Zosel

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Kamen: Vogeldaten, 28.10.2018 (Karl-Heinz KĂŒhnapfel)

Kamen Methler: Über unserem Haus starker Kranichzug. Von 11.30 bis 12.00 Uhr zogen in 8 Trupps insgesamt 2125 Ind. Richtung SW. Ferner noch 45 Kormorane um 11.50 Uhr und 5 GraugĂ€nse – aber diese in Richtung O. Im Garten noch 1 Misteldrossel, 1 Buntspecht und 1 GrĂŒnspecht.

Montag, 29. Oktober 2018

Schwerte: Ruhrtal/Röllingwiese, 27./28.10.2018 (Hans Joachim Göbel)

Am 27./28.10.2018 war ja ĂŒberall starker Kranichzug. Einige Tausend kamen ĂŒber den Schwerter Wald Richtung Syburg ziehend. Auch ĂŒber dem Ergster Wald Richtung Lennetal zogen sie. Von meinem ehemaligen Kranich-ZĂ€hlplatz (es wird ja nicht mehr gezĂ€hlt) hbe ich eine kilometerweite 360°-Rundumsicht. Die meisten kamen aus Richtung Wickede und von Unna aus. Einige ZĂŒge kamen auf uns zu und ĂŒberflogen uns. Fotos dazu lasse ich mal weg.
Auch ĂŒber den Röllingwiesen kreisten einige. In den Röllingwiesen war am 27./28.10. wohl Ententag. Alle drĂ€ngten sich im windgeschĂŒtzen Bereich. Schreckten andauernd hoch. Flogen sehr nervös hin und her. Manchmal zu nahe fĂŒr meine Brennweite. So entstand eine schöne UnschĂ€rfe. Es waren Überwiegend Schnatterenten und Pfeifenten. Etliche Krickenten und Stockenten, 2 Spießenten, 3 Löffelenten. Eine Großmöwe ĂŒberflog die Wiesen. Viel zu Hoch und zu Dunkel fĂŒr ein brauchbares Foto. Mein Wunschgedanke war Steppenmöwe. Aber unterschreiben wĂŒrde ich das nicht.

Einfliegende Enten, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Einfliegende Enten, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Nervöse Enten, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Nervöse Enten, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Nervöse Enten - viel zu nahn, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Nervöse Enten - viel zu nah, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießenten, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießenten, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Großmöwe - Steppenmöwe? Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Großmöwe - Steppenmöwe? Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Großmöwe im Halbdunkeln, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Großmöwe im Halbdunkeln, Röllingwiese Schwerte, 28.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Montag, 29. Oktober 2018

Fröndenberg: Kraniche, FichtenkreuzschnĂ€bel, Rotdrosseln, Eisvögel, Bergpieper, Wiesenpieper, Habichte, Sperber, Rotmilane, Zilpzalp, Bachstelzen, Gebirgsstelzen u.a., 28.10.2018 (B.GlĂŒer)

Wie schon aus anderen Teilen des Kreises gemeldet, waren auch ĂŒber Fröndenberg viele Kraniche unterwegs: schon um 7.15 h meldete sich ein Trupp mit ~80 Ex laut rufend ĂŒber Frdbg.-Hohenheide und flog scheinbar etwas unschlĂŒssig Richtung Norden (!) vorbei. Um 11.25 h dann ~160 Ex ĂŒber Frdbg.-Altendorf – mittags, nördlich Frdbg.-Hohenheide, fast im 10-Minuten-Takt: 13.15 h ~250 Ex, 13.26 h ~380 Ex, 13.32 h -54 Ex, 13.50 h – 98 Ex, 14.00 h ~140 Ex, 14.10 h – 28 Ex. Im selben Luftkorridor 6 FichtenkreuzschnĂ€bel sĂŒdwĂ€rts ziehend und beachtliche 11 (!) Rotmilane, die sich zunĂ€chst kreisend in große Höhen schraubten und dann westwĂ€rts abzogen. Östlich Frdbg.-Frömern ein Ringeltaubenschwarm mit ~200 Vögeln.

Morgens im WassergewinnungsgelÀnde bei Frdbg.-Langschede unter anderem >8 Bergpieper, >5 Wiesenpieper, 11 Bachstelzen, 3 Gebirgsstelzen, 1 Zilpzalp, 4 Bekassinen, 2 Eisvögel, 6 HöckerschwÀne, 4 Graureiher, ~45 Stockenten, >13 Schnatterenten, 6 Pfeifenten, 1 Habicht (m/diesj.), 2 Sperber (1,1), >13 Rotdrosseln.

