Autorenarchiv

Fröndenberg: GrĂŒnschenkel und Braunkehlchen am 16.09.2018 (Marvin Lebeus)

Am spĂ€ten Nachmittag vor dem Hammer Wasserwerk noch 1 Braunkehlchen, hier auch noch 1 ziehender Rotmilan und Rufe von 1-2 GrĂŒnschenkeln (wahrscheinlich in den Filterbecken sitzend).

Sonntag, 16. September 2018

Unna/SchlĂŒckingen: RotmilanzĂ€hlung, Baumfalken, Wespenbussard, Sperber, Schwanzmeisen, Schafstelzen, Baumpieper, SteinschmĂ€tzer, Braunkehlchen, Mornellregenpfeifer und Ortolan am 31.08-01.09.2018 (Marvin LebĂ©us)

Bei der gestrigen „ĂŒberregionalen RotmilanzĂ€hlung“ kann ich fĂŒr das Gebiet um die Hemmerde Wiesen leider nur schlappe 10 Rotmilane melden. Der Vergleich zum Vorjahr mit 50-60 gezĂ€hlten Vögeln stellt die gestrige ZĂ€hlung deutlich in den Schatten. Hier nebenher noch erwĂ€hnenswert: 4 Baumfalken (mind 2 dj., mind. 1 ad.), 1 Sperber, 2 Baumpieper rastend auf WeidezĂ€unen und ein Verband aus immerhin 12 Schwanzmeisen.

Bei SchlĂŒckingen heute noch erwĂ€hnenswert: 2 Turmfalken, 1 dj. Wespenbussard hier in der nahen Umgebung aufsteigend und dann nach SĂŒdwest abfliegend, >6 Schafstelzen, >5 durchziehende Baumpieper, >1 Braunkehlchen 4 SteinschmĂ€tzer rastend, 1 Ortolan um 7:50 tief durchziehend (leider nicht landend!) und 1 rufender Mornellregenpfeifer gegen 08:00 (vermutlich fliegend, Sichtkontakt bleibt aber leider aus).

Segelnder Rotmilan bei Hemmerde, am 31.08.2018 Foto: Marvin Lebéus

Segelnder Rotmilan bei Hemmerde, am 31.08.2018 Foto: Marvin Lebéus

DiesjĂ€hriger Wespenbussard (dunkle Morphe) aus verschiedenen Perspektiven, im GelĂ€nde an der plumperen Gestalt und der leuchtend gelben Schnabel-Wachshaut erkennbar, im Detail dann noch andere Merkmale (FlĂŒgel-spitze & -hinterrand) ausschlaggebend, am 01.09.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

DiesjĂ€hriger Wespenbussard (dunkle Morphe) aus verschiedenen Perspektiven, im GelĂ€nde an der plumperen Gestalt und der leuchtend gelben Schnabel-Wachshaut erkennbar, im Detail dann noch andere Merkmale (FlĂŒgel-spitze & -hinterrand) ausschlaggebend, am 01.09.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

Samstag, 01. September 2018

Exkurs: Ungarn, das „weite Nichts“…vom 15.-26.05.2018 (Marvin LebĂ©us & Stefan Helmer)

Der Mai ist ornithologisch gesehen bekanntermaßen einer der spannendsten Monate. Denn es ist nicht nur der Monat der viele Überraschungen bereit hĂ€lt, es ist auch die Zeit in der auch die letzten Zugvögel aus ihren Winterquartieren zurĂŒck kommen. Schnell stand also fest, dass wir unseren lange geplanten Urlaub im Wonnemonat nehmen werden. FĂŒr mich persönlich war Ungarn schon lange eines der europĂ€ischen Traumziele und Stefan musste ich nicht lange ĂŒberzeugen. Wir haben unsere Reiseziele auf zwei wesentliche Punkte beschrĂ€nkt. Auf Ungarns grĂ¶ĂŸtes zusammenhĂ€ngendes Mittelgebirge „BĂŒkk“ und als Kontrast dazu, die ungarische Pustza mit dem Fokus auf den Hortobagy Nationalpark. Unsere Erwartungen wurden in vielerlei Hinsicht wahrlich ĂŒbertroffen.

Was uns als MitteleuropĂ€er schnell aufgefallen ist, ist die Landschaft ohne den „langen, weißen Spargel“ im Hintergrund. In insgesamt 1800km auf ungarischem Boden haben wir nicht ein einziges Windrad gesehen. Die Intensivierung der Landwirtschaft ist sicherlich auch hier schon angekommen, aber bei weitem nicht in dem Ausmaß wie wir es kennen. Viel eher ist bei uns ein Eindruck eines unverplanten, wilden und urtĂŒmlichen Landschaftsbildes entstanden. Das haben unsere vogelkundlichen Beobachtungen nur noch unterstrichen. Arten die bei uns schwinden treten hier noch in unglaublicher Vielfalt auf. Neuntöter, Grauammer, Turteltaube, Kuckuck, Rohrweihe, Pirol, Distelfink, Beutelmeise, Feldsperling, Haubenlerche und Schwarzkehlchen waren hier stĂ€ndige Wegbegleiter (!). FlĂŒsse, BĂ€che und Seenlandschaften sieht man selten ohne SchilfgĂŒrtel und alten großen Weiden. Was bei uns der SumpfrohrsĂ€nger ist, ist hier der DrosselrohrsĂ€nger, der zusammen mit Rohrschwirl und SchilfrohrsĂ€nger problemlos zu finden ist. Pappeln und GroßstrĂ€ucher zieren die Haupt- und Nebenstraßen, durch das geschlossene Autofenster hören wir ĂŒberall den Gesang der Nachtigall. Ein weiterer akustischer Wegbegleiter ist die Unke, oder teilweise das Konzert der Unken, was mir bis dato völlig unbekannt war. Die karge Puszta Ungarns wird hier und da durch HolunderstrĂ€ucher und alte Rubinien aufgelockert. Auch wenn wir kaum (!) Vogelinteressierte, geschweige denn Menschen mit FernglĂ€sern getroffen haben, stehen fĂŒr diese viele BeobachtungstĂŒrme entlang des Nationalparks bereit. Hier hat man die Möglichkeit das „weite Nichts“ gut zu ĂŒberschauen.

Neben den gerade erwĂ€hnten hier hĂ€ufigen Arten, konnten wir auch eine Reihe von Beobachtungen weniger hĂ€ufiger oder gar seltener Vögel machen. In den letzten Tagen konnten wir beispielsweise einen Invasionseinflug von Rosenstaren verfolgen. Dieser asiatische Bruder des uns bekannten Stars, wandert in unregelmĂ€ĂŸigem Abstand (zuletzt vor 25 Jahren) wie ein Vagabund durch SĂŒdosteuropa. In solchen Ausnahmejahren kann es stellenweise sogar zu erfolgreichen Bruten kommen. Weitere Highlights unserer Tour waren z. B. insgesamt neun Reiherarten: Grau-, Silber-, Seiden-, Nacht-, Rallen-, Kuh-, und Purpurreiher, Zwerg- und Rohrdommel. Als auch nicht zu vergessen: MariskenrohrsĂ€nger, SperbergrasmĂŒcke, Schlagschwirl, Zippammer, SchwarzstirnwĂŒrger, Zwergscharbe, Blauracke, Wiedehopf, HalsbandschnĂ€pper, Bienenfresser, Triel, Brachpieper, Blut- und WeissrĂŒckenspecht. Außerdem gerne tief ĂŒberfliegend oder ĂŒber GewĂ€sser jagend: Fluss-, Trauer-, Weissbart- und WeissflĂŒgelseeschwalben. Vorwiegend in weiter noch guter Spektiventfernung: Kaiseradler, Seeadler, Schreiadler, WĂŒrgfalke und Rotfußfalke. Akustische Höhepunkte waren wohl das kleine Sumpfhuhn und ein PĂ€rchen Zwergohreulen.

Nachfolgend ein kurzer Einblick dessen was wir erlebt haben und bestaunen konnten…

Straßenschild mit ansitzender Haubenlerche und anfliegendem Haussperling...am 22.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

Straßenschild mit ansitzender Haubenlerche und anfliegendem Haussperling…am 22.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...noch so ein allgegenwÀrtiger Vogel hier in Ungarn: verschlafene Turteltaube...am 23.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…noch so ein allgegenwĂ€rtiger Vogel hier in Ungarn: verschlafene Turteltaube…am 23.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...ebenso wie Grauammer und...am 17.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…ebenso wie Grauammer und…am 17.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...DrosselrohrsÀnger, den wir hier als hÀufigsten RohrsÀnger verbuchen...am 18.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…DrosselrohrsĂ€nger, den wir hier als hĂ€ufigsten RohrsĂ€nger verbuchen…am 18.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...ebenfalls hÀufig hört man den Ruf der Beutelmeise und...am 21.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…ebenfalls hĂ€ufig hört man den Ruf der Beutelmeise und…am 21.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...des Kuckuck, kein Wunder bei den Massen an RohrsÀngern...am 20.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…des Kuckuck, kein Wunder bei den Massen an RohrsĂ€ngern…am 20.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...schon weit weniger hÀufig ist der HalsbandschnÀpper und...am 16.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…schon weit weniger hĂ€ufig ist der HalsbandschnĂ€pper und…am 16.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...der WeissrĂŒckenspecht...am 16.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

…der WeissrĂŒckenspecht…am 16.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

…ein Ausschnitt des „weiten Nichts“, die Puszta Ungarns…am 22.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...mit dem klassischem Charaktervogel...am 23.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…mit dem klassischem Charaktervogel…am 23.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...dem Rotfußfalken, hier ein adultes MĂ€nnchen, vorher ein adultes Weibchen...am 23.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

…dem Rotfußfalken, hier ein adultes MĂ€nnchen, vorher ein adultes Weibchen…am 23.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...unter den Reihern, scheint dieser einer der hÀufigsten...am 20.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…unter den Reihern, scheint dieser einer der hĂ€ufigsten…am 20.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...der Nachtreiher...am 19.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…der Nachtreiher…am 19.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...etwas weniger hÀufig, der Rallenreiher...am 21.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…etwas weniger hĂ€ufig, der Rallenreiher…am 21.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...auch fĂŒr Ungarn ein absoluter Ausnahmegast und selten anzutreffen: der Kuhreiher...am 19.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

…auch fĂŒr Ungarn ein absoluter Ausnahmegast und selten anzutreffen: der Kuhreiher…am 19.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...der kleinste und wohl heimlichste Reiher, vor allem zu dieser Zeit: die Zwergdommel, hier im Landeanflug im dichten Schilf..am 21.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…der kleinste und wohl heimlichste Reiher, vor allem zu dieser Zeit: die Zwergdommel, hier im Landeanflug im dichten Schilf..am 21.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...Rosenstare wandern durch ganz Ungarn, allesamt mit selber Zugrichtung Nordost-Ost..am 23.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…Rosenstare wandern durch ganz Ungarn, allesamt mit selber Zugrichtung Nordost-Ost..am 23.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...der etwas grĂ¶ĂŸere Bruder unseres Neuntöters, der SchwarzstirnwĂŒrger...am 17.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

…der etwas grĂ¶ĂŸere Bruder unseres Neuntöters, der SchwarzstirnwĂŒrger…am 17.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...nicht nur grĂ¶ĂŸer sondern auch deutlich aufgeweckter, hier im Streit mit einem Reviernachbarn..am 17.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

…nicht nur grĂ¶ĂŸer sondern auch deutlich aufgeweckter, hier im Streit mit einem Reviernachbarn..am 17.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...in geringer Anzahl kommen hier auch Zippammern vor..am 16.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…in geringer Anzahl kommen hier auch Zippammern vor..am 16.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...Bienenfresser dĂŒrfen natĂŒrlich auch nicht fehlen..am 24.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

…Bienenfresser dĂŒrfen natĂŒrlich auch nicht fehlen..am 24.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

…genauso wenig wie unser beider „Lieblings-Vogel“: die Blauracke..am 19.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

…und das akustische Highlight unserer Tour:

…Duettgesang zweier Zwergohreulen..am 18.05.2018 Tonaufnahme: Stefan Helmer

Dienstag, 29. Mai 2018

Unna: Weiterhin viele BruchwasserlĂ€ufer; GrĂŒnschenkel, KampflĂ€ufer, Flussregenpfeifer, SumpfrohrsĂ€nger, Schafstelzen, „Thunberg-Schafstelze“, Braunkehlchen, Kuckuck und Rotkehlpieper am 05.-06.05.2018 (Marvin LebĂ©us)

In den Hemmerde Wiesen ein weiterhin fluktuierendes Geschehen an den „letzten/bald ausgetrockneten“ WasserflĂ€chen. Die trockenwarmen Tage lassen die vernĂ€ssten Bereiche hier langsam auf ein Minimum schrumpfen und dennoch tummeln sich hier weiterhin allerhand Limikolen. Gestern Abend hier erwĂ€hnenswert >42 BruchwasserlĂ€ufer, vermutlich noch ein paar mehr da hier nie alles gleichzeitig einsehbar ist. Am heutigen Tage halbierte sich die Zahl der BruchwasserlĂ€ufer auf „nur noch“ >19 Exemplare. Außerdem hier noch: 2 KampflĂ€ufer, 2 GrĂŒnschenkel, 5 (!) Flussregenpfeifer, 2 Braunkehlchen, >9 Schafstelzen darunter auch 1 Thunberg-Schafstelze und 1 SumpfrohrsĂ€nger. Unter den Kiebitzen brĂŒten derweil noch 2 Vögel, wĂ€hrend 1 Familie schon 2 KĂŒken fĂŒhrt. Inmitten der FlĂ€che konnte ich erfreulicherweise 2 Rotkehlpieper erspĂ€hen. Der Rotkehlpieper ĂŒberwintert in Afrika und brĂŒtet im nördlichsten Europa. Auch wenn die beiden noch einige hundert Kilometer vor sich haben, hielt es sie nicht davon ab den Tag in den Hemmerde Wiesen zu verbringen, bis zum frĂŒhen Abend waren sie hier im NSG zu beobachten. Auf dem Durchzug rastet diese Art gerne in feuchtem/schlammigen GelĂ€nde mit kurzer Vegetation, also warum nicht auch hier?! Die große Distanz zu den Beiden ließ lediglich Belegfotos durchs Spektiv zu, auch die Beobachtung an sich war hier mit Fernglas kaum möglich. WĂ€hrend der Mittagssonne versteckten sich die Pieper immer wieder im Schatten der Zaunpfosten, hin und wieder flogen sie auch fĂŒr kurze Zeit eine erhöhte Warte an. Dabei konnte ich beobachten wie ein Vogel vom anderen gefĂŒttert wurde. Ein Verhalten was wohl bereits zur Balz gehört. Ohnehin wĂŒrde ich die beiden als MĂ€nnchen und Weibchen ansprechen. In der Historie der OAG-Seite stammen die letzten Beobachtungen aus 2008/2009, zur Zeit als W. PrĂŒnte und G. Zosel diese Vögel am Beringungscamp in Frömern mittels Klangattrappe vom Himmel geholt haben. Sichtungen die auf eine Rast „im eigentlichen Sinne“ deuten finden sich nicht.