Weiblicher Rothabicht (diesj.) nahe Frdbg.-Bausenhagen vorbeifliegend, 27.10.2018 Foto: Bernhard GlĂŒer

Weiblicher Rothabicht (diesj.) nahe Frdbg.-Bausenhagen vorbeifliegend, 27.10.2018 Foto: Bernhard GlĂŒer

Bergpieper im WassergewinnungsgelĂ€nde ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard GlĂŒer

Bergpieper im WassergewinnungsgelĂ€nde ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard GlĂŒer

... deutlich intensiver gestrichelt und mit hellen Beinen - sein `VetterÂŽ - ein Wiesenpieper ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard GlĂŒer

... deutlich intensiver gestrichelt und mit hellen Beinen - sein `VetterÂŽ - ein Wiesenpieper ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard GlĂŒer

Eisvögel im WassergewinnungsgelĂ€nde - obwohl es sich um MĂ€nnchen und Weibchen handelt, ĂŒberwiegt jetzt außerhalb der Brutzeit TerritorialitĂ€t und Futterneid ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard GlĂŒer

Eisvögel im WassergewinnungsgelĂ€nde - obwohl es sich um MĂ€nnchen und Weibchen handelt, ĂŒberwiegt jetzt außerhalb der Brutzeit TerritorialitĂ€t und Futterneid ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard GlĂŒer

... der geöffnete Schnabel des vorderen Vogels (w) verrĂ€t Anspannung und Unwohlsein ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard GlĂŒer

... der geöffnete Schnabel des vorderen Vogels (w) verrĂ€t Anspannung und Unwohlsein ..., 28.10.2018 Foto: Bernhard GlĂŒer

... ein ĂŒberhinfliegender, mĂ€nnlicher Rothabicht wird von `hassendenÂŽ RabenkrĂ€hen gemobbt, 28.10.2018 Foto: Bernhard GlĂŒer

... ein ĂŒberhinfliegender, mĂ€nnlicher Rothabicht wird von `hassendenÂŽ RabenkrĂ€hen gemobbt, 28.10.2018 Foto: Bernhard GlĂŒer

Sonntag, 28. Oktober 2018

Bönen: Kranichzug am 28.10.2018 (H.Peitsch)

Auch ĂŒber Bönen war heute starker Kranichzug zu beobachten. In der Zeit zwischen 11.30Uhr und 14.30Uhr zogen ~1100 Kraniche in Richtung SW.

Kraniche am 28.10.18 Foto: Hartmut Peitsch

 

Kraniche kreisen oft ĂŒber Altenbögge. 28.10.18 Foto: Hartmut Peitsch

Sonntag, 28. Oktober 2018

LĂŒnen: Kraniche am 28.10.2018 (A. Pflaume)

Heute war ĂŒber LĂŒnen ein starker Kranichzug zu beobachten. Von 11.50 Uhr bis 12.20 Uhr folgte  eine Kette nach der anderen, insgesamt wohl viele Tausend Vögel. Um 14 Uhr folgten noch einmal einige Ketten, insgesamt etwa 1000 Tiere.

Sonntag, 28. Oktober 2018

Bergkamen: Moorente, Pfeifente, Kranich am 28.10.18 (Th.Prall)

Auf dem Beversee konnte ich heute viele Enten beobachten: Stockente(108), Schnatterente(78), Reiherente(38), Pfeifente(21), Tafelente(19), Krickente(5), Moorente(1Erpel). Außerdem anwesend: Graureiher(2), Kormoran(3), Nilgans(2), Gebirgsstelze(1), Eisvogel(1). Zudem zogen in der Zeit von 11:00-11:40 ca. 500 Kraniche in mehreren Ketten ĂŒber das Beverseegebiet hinweg.

Sonntag, 28. Oktober 2018

Schwerte: Schnatterente 22./27.10.2018 (Jörn Lehmhus – Hans Hoachim Göbel)

Jörn Lehmhus hat auf Nachfrage dankenswerterweise in Bezug auf die am 22.10.2018 in der Röllingwiese beobachtete, abweichend gefÀrbten Ente zur Frage Schnatterente oder Schnatterenten-Hybrid mitgeteilt:

Das ist bei diesem Vogel, den Sie beobachtet haben, nicht sicher zu sagen. Der Vogel auf Seite 26 [der Veröffentlichung in den AVES Braunschweig] hat einen deutlichen GrĂŒnglanz am Kopf und eine zwar geschupte Brustzeichnung, aber eben in stockentenbraun. Auch die Schirmfedern sind breiter als bei Ihrem Vogel. All die genannten Merkmale deuten auf die Stockente. Ungewöhnlich ist der Vogel auf Seite 26 vor allem durch den ganz schwarzen Schnabel.
Ganz so einfach finde ich das bei Ihrem Vogel nicht. Es gibt keine sichtbaren Merkmale, die klar auf Beteiligung ener anderen Art hinweisen. Es könnte also auch eine fehlfarbene Schnatterente sein. Es gibt eben auch Schnatterenten die dieses Kopfmuster zeigen und sonst in allem völlig einer Schnatterente entsprechen.
Da Hybriden zwischen Anas-Arten fruchtbar sind, könnte eine Stockenteneinkreuzung mit anschließender RĂŒckkreuzung der Hybriden mit Schnatterente, die ein paar Generationen zurĂŒckliegt, eine Rolle gespielt haben und eine solche Farbvariante in die Schnatterentenpopulation gebracht haben. Wenn eine ein paar Generationen zurĂŒckliegende Hybridisierung und anschließende RĂŒckkreuzungen mit Schnatterente zu dem Kopfmuster gefĂŒhrt haben, ist nicht nur die Stockente ein Kandidat fĂŒr diese zurĂŒckligende Hybridisierung. Mit sehr vielen Arten bildet die Schnatterente diese hellen, oft brĂ€unlichen Wangen und die dunkle Kappe. Beispiele:

Hybrid mit Spießente: http://www.pbase.com/image/91466045

Hybrid mit Löffelente: https://macaulaylibrary.org/asset/89577041

und das sind nicht alle Schnatterentenhybriden mit aufgehellten Wangen und dunkler Kappe.

Aus genetischen Untersuchungen an Schnatterenten auch aus Asien deutet sich an, auch eine lang zurĂŒckliegende Hybridisierung mit einer anderen Entenart könnte da eine Rolle gespielt haben. Es gibt nĂ€mlich Schnatterentenpopulationen mit der Mitochondrien-DNA der Sichelente. Mitochondrien sind ja Zellorganelle mit eigener DNA und werden normalerweise nur ĂŒber die Mutter vererbt. Bedeutet auch von dieser Seite kann diese Kopfzeichnung in die Schnatterentenpopulation gekommen sein, und somit das letzte Anzeichen einer sehr lang zurĂŒckliegenden stĂ€rkeren Hybridisierung darstellen.

Aber Varianten in der KopffÀrbung gibt es auch bei anderen Schwimmenten, z.B. die vor allem von JÀgern so genannten Storm Wigeons, eine Variante der Kanadapfeifente Anas americana

Storm Wigeon

[Jerry Ting Storm Wigeon auf Flickr https:// www.flickr .com/photos/jerryting/ 39225883022]

Dann wĂ€ren diese „Schnatterenten mit dunkler Kopfkappe“ vielleicht auch einfach nur eine Ă€hnliche seltene genetische Variante, die durchaus zufĂ€llig innerhalb der Art entstanden sein kann.

Es gibt damit also mehrere Möglichkeiten , die sich rein visuell nicht sicher klĂ€ren lassen…wenn ansonsten alles genau zur Schnatterente passt wie hier, wĂŒrde ich den Vogel rein visuell als Schnatterentenvariante betrachten.

Eine ein paar Generationen zurĂŒckliegende Hybridisierung könnte die Zeichnung erklĂ€ren. Aber ich denke, genauso ist eine natĂŒrlich in der Schnatterentenpopulation selbst entstandene Variante möglich, ohne Hybrideinfluss. Das ist natĂŒrlich jetzt Spekulation, basierend auf den folgenden Beobachtungen:

Die Kopfzeichung des Schnattererpels hat sowieso eine kaum erkennbare Teilung in 2 Bereiche, ich nenne sie jetzt mal Wangen- und Kappenbereich. Die Kappe und die Wange sind beide hell-dunkel gesprenkelt. wobei die Flecke im Kappenbereich dazu tendieren grĂ¶ĂŸer zu sein als die im Wangenbereich. Meist sieht man das nur ansatzweise, wie hier:

https://www.arkive.org/gadwall/anas-strepera/

Es kann jedoch auch deutlicher werden indem die Flecke im Kappenbereich grĂ¶ĂŸer werden und zusammenlaufen, wĂ€hrend sie im Wangenbereich kleiner und blasser werden und dann verschwinden, wie hier:

https://download.ams.birds.cornell.edu/api/v1/asset/31125491/large

http://toronto-wildlife.com/Birds/Ducks/more_ducks_gadwall.html

Noch etwas stÀrkeres Zusammenlaufen der Flecke in der Kappe:

https://www.tn.gov/content/tn/twra/wildlife/birds/gadwall-duck-anas-strepera/jcr%3acontent/contentFullWidth/tn_panel/content/tn_columnctrl/column_parsys1/tn_image.img.jpg/1518815757337.jpg

https://www.tn.gov/content/dam/tn/twra/images/Gadwall-Duck-Adult-Male-3.jpg

Das Extrem ist dann die ganz dunkle Kappe und ganz helle Wange. Mein Eindruck ist, dass das in Nordamerika hÀufiger ist als in Europa.

Es wird sogar in kĂŒnstlerische Darstellungen der Schnatterente ĂŒbernommen:

https://godinart.com/wp-content/uploads/2016/02/POST1PRODUCTIMAGEGADWALLDRAKE.jpg

Entengruppe mit Hybrid, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Entengruppe mit Hybrid, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

PortrÀt, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

PortrÀt, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Samstag, 27. Oktober 2018

Fröndenberg: Schwarzkehlchen, Bergpieper, BlÀssgÀnse und Schnatterenten am 27.10.2018 (Gregor Zosel)

Heute am frĂŒhen Vormittag konnte ich bei meinem Spaziergang im NSG Kiebitzwiese vom MĂŒnzenfund bis zur RammbachmĂŒndung u.a. folgendes beobachten: 4 Schnatterenten, 18 Reiherenten, 87 Stockenten, 3 Teichrallen, 28 BlĂ€ssrallen, 7 HöckerschwĂ€ne, 12 Zwergtaucher, 2 NilgĂ€nse, 1 Hybridgans (Schnnegans x Kanadagans), 2 BlĂ€ssgĂ€nse (ĂŒberfliegend), 33 KanadagĂ€nse (Überfliegend), 6 GraugĂ€nse (ĂŒberfliegend),2 Silberreiher, 3 Graureiher, 1 Bergpieper sowie ca. 30 Distelfinken.
Am Neuenkamp nahe des HochbehÀlters am Hemmerder Schelk 1 Schwarzkehlchen.