Am Abend sehen (und hören) B. GlĂŒer und ich noch 1 Kuckuck, in den Stunden zuvor kein Kontakt!

Ausschnitt aus dem gestrigen Trupp BruchwasserlÀufer, am 05.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

Ausschnitt aus dem gestrigen Trupp BruchwasserlÀufer, am 05.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

Braunkehlchen sitzt an, am 06.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

Braunkehlchen sitzt an, am 06.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

Auch wenn hier bereits mit voller Brennweite gearbeitet wird, hat man keine Chance auf ein brauchbares Belegfoto...am 06.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

Auch wenn hier bereits mit voller Brennweite gearbeitet wird, hat man keine Chance auf ein brauchbares Belegfoto…am 06.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...lediglich durch das Spektiv war es möglich...am 06.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…lediglich durch das Spektiv war es möglich…am 06.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...sogar beide abzulichten, links stark verwischt aber mit deutlich weitgehender ziegelroter Brust das MÀnnchen und rechts das Weibchen mit auffÀllig blasserer Brust...am 06.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…sogar beide abzulichten, links stark verwischt aber mit deutlich weitgehender ziegelroter Brust das MĂ€nnchen und rechts das Weibchen mit auffĂ€llig blasserer Brust…am 06.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

...Rotkehlpieper als Ausnahmeerscheinung, hier zu Gast in den Hemmerde Wiesen, am 06.05.2018 Foto: Marvin Lebéus

…Rotkehlpieper als Ausnahmeerscheinung, hier zu Gast in den Hemmerde Wiesen, am 06.05.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

Sonntag, 06. Mai 2018

Unna/Holzwickede/Schwerte/Fröndenberg: Baumfalken, Rotmilane, Habicht, Braunkehlchen, Schwarzkehlchen, GartengrasmĂŒcken, GrĂŒnschenkel, Rotschenkel, FlussuferlĂ€ufer, KampflĂ€ufer und allerhand BruchwaserlĂ€ufer am 28.04.2018 (Marvin LebĂ©us)

Die Tage in der Natur sind derzeit durchweg vielversprechend und vor allem abwechslungsreich. Das Bild scheint sich tĂ€glich zu ergĂ€nzen oder einfach zu Ă€ndern. Vor allem durchziehende Limikolen begeistern derweil vielerorts die Interessierten. Hier fĂ€llt wohl am ehesten auf dass der Vogelzug voll im Gange ist. Der zeitliche Druck der Vögel rechtzeitig in das jeweilige Brutgebiet zurĂŒckzukehren, beschert derzeit facettenreiche Beobachtungen. So kam es in den Hemmerde Wiesen zu einer beeindruckenden Ansammlung der kleinen unscheinbaren Watvögel. Teilweise gemeinsam mit B. GlĂŒer konnten hier folgende Beobachtungen gemacht werden: 35 (!) BruchwasserlĂ€ufer, 5 KampflĂ€ufer, 3 GrĂŒnschenkel, 2 Flussregenpfeifer (balzend), 1 WaldwasserlĂ€ufer, 8 Kiebitze (1-2 brĂŒtend), 3 Braunkehlchen, 2 GartengrasmĂŒcken, ungezĂ€hlte Nachtigallen, 2 Schafstelzen, 2 Krickenten (1,1), 1 Graugansfamilie mit 2 Pullis, 9 ĂŒberfliegende Kormorane, 4 Graureiher, 1-2 Hohltauben, 7 Rotmilane, 1-2 Baumfalken und 1 hier jagender (vermutlich vorjĂ€hriger) Habicht.

Am Geiseckesee am spĂ€ten Nachmittag noch: >13 Haubentaucher (balzend), 1 Graugansfamilie mit 5 Pullis, 1 Eisvogel, 1 FlussuferlĂ€ufer, 1 Baumfalke und ungezĂ€hlte Reiherenten, BlĂ€ĂŸrallen und Kormorane.

Auf der Röllingwiese am frĂŒhen Abend noch: 2 KampflĂ€ufer, 2 Flussregenpfeifer, 1 GrĂŒnschenkel, 1 Bekassine, 3 Kiebitze (2,1), 1 Hohltaube, 1 Schwarzkehlchen (1,0), 1 Schafstelze und 1 Rohrammer.

Am Abend auf der Kiebitzwiese: weiterhin 1 Rotschenkel und Rufe von Flussregenpfeifern.

Limikolenschwarm in den Hemmerde Wiesen, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Limikolenschwarm in den Hemmerde Wiesen, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Ein Teil fliegt jetzt bereits ab, der andere Teil fÀllt wieder ein, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Ein Teil fliegt jetzt bereits ab, der andere Teil fÀllt wieder ein, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Einfallender Limikolenschwarm, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Einfallender Limikolenschwarm, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Etwas ausgeschnitten und nÀher ran geholt kann man nun BruchwasserlÀufer und KampflÀufer unterscheiden, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Etwas ausgeschnitten und nÀher ran geholt kann man nun BruchwasserlÀufer und KampflÀufer unterscheiden, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Schafstelze, ebenfalls in den Hemmerde Wiesen, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Schafstelze, ebenfalls in den Hemmerde Wiesen, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

HöckerschwÀne fliegen vorbei, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

HöckerschwÀne fliegen vorbei, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Momentan ein absolut zeitgemĂ€ĂŸes Bild, Graugansfamilien sind nun vielerorts anzutreffen, wie hier am Geiseckesee, am 28.04.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

Momentan ein absolut zeitgemĂ€ĂŸes Bild, Graugansfamilien sind nun vielerorts anzutreffen, wie hier am Geiseckesee, am 28.04.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

Eben wie dieser Baumfalke an gleicher Stelle am Geiseckesee, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Eben wie dieser Baumfalke an gleicher Stelle am Geiseckesee, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Ziellos schwebt er auf der Stelle und kundschaftet scheinbar die Gegend aus, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Ziellos schwebt er auf der Stelle und kundschaftet scheinbar die Gegend aus, am 28.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Samstag, 28. April 2018

Fröndenberg: Schwarzmilane, BruchwasserlÀufer und FlussuferlÀufer am 23.04.2018 (Marvin Lebéus)

Abends auf der Kiebitzwiese: erneut 3 Schwarzmilane nebst 5 MĂ€usebussarden ĂŒber der Ruhr, 3 Flussregenpfeifer, 2 FlussuferlĂ€ufer, 1 BruchwasserlĂ€ufer, >7 Bachstelzen (heute keine Schafstelzen) und einige durchziehende Rauch- und Mehlschwalben.

Die bereits gestern erwĂ€hnte Nilgans „BTO“ entpuppte sich heute als Elternteil des hiesigen Paares mit 7 Jungvögeln, am 23.04.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

FlussuferlĂ€ufer fliegt am HĂŒgel vorbei, am 23.04.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

FlussuferlĂ€ufer fliegt am HĂŒgel vorbei, am 23.04.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

Und landet am nahen Ufer, am 23.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Und landet am nahen Ufer, am 23.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Montag, 23. April 2018

Fröndenberg/Unna: Girlitze, Zwergschnepfe, BruchwasserlÀufer, Bekassinen, KampflÀufer, Flussregenpfeifer, Baumfalke, Uferschwalben, Schwarzmilane, Habicht, Schafstelzen und Thunbergschafstelze am 21.04.-22.04.2018 (Marvin Lebéus)

Gestern mit S. Helmer und B. GlĂŒer in den Hemmerde Wiesen: 1 -spĂ€te- an der Amecke auffliegende Zwergschnepfe, >5 Bekassinen, 1 KampflĂ€ufer, 1 BruchwasserlĂ€ufer, 1 WaldwasserlĂ€ufer, 1 Flussregenpfeifer, 1 sĂŒdwĂ€rts ĂŒberfliegender Baumfalke und wunderschöner/weg-begleitender Gesang der Nachtigall.

Auf der Kiebitzwiese am heutigen Abend noch: 4 (!) Flussregenpfeifer, ~20 recht hoch ziehende Uferschwalben, einzelne Rauchschwalben durchziehend, 11 Schafstelzen, darunter 1 erste Thunbergschafstelze, 2 Schwarzmilane (Gestern hier 3 Schwarzmilane), 1 ĂŒberfliegender Habicht, heute kein -gestern allerdings 1 einzelner und unberingter Weißstorch zeitweise Nistmaterial auf den Storchenmast eintragend-. Am 14.04. konnte hier bereits 1 einzelner Weißstorch beobachtet werden, dieser war allerdings beringt.

Vor dem eigenen Haus erfreut mich dieses Jahr wieder der Gesang des Girlitz. In der Siedlung singen mittlerweile schon 2-3 MĂ€nnchen.

Die Nachtigall trÀllert doch die schönsten Lieder oder? Am 21.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Die Nachtigall trÀllert doch die schönsten Lieder oder? Am 21.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Beringte Nilgans „BTO“ fliegt am AussichtshĂŒgel vorbei, am 21.04.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

Handfester Revierkampf bei den BlĂ€ĂŸrallen, die Dame mittendrin, am 21.04.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

Handfester Revierkampf bei den BlĂ€ĂŸrallen, die Dame mittendrin, am 21.04.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

Flussregenpfeifer fliegt vorbei, am 22.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Flussregenpfeifer fliegt vorbei, am 22.04.2018 Foto: Marvin Lebéus

Kreisende Schwarzmilane ĂŒber der Ruhr, am 21.04.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

Kreisende Schwarzmilane ĂŒber der Ruhr, am 21.04.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

Girlitz vor der eigenen HaustĂŒr, die hiesige Platane ist eine beliebte Singwarte, am 16.04.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

Girlitz vor der eigenen HaustĂŒr, die hiesige Platane ist eine beliebte Singwarte, am 16.04.2018 Foto: Marvin LebĂ©us

Sonntag, 22. April 2018

Unna: Braunkehlchen, KampflĂ€ufer und KlappergrasmĂŒcken am 14.04.2018 (Marvin LebĂ©us)

In den Hemmerde Wiesen morgens: 3 KampflĂ€ufer, 2 WaldwasserlĂ€ufer, weiterhin 2,1 KnĂ€kenten, mittlerweile 3 KlappergrasmĂŒcken, 1 Hausrotschwanz, ~9 BluthĂ€nflinge, 2 Silberreiher, 1 Graureiher und einzelne Rauchschwalben durchziehend. Im Hemmerde Ostfeld zeigt sich ein erstes Braunkehlchen (MĂ€nnchen im PK), leider weit entfernt auf einem Zaunpfahl.

Samstag, 14. April 2018

Unna: Rauchschwalben, Kiebitze, KlappergrasmĂŒcke, Bekassinen, Hermelin und Schwarzstorch am 10.04.2018 (Marvin LebĂ©us)

Am Abend in den Hemmerde Wiesen noch unter anderem: 4 durchziehende Rauchschwalben, 3 balzende Kiebitze (2,1), weiterhin 3 KnĂ€kenten (2,1), 1 WaldwasserlĂ€ufer, 2 Bekassinen, 3 Silberreiher, 6 Graureiher, viele MönchsgrasmĂŒcken und Zilpzalpe, die gestern von S. Helmer gemeldete KlappergrasmĂŒcke, 1 Schwarzstorch kurz ĂŒber der Horster MĂŒhle kreisend und dann nach Nordost abziehend, 2 Rotmilane und 1 Hermelin in den Wiesen.

Manchmal hat man das GlĂŒck hier im NSG ĂŒber ein Hermelin zu stolpern, am 10.04.2018 Foto: Marvin Lebeus

Manchmal hat man das GlĂŒck hier im NSG ĂŒber ein Hermelin zu stolpern, am 10.04.2018 Foto: Marvin Lebeus

Dienstag, 10. April 2018

Unna/Fröndenberg: Weissstörche, Schafstelzen, WaldwasserlĂ€ufer, Flussregenpfeifer, RebhĂŒhner, KnĂ€kenten, BluthĂ€nflinge und „kaum Kiebitze“ am 03.04.2018 (Marvin LebĂ©us)

In den Hemmerde Wiesen bei Sonnenaufgang: 3 Weissstörche (abfliegend, sehr scheu bei Sichtkontakt), 7 Graureiher, 17 HöckerschwĂ€ne, 11 Nil- und 11 KanadagĂ€nse, 5 GraugĂ€nse, 43 Krickenten (22,21), 14 Stockenten (8,6), 5 KnĂ€kenten (3,2), 1 Pfeifente (1,0), 2 MĂ€usebussarde, 1 Rotmilan, 2 WaldwasserlĂ€ufer (ebenfalls recht zeitig abfliegend), immerhin 9 BluthĂ€nflinge, 2 Wiesenpieper, 3 Distelfinken und >1 Rohrammer. Lediglich 1 einzelner Kiebitz ĂŒberfliegt willkĂŒrlich und ohne Bezug zu dem Gebiet das NSG.