Schwarzkehlchen am Neuenkamp....am 27.10.18 Foto: Gregor Zosel

Schwarzkehlchen am Neuenkamp....am 27.10.18 Foto: Gregor Zosel

Samstag, 27. Oktober 2018

Kamen: Vogeldaten, 22.10.2018 (Karl-Heinz KĂŒhnapfel)

Kamen Methler: heute ein imposanter Kranichzug ĂŒber unser Haus, sie kamen in großen und kleinere Trupps, von 13.30 bis 14.20 Uhr waren es gezĂ€hlt und geschĂ€tzt 7400 Vögel. Um 15.00 Uhr kamen noch 5 NachzĂŒgler. Kreisten einige Zeit und zogen dann zurĂŒck nach NW.

Donnerstag, 25. Oktober 2018

Kamen: Vogeldaten, 20.10.2018 (Karl-Heinz KĂŒhnapfel)

Kamen Methler hinterm Garten 16 BlĂ€ssgĂ€nse gen W ziehend um 9.30 Uhr. Im Garten heute in Heckenrose 1 MönchsgrasmĂŒcken W. Ferner 2 Rotkehlchen, 1 Zaunkönig, 1 Buntspecht M, 1 GrĂŒnspeccht, 1 Heckenbraunelle (mehrmals war der Zugruf zu hören), 5 Kohlmeisen, 2 Blaumeisen, nach langer Zeit wieder 5 Amseln, 2 Elstern, 1 EichelhĂ€her und 25 RabenkrĂ€hen in Birken des NachbargrundstĂŒckes.

Donnerstag, 25. Oktober 2018

Kamen: Vogeldaten, 15.10.2018 (Karl-Heinz KĂŒhnapfel)

Kamen-Methler eigener Garten : 37 Kraniche gen SW um 10.40. Jetzt kommen wieder öfter Vögel in den Garten in der heißen Zeit waren sehr wenige anwesend. Heute gezĂ€hlt: 1 Goldammer W, 1 Buntspecht, 3 Zilpzalpe zusammen am Gartenteich, ca. 20 Buchfinken ziehend und ein Bergfink, auch wieder 2 RabenkrĂ€hen, 2 Elstern und 1 GrĂŒnspecht.

Donnerstag, 25. Oktober 2018

Fröndenberg: Merlin, Rotmilan, Bergpieper, Gebirgsstelzen und Wasseramsel am 23.10.2018 (Gregor Zosel)

Bei windigen Wetter konnte ich im NSG Kiebitzwiese vom MĂŒnzenfund bis hin zur RammbachmĂŒndung u.a. folgendes beobachten: 8 Reiherenten, 91 Stockenten (alle am AussichtshĂŒgel), 10 Zwergtaucher, 27 BlĂ€ssrallen, 3 HöckerschwĂ€ne, 2 NilgĂ€nse, 1 Hybridgans (Schnee x Kanada), >100 KanadagĂ€nse ĂŒberfliegend (landen auf Mendener Ententeich), 2 Silberreiher, 1 Graureiher, 1 Eisvogel, 1 Wassramsel am Wehr, 1 Sperber sowie 1 Rotmilan.
Im angrenzenden Hammer Wasserwerk u.a.: 7 Reiherenten, ca. 50 Stockenten, 8 NilgÀnse, 21 KanadagÀnse, 2 Graureiher, 4 Bergpieper, 5 Gebirgsstelzen sowie ca. 150 Wacholderdrosseln.
Im Warmer Löhen sĂŒdlich der Bahnlinie 1 Merlin (M), der in eine Gruppe von etwa 30 rastenden Feldlerchen hineinstĂ¶ĂŸt. Ob er Beute gemacht hat, kann ich leider nicht sagen, da er aus meinem Blickfeld herausflog. Eine Nachsuche blieb erfolglos.
In allen aufgesuchten Gebieten rastende Wiesenpieper angetroffen!