Im Hemmerde Ostfeld meine 2 ersten Schafstelzen in einer Pappel am Straßenrand. Ebenso erfreulich hier das bekannte Rebhuhnpaar anwesend! Außerdem noch 1 einzelner Feldsperling, 1 mĂ€nnliches Schwarzkehlchen und leider hier auch nur 1 einzelner weiblicher Kiebitz.

Neben den von G. Zosel beobachteten Vögeln auf der Kiebitzwiese kann ich noch hinzufĂŒgen: Die anwesenden Flussregenpfeifer haben am frĂŒhen Abend kopuliert, es scheint also wieder ernst zu werden!

Überfliegender Flussregenpfeifer, in typisch „windschnittiger Gestalt“ am 31.03.2018 Foto: Marvin Lebeus

Kopula am Boden, am 03.04.2018 Foto: Marvin Lebeus

Kopula am Boden, am 03.04.2018 Foto: Marvin Lebeus

Wer bin ich? Die bekannte „Unbekannte“ Hybridgans auf der Kiebitzwiese, am 31.03.2018 Foto: Marvin Lebeus

KnÀkerpel mit seiner Gattin im Hintergrund, am 30.03.2018 Foto: Marvin Lebeus

KnÀkerpel mit seiner Gattin im Hintergrund, am 30.03.2018 Foto: Marvin Lebeus

Weissstörche in den Hemmerder Wiesen, Ă€ußerst fluchtbereit fliegen die drei kurz nach dem Foto ab, am 03.04.2018 Foto: Marvin Lebeus

Weissstörche in den Hemmerder Wiesen, Ă€ußerst fluchtbereit fliegen die drei kurz nach dem Foto ab, am 03.04.2018 Foto: Marvin Lebeus

Durch B. GlĂŒer bekanntes Rebhuhnpaar im Hemmerder Ostfeld, heute wieder gesichtet, am 03.04.2018 Foto: Marvin Lebeus

Durch B. GlĂŒer bekanntes Rebhuhnpaar im Hemmerder Ostfeld, heute wieder gesichtet, am 03.04.2018 Foto: Marvin Lebeus

Dienstag, 03. April 2018

Fröndenberg: Flussregenpfeifer und Bekassinen am 30.03.2018 (Marvin Lebeus)

Am frĂŒhen Abend zog es auch mich auf die Kiebitzwiese. Die heute gemeldeten Spießenten waren nicht mehr anzutreffen, die drei KnĂ€kenten schon. Außerdem hier anfang zwei und kurz vor Sonnenuntergang schließlich vier Flussregenpfeifer. Die charakteristischen Rufe hörte man fast pausenlos. Zwei mĂ€nnliche Vögel hatten sich zwischenzeitig sehr heftig „in der Wolle“, es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung. Außerdem hier noch zwei rufend ĂŒberfliegende Bekassinen, viele ungezĂ€hlte Bachstelzen, einzelne Distelfinken und ein umherstreifender Rotmilan.

Freitag, 30. MĂ€rz 2018

Fröndenberg: Schwarzkehlchen, Bachstelzen, und Drosseln am 18.03.2018 (Marvin Lebéus)

Am frĂŒhen Abend konnte auch ich mir ein Bild vom Zuggeschehen bzw. Zugstau machen. Wie bereits von G. Zosel beschrieben, vielerorts Drosseln und Kiebitze zu sehen. In Warmen, nahe der HofkĂ€serei Wellie harrten 5 Kiebitze unmittelbar am Straßenrand aus. Weitere ~40 Kiebitze entlang der Wickeder Straße/Ortsausgang Warmen. Außerdem hier auch viele Singdrosseln die nah an Straßengehölzen Fressbares wie auch Deckung suchten. Auf der Kiebitzwiese nur recht wenige Wasservögel die an den eisfreien Stellen grĂŒndelten. DafĂŒr hier aber noch: >15 Rotdrosseln, 10 Wacholderdrosseln, 5 Singdrosseln, 11 Stare, 14 Bachstelzen, >14 Wiesenpieper, 1 Rohrammer, 1 Kiebitz, 1 Bekassine, 2 Silber- und 2 Graureiher sowie 2 Rotmilane. Mittendrin auch noch 1 mĂ€nnliches Schwarzkehlchen und etwas weiter entfernt 1 weibliches. Nördlich der alten Eiche noch ein weiteres Paar Schwarzkehlchen.

Sonntag, 18. MĂ€rz 2018

SchlĂŒckingen: Kiebitze am 17.03.2018 (Marvin Lebeus & Hannah Stahl)

Entlang der B1 fiel uns beim vorbeifahren auf Höhe SchlĂŒckingen ein recht großer Trupp Kiebitze ins Auge. Es waren wohl mehr als 100 Individuen hier auf einem frisch umgebrochenem Acker rastend.

Samstag, 17. MĂ€rz 2018

Fröndenberg: Kraniche am 11.03.2018 (Marvin Lebéus)

Am frĂŒhen Abend noch zwei KranichzĂŒge ĂŒber der Kiebitzwiese, um 16:05 ~105Ex und um 17:35 noch ~35Ex. Beide ZĂŒge sehr hoch und streng nach Osten fliegend. Neben den bekannten ortstreuen Vögeln hier, noch 2 Kiebitze die nach einer Störung auf das Feld an der alten Eiche fliegen. Am AussichtshĂŒgel noch eine mĂ€nnliche Rohrammer und zwei Feldlerchen durchziehend.

Sonntag, 11. MĂ€rz 2018

Holzwickede: ZwergsÀger u.a. am 13.01.2018 (Marvin Lebéus und Stefan Helmer)

Auf dem Geiseckesee am Nachmittag: 3 balzende ZwergsĂ€ger (2m, 1w), 8 GĂ€nsesĂ€ger (4m, 4w), 1 Teichralle, 2 Eisvögel, 1 GrĂŒnspecht. Außerdem noch ungezĂ€hlte Stock-, Reiher-, Tafel- und Schnatterenten zwischen Zwerg- und Haubentauchern.

Samstag, 13. Januar 2018

Fröndenberg: ZugvogelzĂ€hlung mit Rotdrosseln, Ringeltauben und Erlenzeisigen; außerdem Wanderfalke, Schwarzkehlchen, Bergpieper, Bekassinen und Rohrammern am 25.10.2017 (Marvin Lebeus)

Zwischen 7:55 und 9:55 am WasserhochbehĂ€lter/Hemmerde Schelk heute noch verhaltenes Zuggeschehen mit: 256 Feldlerchen, 198 Buchfinken, 113 Rotdrosseln (Artreine Trupps), 47 Ringeltauben, 43 Wiesenpiepern, 25 Staren, 16 Erlenzeisigen, 7 Kohlmeisen, 6 Blaumeisen, 5 Bergfinken, 3 Kernbeissern, 3 Goldammern, 3 EichelhĂ€heren, 3 Wacholderdrosseln, 2 Gimpeln, 1 GrĂŒnspecht, 1 Singdrossel, 1 Bachstelze, und 1 Fichtenkreuzschnabel.

Westlich SchlĂŒckingen noch 4 Schwarzkehlchen (2m, 2w) und 1 Hausrotschwanz (w).