Rotmilan ĂŒber der Kiebitzwiese wird verfolgt von einigen Elstern....am 23.10.18 Foto: Gregor Zosel

Rotmilan ĂŒber der Kiebitzwiese wird verfolgt von einigen Elstern....am 23.10.18 Foto: Gregor Zosel

Genervt von den Attacken der Rabenvögel zog er schließlich ab....am 23.10.18 Foto: Gregor Zosel

Genervt von den Attacken der Rabenvögel zog er schließlich ab....am 23.10.18 Foto: Gregor Zosel

Dienstag, 23. Oktober 2018

Schwerte: Röllingwiese, 22.10.2018 (Hans Joachim Göbel)

Kranichzug ohne Ende. Am 22.10.2018 im Ruhrtal. Am 21.10.2018 ein Schwarzkehlchen auf dem Storchenmast. Sucht wohl einen Nistplatz fĂŒrs nĂ€chste Jahr.
Am 22.10.2018 rief mich Thomas Sauer an. Soll mir doch mal die Schnatterenten genauer ansehen. Eine sieht so komisch aus. Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Gesagt getan. Eine Frage an Experten: Was ist das fĂŒr ein Schnatterenten-Hybrid. Die Literatur gab nichts her. Vom Verhalten wie Schnatterente. Wirkte etwas krĂ€ftiger und ließ sich nix gefallen. Auch das Pfeifen und Balzen machte sie mit. Auffallend (siehe Bild) ihre cremefarbene Halspartie, die scharf abgegrenzt endet. Vielleicht kann hier jemand eine Anmerkung machen?
Jörn Lehmhus hat in den AVES Braunschweig einen Beitrag zur Identifikation von Entenhybriden veröffentlicht, in der ein Stockenten x Schnatterenten-Hybrid mit sehr Àhnlicher FÀrbung beschrieben wird.

Schwarzkehlchen, Röllingwiese Schwerte, 21.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schwarzkehlchen, Röllingwiese Schwerte, 21.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Entengruppe mit Hybrid, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Entengruppe mit Hybrid, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Schnatterenten-Hybrid? Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

PortrÀt, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

PortrÀt, Röllingwiese Schwerte, 22.10.2018 Digiskopie: Hans Joachim Göbel

Montag, 22. Oktober 2018

Fröndenberg: Kraniche, 22.10.2018 (Brigitte und Burkhard Koll)

Am heutigen Tag ĂŒberflogen in der Zeit von 14:30 – 15:30 Uhr ca. 1700 Kraniche den östlichen Teil Fröndenbergs. Der zahlenmĂ€ĂŸig stĂ€rkste Trupp hatte ca. 450 Flieger. Im Vergleich zur Beobachtung vor einigen Tagen hatten wir den Eindruck, dass die Kraniche insgesamt eine grĂ¶ĂŸere Flughöhe hatten.

Montag, 22. Oktober 2018

LĂŒnen: Kraniche am 22.10.2018 (A. Pflaume)

Um 13.45 Uhr zogen etwa 300 Kraniche in sehr großer Höhe ĂŒber NordlĂŒnen Richtung SW.

Montag, 22. Oktober 2018

Selm: Kraniche am 22.10.2018 (Uwe Norra)

Zwischen 13:35 und 14:20 Uhr erneut sehr starker Kranichzug ĂŒber Selm. GeschĂ€tzt insgesamt mind. 2000 bis 3000 Individuen. WĂ€hrend anfangs die Trupps in schneller Folge in sĂŒdwestliche Richtung fliegen kommen danach nur noch einzelne (grĂ¶ĂŸere) SchwĂ€rme im Abstand von 5 bis 10 Minuten, wie als NachzĂŒgler. Die VerbĂ€nde fliegen diesmal so hoch, dass sie mit bloßem Auge fast nicht zu finden sind, wenn man ihre Rufe hört. Wie jedes Jahr ist dabei von meiner Terrasse aus zu beobachten, dass sich ĂŒber Selm wohl eine stabile Thermikblase befindet, in der auch diesmal immer wieder Kranichgruppen kreisen, um noch weiter an Höhe zu gewinnen.

Montag, 22. Oktober 2018

Bergkamen: Kranichzug, 22.10.2018 (Anke BienengrÀber)

Am 22.10.2018 zogen in der Beobachtungszeit zwischen 13.30 und 14 Uhr ca. 3000 Kraniche in etlichen ZĂŒgen z. T. in großer Höhe ĂŒber die Ökologiestation in Bergkamen-Heil hinweg. Niedrigere Trupps scherten sich wenig um den Verzug beim Kohleausstieg und nutzten offenbar die AbwĂ€rmefahne des KĂŒhlturms, um in der Thermik Höhe zu gewinnen.

Montag, 22. Oktober 2018

Werne/Hamm: Tibaum, 21.10.2018 (Horst R. Kraft)

Von meinen gestrigen ca. 50 Bekassinenfotos (wg. der großen Entfernung mit Stativ gemacht) war ich sehr enttĂ€uscht – fĂŒr mich unerklĂ€rlich auch unscharf, habe sie komplett gelöscht. Gestern bis weit nach Mitternacht habe ich mich dann wieder einmal mit der Systemsteuerung der Kamera befasst und fand darin, dass man bei Fotos mit Stativ den Bildstabilisator abschalten solle. Auf diesem Hintergrund entstanden heute diese Fotos, die besser wurden, aber qualitativ immer noch nicht ganz meinen Vorstellungen entsprechen.
Nach den 50 gelöschten Fotos von gestern frĂŒh bin ich am spĂ€ten Nachmittag noch einmal unterwegs gewesen – ohne Stativ – und konnte einige Fotos von einem weibl. Turmfalken aus großer Entfernung machen. Alle sehr scharf und mit 1600mm Tele aus der Hand!! Ich hasse Stative und die Schlepperei.

Bekassinen am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassinen am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassine am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassine am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassine am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassine am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassine am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassine am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassinen am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Bekassinen am Tibaum, Hamm, 21.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Turmfalke, Tibaum, Hamm, 20.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Turmfalke, Tibaum, Hamm, 20.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Turmfalke, Tibaum, Hamm, 20.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Turmfalke, Tibaum, Hamm, 20.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Turmfalke, Tibaum, Hamm, 20.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Turmfalke, Tibaum, Hamm, 20.10.2018 Foto: Horst R. Kraft

Sonntag, 21. Oktober 2018

Schwerte: Röllingwiese und Ruhrtal, 17.-21.10.2018 (Hans Joachim Göbel)

Seit einigen Tagen sind die Wasservögel fotofreundlich in StandnĂ€he. Auch Pfeifenten und Spießenten. Man hat den Eindruck, sie suchen wie im letzten Jahr zur Jagdzeit den Schutz des Standes. Auf der hinteren WasserflĂ€che reagieren sie viel schreckhafter als direkt am Stand. Sie lernen sehr schnell, dass hier doch keine Gefahr herrscht. Wenn man sich ruhig verhĂ€lt, kommen sie bis direkt an den Stand. Die Spießenten, denke einjĂ€hrig, die schon lĂ€nger da sind, sind wohl in der Mauser. Am Anfang sahen sie beide eher gleich braun aus. Jetzt kann man auch auf dem GrĂŒndelfoto sehen, dass die beiden, mittlerweile, in unterschiedlichen Mauser-Stadien sind. Die Unterschwanzdecken sind unterschiedlich. Einmal rein weiß und einmal braun gesprenkelt. Ein Vogel wird, im Gegensatz zur ersten Sichtung, am Hals schon sehr weiß. Auf dem Erpel-Bild sieht man auch schön den grĂŒnen Armschwingenspiegel (Ă€hnlich Pfeifente oder Krickente). Die Vögel werden auch immer zutraulicher.
Anbei auch noch ein Kranichbild. Sehr hoch. Die werden sich nun in den Foren hĂ€ufen. Der Zug ist ja schon im Gange. WĂ€hrend meiner langjĂ€hrigen Kartierungszeit bei der AGON war der 11.11. meist der Hauptzugtag. Aber es wird kĂ€lter und ĂŒberall werden sie schon gesehen. Auch Kiebitze, Lerchen und Co. sieht man ĂŒberall. Nur landen, keine Chance. Hunde beherrschen ĂŒberall die Wiesen. Gestern musste ich mich mal wieder meinen Enkel und uns gegen einen klĂ€ffend attackierenden „kleinen Witwentröster„ verteidigen. Er hing mir schon halb an der Hose. Als er klĂ€ffend zum Frauchen (Oma und Opa), die sich nicht kĂŒmmerten, lief, bekam er noch belohnende Streicheleinheiten. Armer Hund. Wollte sicher nur spielen.

Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Pfeifenten, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Pfeifenten, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Pfeifente, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Pfeifente, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Mausernde Spießenten, Röllingwiese Schwerte, 17.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Mausernde Spießenten, Röllingwiese Schwerte, 17.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießentenerpel, Röllingwiese Schwerte, 17.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießentenerpel, Röllingwiese Schwerte, 17.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießentenerpel, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießentenerpel, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießente, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Spießente, Röllingwiese Schwerte, 18.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Kraniche ĂŒber dem Ruhrtal Schwerte, 19.10.2018  Foto: Hans Joachim Göbel

Kraniche ĂŒber dem Ruhrtal Schwerte, 19.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Kiebitze ĂŒber dem Ruhrtal Schwerte, 20.10.2018  Foto: Hans Joachim Göbel

Kiebitze ĂŒber dem Ruhrtal Schwerte, 20.10.2018 Foto: Hans Joachim Göbel

Sonntag, 21. Oktober 2018

Schwerte: NebelkrÀhen-Typus, 20.10.2018 (Beob.: Martin Schulz, Hans Joachim Göbel, Meld.: Hans Joachim Göbel)

Eine neue Art im Ruhrtal? NĂ€he Westhofener-RuhrbrĂŒcke auf dem Weg zu meinem alten Kranichguckerplatz ĂŒberflog uns am 20.10.2018 mittags eine NebelkrĂ€he. Vor lauter Gucken vergaß ich mal wieder das Ablichten. Das gelang Martin Schultz dann nachmittags auf einem Feld in der NĂ€he.