Auf der Kiebitzwiese gegen Abend: 1 Eisvogel (m), 3 Rohrammern, 2 Bekassinen, 1 Silberreiher, 1 Wiesenpieper, 1 einzelner Distelfink, 4 Schwanzmeisen und 1 westwĂ€rts ĂŒberfliegender ad. Wanderfalke. An Zuggeschehen hier am Abend noch weitere 34 Rotdrosseln, 37 Ringeltauben, 5 Bergpieper (rastwandernd) und 1 Bergfink.

Heckenbraunelle ruft, am 25.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

Heckenbraunelle ruft, am 25.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

Das bekannte weiße Nutria, taucht in Richtung seines Unterschlupfs, am 25.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

Das bekannte weiße Nutria, taucht in Richtung seines Unterschlupfs, am 25.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

Eine Rohrammer zeigt sich kurz am HĂŒgel, am 25.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

Eine Rohrammer zeigt sich kurz am HĂŒgel, am 25.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Unna: Wanderfalken, Feldlerchen, Rothabicht, Rotdrosseln, Bergfinken und Schwarzkehlchen am 23.10.2017 (Marvin Lebeus)

Im Hemmerde Ostfeld ein rastender Trupp aus ~100 Feldlerchen, außerdem hier ein sehr forscher Wanderfalke. Offensichtlich noch unerfahren segelt er ĂŒber die aufsteigenden Feldlerchen hinweg. Womöglich irritiert von der Anzahl fliegt er nicht einen Angriff auf die Lerchen. Wenige Minuten spĂ€ter treffe ich ihn an anderer Stelle wieder, jetzt hat er tatsĂ€chlich Erfolg. Er fliegt mit einem kleinen Vogel in seinen FĂ€ngen auf das offene Feld und fĂ€ngt an zu kröpfen. Jetzt kann man gut erkennen, es ist ein junger Wanderfalke. Der Vogel (evtl. Feldlerche oder Feldsperling) kĂ€mpfte noch um sein Leben, es dauerte eine Weile bis der Falke seine Beute „im Griff“ hatte. Mehrmals verlor er den Vogel aus seinen FĂ€ngen.

In den Hemmerde Wiesen, gemeinsam mit Björn Nikula noch: ~80 Ringeltauben, >40 Rotdrosseln, >10 Wacholderdrosseln, >15 Amseln, 4-5 Schwarzkehlchen (1m,3w), 5 Schwanzmeisen, 2 Silberreiher, 5 Graureiher, 1 Sperber, 1 Rothabicht, 1 Wanderfalke, außerdem einzelne Bergfinken, Buchfinken und Feldlerchen durchziehend.

Junger Wanderfalke...am 23.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

Junger Wanderfalke…am 23.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

...muss sich richtig ins Zeug legen...am 23.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

…muss sich richtig ins Zeug legen…am 23.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

...bis er seine Beute (vermutlich Feldsperling) im Griff hat, am 23.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

…bis er seine Beute im Griff hat, am 23.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

Montag, 23. Oktober 2017

Fröndenberg: Bergpieper, Bergfinken, Eisvogel, Schafstelzen, Weidenmeise u.a. am 19.10.2017 (Marvin Lebeus)

Auf der Kiebitzwiese am Abend noch: 2 Rohrammern, 1 Wiesenpieper, 1 Bergpieper, 1 Eisvogel (m), 2 Silberreiher, 1 Weidenmeise, als auch noch 2 spĂ€te Schafstelzen und einzelne ĂŒberhinfliegende Bergfinken.

RĂŒttelnder Eisvogel, Kiebitzwiese Fröndenberg, am 19.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

RĂŒttelnder Eisvogel, Kiebitzwiese Fröndenberg, am 19.10.2017 Foto: Marvin Lebeus

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Fröndenberg: Tragisches UnglĂŒck mit einem Höckerschwan am 21.09.2017 (Marvin Lebeus)

Am Abend war vom AussichtshĂŒgel der Kiebitzwiese recht wenig zu beobachten. Es ist sehr still geworden, hier und da hört man den Herbstgesang vom Zilpzalp, einzelne Kormorane ĂŒberfliegen das NSG, die Heckrinder sind laut am „murren“. Von weitem sah ich ein Paar HöckerschwĂ€ne in meine Richtung fliegen, je nĂ€her sie waren desto mehr fiel mir auf wie tief sie flogen. Mit Blick auf die Stromleitungen verfolgte ich den Flug der Beiden, der erste Schwan flog zwischen zwei Kabeln und kam mit dem Schrecken davon, der hintere Schwan flog leider mitten rein und wurde von einem der Kabel sofort gestoppt. Immer wieder sieht man unter Stromleitungen (ebenso unter Windkraftanlagen!) verunfallte/tote Vögel. Hier im NSG sind es vor allem GĂ€nse, Enten und SchwĂ€ne, welche die Leitungen viel zu spĂ€t wahrnehmen und dann keine Chance mehr haben die Richtung zu Ă€ndern bzw. abzudrehen. Der Schwan vom heutigen Abend flog in die Leitung und segelte dann mit mehreren Saltos abwĂ€rts in den darunter liegenden Neimener Bach. Am Himmel kreiste der andere Höckerschwan noch einige Minuten um die UnglĂŒcksstelle, offensichtlich mit Blick auf seinen Partner am Boden. Die beiden SchwĂ€ne waren vermutlich gerade auf dem Weg zu ihrem Schlafplatz, bis der Unfall sie fĂŒr immer getrennt hat.

Höckerschwan kurz nach der Kollision mit der Stromleitung, am 21.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

Höckerschwan kurz nach der Kollision mit der Stromleitung, am 21.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

Ein trauriger Anblick, am 21.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

Ein trauriger Anblick, am 21.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

Die Leitung traf ihn oberhalb der Nasenlöcher und riss dann vermutlich Hals und Kopf schlagartig zurĂŒck,  am 21.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

Die Leitung traf ihn oberhalb der Nasenlöcher und riss dann vermutlich Hals und Kopf schlagartig zurĂŒck, am 21.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

Donnerstag, 21. September 2017

Unna/SchlĂŒckingen: GartenrotschwĂ€nze, GrauschnĂ€pper, Wespenbussard, Braunkehlchen, SteinschmĂ€tzer und Baumfalke am 19.09.2017 (Marvin Lebeus)

In Feldfluren nördlich SchlĂŒckingen noch: ~40 BluthĂ€nflinge, 6 SteinschmĂ€tzer, 3 HausrotschwĂ€nze und 1 Gartenrotschwanz.

In den Hemmerde Wiesen gemeinsam mit B. GlĂŒer am Abend noch: 7 (!) GartenrotschwĂ€nze, 3 Braunkehlchen, 2 GrauschnĂ€pper, 8 Wacholderdrosseln, >4 Schwanzmeisen, 7 Graureiher, 2 Hohltauben, 4 Rotmilane (davon 3 hier zum schlafen einkehrend), 1 dj. Wespenbussard sĂŒdwĂ€rts ziehend und nur noch 1 dj. Baumfalke (Rest der Familie abgezogen?).

MĂ€nnliche MönchsgrasmĂŒcke, am 19.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

MĂ€nnliche MönchsgrasmĂŒcke, am 19.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

Junger Wespenbussard zieht ĂŒber die Hemmerde Wiesen hinweg, am 19.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

Junger Wespenbussard zieht ĂŒber die Hemmerde Wiesen hinweg, am 19.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

Vermutlich der Letzte im Bunde, junger Baumfalke, nun auf sich allein gestellt, am 19.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

Vermutlich der Letzte im Bunde, junger Baumfalke, nun auf sich allein gestellt, am 19.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

Dienstag, 19. September 2017

Fröndenberg/Unna: GartenrotschwÀnze, Stare, GrauschnÀpper und Baumfalken am 17.09.2017 (Marvin Lebeus)

Nahe der Tankstelle an der B1 bei Hemmerde am Abend ~1000 Stare, beim vorbeifahren nur schwer abzuschĂ€tzen.In den Hemmerde Wiesen noch: 3-4 GrauschnĂ€pper, 1-2 GartenrotschwĂ€nze, 2 MönchsgrasmĂŒcken (m+w), ~30 Distelfinken, 3 junge Turmfalken, 2 junge Baumfalken und nur noch lediglich 2 Rotmilane.

Bei Bausenhagen östlich der kleinen Wand noch: >8 MÀusebussarde und 9 Rotmilane.

Montag, 18. September 2017

Unna: Ergebnis RotmilanzÀhlung, Wanderfalke, Baumfalken, Braunkehlchen und Schwalbenzug am 10.09.2017 (Marvin Lebeus & Jens Brune)

AlljĂ€hrlich werden zu einer bestimmten Zeit, in einem festgelegten Gebiet alle Rotmilane erfasst. Die ursprĂŒngliche ZĂ€hlung war am Freitag (08.09.17), leider machte uns das dauerhaft regnerische Wetter einen enormen Strich durch die Rechnung. Wir waren mit den erfassten Zahlen nicht zufrieden und haben die ZĂ€hlung kurzerhand am heutigen Tage wiederholt (u.a. mit B. GlĂŒer, H. KnĂŒwer & G. Zosel). Jens und Ich haben uns Hemmerde, speziell die Hemmerde Wiesen und deren Umgebung vorgenommen. Den Termin nochmal zu wiederholen war die absolut richtige Entscheidung, am Freitag konnten wir >20 Rotmilane notieren. WĂ€hrend wir heute auf einen Schlag 47 (!) Rotmilane gleichzeitig in der Luft zĂ€hlten. Aufgeteilt in mehreren Gruppen segelten diese bei optimalen Bedingungen noch unschlĂŒssig durchs GelĂ€nde. Wir vermuten beide eine „Dunkelziffer“ von sicher 50-60 Rotmilanen! Nebenher noch: 4 Baumfalken (3dj. & 1 adult), 1 Wanderfalke, 1 Sperber (w), >6 MĂ€usebussarde, 6 Turmfalken (viele dj. Ex. um Hemmerde), hunderte Schwalben tief durchziehend (vorwiegend Mehlschwalben) und 4 Braunkehlchen.

Die nÀchste Generation der Hemmerder Baunmfalken, hier mit Handy durchs Spektiv aufgenommen, am 10.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

Die nÀchste Generation der Hemmerder Baunmfalken, hier mit Handy durchs Spektiv aufgenommen, am 10.09.2017 Foto: Marvin Lebeus

Sonntag, 10. September 2017

Fröndenberg: Waldohreule und Hausrotschwanz am 03.09.2017 (Marvin Lebeus und Hannah Stahl)

In einem Garten in Frömern 1 jagender mĂ€nnlicher Hausrotschwanz. Gegen 21:20 eine ansitzende Waldohreule zwischen kleiner und großer Wand östlich von Bausenhagen, direkt ĂŒber unserem Auto in einem der ApfelbĂ€ume.

Sonntag, 03. September 2017

Fröndenberg: FlussuferlÀufer, Weidenmeise, Neuntöter & Wasserralle mit Nachwuchs am 23.08.2017 (Marvin Lebeus)

Abends auf der Kiebitzwiese noch: 4 FlussuferlĂ€ufer, 1 Weidenmeise ruft am AussichtshĂŒgel, 1 weibchenfarbener Neuntöter sĂŒdlich des HĂŒgels, 3 Nutrias (2 „blonde“ & 1 reinweißes Tier) und 7 Graureiher. In der sogenannten „Sichlerbucht“ höre ich den Ruf einer Wasserralle, kurz darauf höre ich -sehr wahrscheinlich (!)- Bettelrufe einer jungen Wasserralle. Etwa 20min hört man immer wieder denselben Ruf, leider etwas zu weit fĂŒr eine Tonaufnahme via Handy. Der Bettelruf einer jungen Wasserralle ist leicht erkennbar, es ist ein helles „psije“, im Laufe der Zeit verĂ€ndert sich der Ruf dann zu einem eher heiseren „chiije“, eben jener Ruf den ich vernommen habe. Vergleiche ich nun das Gehörte, mit Aufnahmen aus dem Internet, besteht kein Zweifel fĂŒr mich. Dennoch sollte man in den nĂ€chsten Tagen wohl ein Auge bzw. besser ein Ohr, drauf werfen.

Mittwoch, 23. August 2017

Unna/Menden/Hemer/Holzwickede/Dortmund: Eisvögel, FlussuferlÀufer, BruchwasserlÀufer, AlpenstrandlÀufer, Baumfalken, Wanderfalke, Sperber, Rotmilane, Silberreiher, Wasseramsel und TannenhÀher am 26.-28.07.2017 (Marvin Lebeus)

Vorgestern am Wehr in Holzwickede nahe Altendorf: 2 Eisvögel, 2-3 FlussuferlÀufer und 3 Silberreiher nach Ost abdriftend.

Entlang der HönnemĂŒndung in Menden noch: 1 mausernde ad. Wasseramsel, 1 dj Eisvogel und auch hier 1 Silberreiher nach West fliegend.

Im Stephanopeltal in Hemer (s. Meldung von G. Zosel) konnte auch ich mehrere rufende TannenhĂ€her ausmachen (an insgesamt 3 Stellen mind. 5 Rufer), allerdings ohne weiteren Sichtkontakt; Außerdem hier mehrere Neuntöter-Familien und 3 dj. Sperber.

Am Pleckenbrinksee in Dortmund: 5 FlussuferlÀufer, 3 BruchwasserlÀufer, 2 AlpenstrandlÀufer (PK), 1 Wespenbussard und 1 Baumfalke. (Gemeinsam mit S. Helmer)

Gestern und Heute nördlich der B1 im Kreis Unna: 1 Paar Baumfalken jagend und noch nicht flĂŒgge Jungvögel versorgend. Ein diesjĂ€hriger Wanderfalke wird heftig verfolgt und vertrieben.