NebelkrÀhe im Ruhrtal, Schwerte, 20.10.2018, Foto: Martin Schultz

NebelkrÀhe im Ruhrtal, Schwerte, 20.10.2018, Foto: Martin Schultz

Sonntag, 21. Oktober 2018

Neheim: BlÀssgÀnse und Krickenten am 21.10.2018 (Gregor Zosel)

Heute habe ich mich auf den Weg gemacht, um den möglichen Schlafplatz der ĂŒber 100 GraugĂ€nse zu finden, die jeden vormittag im Bereich Kiebitzwiese/ Mendener Ententeich einfallen. Da die GĂ€nse immer aus östlicher Richtung kamen, habe ich das Ruhrtal von Fröndenberg bis nach Neheim abgefahren.Schließlich wurde ich an der KlĂ€ranlage Arnsberg/Neheim „Im Ohl“ fĂŒndig. Hier traf ich kurz nach Sonnenaufgang auf den Schönungsteichen der KlĂ€ranlage auf ca. 120 GraugĂ€nse. Dazu kamen noch 8 BlĂ€ssgĂ€nse, 17 KanadagĂ€nse sowie 4 NilgĂ€nse. Des weiteren hier im GelĂ€nde u.a.: 6 Krickenten, 9 Reiherenten, 1 Zwergtaucher, 16 BlĂ€ssrallen, 6 HöckerschwĂ€ne, 1 Gebirgsstelze sowie einzelne Rotdrosseln in den Hecken.

Schönungsteiche an der KlÀranlage bei Neheim.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Schönungsteiche an der KlÀranlage bei Neheim.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein kleines Paradies fĂŒr Wasservögel im Ruhrtal.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Ein kleines Paradies fĂŒr Wasservögel im Ruhrtal.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Zwischen den GraugÀnsen entdeckte ich auch acht BlÀssgÀnse.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Zwischen den GraugÀnsen entdeckte ich auch acht BlÀssgÀnse.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Wie erwartet, flogen spÀter nach und nach die GÀnse in einzelnen Trupps los zu den FutterplÀtzen oder anderen GewÀssern. Vielleicht sind es ja die GÀnse, die sich jeden Morgen in Richtung Fröndenberg auf den Weg machen.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Wie erwartet, flogen spÀter nach und nach die GÀnse in einzelnen Trupps los zu den FutterplÀtzen oder anderen GewÀssern. Vielleicht sind es ja die GÀnse, die sich jeden Morgen in Richtung Fröndenberg auf den Weg machen.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Krickente auf dem rot schimmernen GewÀsser.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Krickente auf dem rot schimmernen GewÀsser.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Die Hecken mit ihrem bunten Laub rund um die Schönungsteiche spiegeln sich im Wasser wieder und setzen die Wasservögel in ein besonderes Licht.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Die Hecken mit ihrem bunten Laub rund um die Schönungsteiche spiegeln sich im Wasser wieder und setzen die Wasservögel in ein besonderes Licht.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Stare suchen in den Hecken, neben einzelnen Rotdrosseln, Singdrosseln und Amseln, nach schmackhaften Beeren.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Stare suchen in den Hecken, neben einzelnen Rotdrosseln, Singdrosseln und Amseln, nach schmackhaften Beeren.....am 21.10.18 Foto: Gregor Zosel

Sonntag, 21. Oktober 2018

Bergkamen: Beobachtungen im NSG Beversee am 21.10.2018 (Klaus Nowack)

Neben ungezÀhlten Pfeifenten,Schnatterenten, Tafelenten und Stockenten, konnte ich heute wieder die m Moorente beobachten. daneben waren noch 2 Eisvögel,ein WaldwasserlÀufer, und einige Gebirsstelzen sowie eine Lachmöwe zu sehen.

Sonntag, 21. Oktober 2018

LĂŒnen: GĂ€nse am 20.10.2018 (A. Pflaume)

In der Lippeaue in Alstedde hat sich die Zahl der BlĂ€ssgĂ€nse gegenĂŒber voriger Woche erhöht. Heute standen an dem Teich neben dem Fuchsbach mehr als 20 Exemplare. Dazu kamen 220 GraugĂ€nse, 52 NilgĂ€nse, 20 Krickenten und 2 Kiebitze.

Samstag, 20. Oktober 2018

Fröndenberg: Kraniche, 19.10.2018 (Brigitte und Burkhard Koll)

Fröndenberg-Ardey: In der Zeit von 14:00 bis 16:20 zogen ca. 1500 Kraniche in GruppenstĂ€rken zwischen 70 und 350 Exemplaren ĂŒber uns hinweg. Dabei konnten wir zwei „interessante“ Beobachtungen machen. Gegen 14:10 Uhr verlief der Landanflug eines aus östlicher Richtung kommenden Ferienfliegers deutlich erkennbar anders als ĂŒblich. Normalerweise schweben bei Anflug aus östlicher Richtung die Flieger ĂŒber Unna-Massen ein. Dieser Pilot wĂ€hlte eine andere Route (mit Genehmigung der Fluglotsen). Sein Landeanflug erfolgte ĂŒber dem frisch renaturierten NSG Strickherdicker Bachtal Richtung Opherdicke. Unsere Vermutung, dass just in dieser Phase zwei grĂ¶ĂŸere Kranichgruppen ĂŒber Massen kreisend um mehr Höhe zu gewinnen, der Anlass dafĂŒr war, konnte schlussendlich nicht geklĂ€rt werden.
Die zweite Beobachtung sollte nicht so ernst genommen werden, oder doch?
WĂ€hrend des geordneten Formationsfluges sind die Rufe der Kraniche recht verhalten im Vergleich zur Phase der Höhengewinnung. Mich erinnert dieses Verhalten an unsere derzeitigen Parlamentarier. Allerdings besteht dann doch ein entscheidender Unterschied. WĂ€hrend bei den Kranichen im Anschluss an das „Palaver“ wieder zielstrebig weitergeflogen wird (weil man sich einig geworden ist), fĂŒhrt das derzeitige parlamentarische „Palaver“ (und ich favorisiere hier keine Partei) zu keinem zielgerichteten Handeln ;).

Freitag, 19. Oktober 2018

Unna: Kraniche am 19.10.2018 (H. KnĂŒwer)

Heute sind wieder zahlreiche Kraniche ĂŒber LĂŒnern hinweggezogen:
~ 120 um 14.00 Uhr,
~ 60 um 14.30 Uhr,
~ 140 um 15.10 Uhr und
~ 85 um 15.15 Uhr.

Freitag, 19. Oktober 2018

LĂŒnen: Kraniche am 19.10.2018 (A. Pflaume)

Anders als in Selm waren heute ĂŒber LĂŒnen nur wenige Kraniche zu sehen. Ich konnte nur 2 ZĂŒge sehen: um 10.10 Uhr 20 Tiere und um 14.40 Uhr etwa 80 Tiere.

Freitag, 19. Oktober 2018

Selm: Kraniche und BlÀssgÀnse am 19.10.2018 (Uwe Norra)

Ab etwa 14 Uhr außergewöhnlich starker Kranichzug ĂŒber Selm. FĂŒr ungefĂ€hr 20 Minuten war die Luft ununterbrochen erfĂŒllt mit den Rufen von tausenden Kranichen, die immer wieder in neuen Wellen kamen und gingen. Allerdings flogen sie bei dem herrlichen SpĂ€tsommerwetter so hoch, dass sie zwar gut gehört, aber schlecht gezĂ€hlt werden konnten. Um 14:11 Uhr zogen dazwischen auch 5 BlĂ€ssgĂ€nse, ebenfalls sehr hoch in sĂŒdwestliche Richtung.

massiver Kranichzug ĂŒber Selm am 19.10.2018 Foto: Uwe Norra

auf diesem Foto alleine sind ĂŒber 300 Kraniche zu zĂ€hlen, so ging es minutenlang in immer neuen Wellen am 19.09.2018 Foto: Uwe Norra

 

Freitag, 19. Oktober 2018

LĂŒnen: Feldlerche,Wiesenpieper,Zilpzalp,Hausrotschwanz am 19.10. (Th.Prall)

In der Alstedder Feldflur am Kappellenweg konnte ich heute mehrere kleine Trupps ziehender Feldlerchen und Wiesenpieper beobachten. Dort sang auch ein Zilpzalp. Am Steinkreuz sang zudem ein Hausrotschwanz.

Freitag, 19. Oktober 2018

Werne: BuchsbaumzĂŒnsler, 13.10.2018 (Burkhard Klinkhammer)

Am letzten Wochenende ist mir noch ein seltenes Foto gelungen. Nun konnte ich den „ÜbeltĂ€ter“ erwischen, der in seinem jung-dynamischen Raupenstadium mit zahlreichen „Arbeitskollegen“ meine BuchsbĂ€ume „geschrotet“ hat, und auch leibhaftig sehen. Ein schöner Schmetterling (..wenn da nur nicht diese gefrĂ€ĂŸigen Raupen wĂ€ren
), der mit seiner Zeichnung, die an den Ă€ußeren FlĂŒgelrĂ€ndern ein markantes schwarz-weißes Dreieck bilden, unverwechselbar ist.
Übrigens haben fast alle BuchsbĂ€ume in der nĂ€heren Umgebung ein Ă€hnliches Schicksal erfahren. Die ĂŒbrig gebliebenen Gerippe sehen traurig aus.
Na ja – als Gartenbesitzer kann man das alles noch mit Galgenhumor sehen – schlimm ist es jedoch, wenn historische SchlossgĂ€rten und Parkanlagen (mit teilweise uralten BuchsbaumbestĂ€nden) betroffen sind.
Das hier abgebildete Tierchen saß Samstag morgen auf dem Tor der Garage neben der Wohnung.

BuchsbaumzĂŒnsler in Werne, 13.10.2018 Foto: Burkhard Klinkhammer

BuchsbaumzĂŒnsler in Werne, 13.10.2018 Foto: Burkhard Klinkhammer

BuchsbaumzĂŒnsler in Werne, 13.10.2018 Foto: Burkhard Klinkhammer

BuchsbaumzĂŒnsler in Werne, 13.10.2018 Foto: Burkhard Klinkhammer

Freitag, 19. Oktober 2018

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