In den Hemmerde Wiesen gestern und heute: 7 Graureiher auf einer derzeit -leider ausgetrockneten/wasserlosen- Wiese, ~400 Stare Abends einfliegend, 3 Rotmilane wovon 1 Ex. mit Beute nach West ĂŒberfliegt und 1 Turmfalke der 3 flĂŒgge Jungvögel versorgt. (Teilweise mit A. Haberschuss)

Wasseramsel an der Hönne; schaut etwas trĂŒbselig aus oder?, am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Wasseramsel an der Hönne; schaut etwas trĂŒbselig aus oder?, am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Liegt das womöglich an dem hohen Wasserstand der Hönne oder am Mauserzustand? Offensichtlich mausert diese Wasseramsel gerade die Schwanzfedern, das schrĂ€nkt ihre ManövrierfĂ€higkeit und damit natĂŒrlich auch ihren Jagderfolg ein, am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Liegt das womöglich an dem hohen Wasserstand der Hönne oder am Mauserzustand? Offensichtlich mausert diese Wasseramsel gerade die Schwanzfedern, das schrĂ€nkt ihre ManövrierfĂ€higkeit und damit natĂŒrlich auch ihren Jagderfolg ein, am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

DiesjÀhriger mÀnnlicher Eisvogel, man achte auf die graulichen -und nicht rotorangenen- Beine, am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

DiesjÀhriger mÀnnlicher Eisvogel, man achte auf die graulichen -und nicht rotorangenen- Beine, am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Der durchgehend schwarze Schnabel spricht fĂŒr ein mĂ€nnliches Tier, am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Der durchgehend schwarze Schnabel spricht fĂŒr ein mĂ€nnliches Tier, am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Derzeit ist der Eisvogel wieder hÀufiger anzutreffen, wÀhrend der Brutzeit war er mancherorts garnicht mehr zu sehen, am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Derzeit ist der Eisvogel wieder hÀufiger anzutreffen, wÀhrend der Brutzeit war er mancherorts garnicht mehr zu sehen, am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Noch ein Ansitzwechsel bevor auch er merkt dass man in diesem -durch die schnelle Strömung bedingten- trĂŒben GewĂ€sser nichts sehen kann, am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Noch ein Ansitzwechsel bevor auch er merkt dass man in diesem -durch die schnelle Strömung bedingten- trĂŒben GewĂ€sser nichts sehen kann, am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Adulter Baumfalke...am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Adulter Baumfalke…am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

...auf der Jagd...am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

…auf der Jagd…am 26.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

...nach erfolgreicher Jagd wird die Beute zurĂŒck zum Horst gebracht, in den FĂ€ngen des Baumfalken -vermutlich ein Mauersegler-...am 28.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

…nach erfolgreicher Jagd wird die Beute zurĂŒck zum Horst gebracht, in den FĂ€ngen des Baumfalken -vermutlich ein Mauersegler-…am 28.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

...Ich bin offensichtlich nicht willkommen, besser ich gehe...am 28.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

…Ich bin offensichtlich nicht willkommen, besser ich gehe…am 28.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Freitag, 28. Juli 2017

Fröndenberg: Sperber, Rohrweihe, Baumfalke, Rotmilane, Eisvögel, Gebirgsstelzen, Neuntöter, FlussuferlĂ€ufer, Flussregenpfeifer und RĂŒckmeldung beringter Weißstorch am 22.-24.07.2017 (Marvin Lebeus & Stefan Helmer)

Im Bausenhagener Schelk vorgestern (22.07) mind. 2 herumtollende (und kreischende) junge Rotmilane.

An der SchoofsbrĂŒcke und Umgebung gestern (23.07): 3 Eisvögel, 2 FlussuferlĂ€ufer, 1 Teichralle, 3 dj. Gebirgsstelzen, 5 ĂŒberhinfliegende Kernbeißer, 1 noch singende GartengrasmĂŒcke, 1 singende Feldlerche, 2 Hohltauben, 2 Reviere der Sumpfmeise, 4 Neuntöter (1,1 +2dj auf Holzwickeder Seite) und 1,0 Neuntöter auf Fröndenberger Seite, 2 Turmfalken, 1 Baumfalke der (sehr beeindruckend) versucht einen Mauersegler zu jagen, 1 Rotmilan, 1 weibchenfarbene Rohrweihe nach West fliegend/jagend und 3 Sperber (0,1 + 2dj). An den Filterbecken noch: unter Grau- und KanadagĂ€nsen auch 12 RostgĂ€nse, 7 Kiebitze (5 dj.) 1 FlussuferlĂ€ufer und 1 Flussregenpfeifer. Außerdem wurden wir Zeuge eines tollen Schauspiels. Eine Nilgans hat sich nahe der Filterbecken in einem Fichtengehölz eingenistet. Dort oben schimpfte sie ĂŒber jeden Vogel der vorbeiflog, unten auf der Wiese hielt ihr Partner andere GĂ€nse aggressiv auf Abstand. Nach einer Weile flog die Gans vom Nest runter, landete auf dem Boden und verschwand im Gehölz. Jetzt war klar warum hier die Aufregung so groß war. Die Nilgans hatte bereits Nachwuchs den sie nun versuchte vom Nest zu locken. Die Jungvögel hatten jetzt die Aufgabe ihr Nest zu verlassen und dem Ruf der Mutter zu folgen, die unten auf der Erde etwa 15-20m tiefer auf sie wartete. Der Sprung selber war leider nicht zu sehen, doch konnten wir die Familie einige Stunden spĂ€ter dann auf den Wiesen wiederfinden, 7 Jungvögel haben wir gezĂ€hlt.

Heute konnten wir von den Filterbecken (gleiche Stelle wie gestern), zu dem mÀnnlichen Neuntöter auch ein Weibchen bestÀtigen. An der Grenze zu Holzwickede, stellt dieses Paar das Westlichste in Fröndenberg da.

Der von mir am 06.05.2017 gemeldete beringte Weißstorch aus den Hemmerde Wiesen, wurde am 04.06.2016 als Nestling in Stubach bei NĂŒrnberg (293km Entfernung) beringt.

Die Jungen NilgĂ€nse werden zum Filterbecken gefĂŒhrt, am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Die Jungen NilgĂ€nse werden zum Filterbecken gefĂŒhrt, am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Dieser Sprung...am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Dieser Sprung…am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

...sollte nach dem letzten eigentlich kein Problem mehr sein...am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

…sollte nach dem letzten eigentlich kein Problem mehr sein…am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

...und die Landung ist auch weicher als auf dem Waldboden, am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

…und die Landung ist auch weicher als auf dem Waldboden, am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

DiesjÀhrige Sperber...am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

DiesjĂ€hrige Sperber…am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Bettelrufe der Jungvögel; Tonaufnahme: Stefan Helmer

...verfolgen sich spielerisch im Flug...am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

…verfolgen sich spielerisch im Flug…am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

...die QuerbĂ€nderung auf der Brust ist ein gutes Bestimmungsmerkmal, bei diesem Jungvogel noch recht unregelmĂ€ĂŸig...am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

…die QuerbĂ€nderung auf der Brust ist ein gutes Bestimmungsmerkmal, bei diesem Jungvogel noch recht unregelmĂ€ĂŸig…am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

...beim Altvogel wie hier, ist sie regelmĂ€ĂŸiger und feiner...am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

…beim Altvogel wie hier, ist sie regelmĂ€ĂŸiger und feiner…am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Viele Exemplare der gemeinen Becherjungfer, besser bekannt als Becherazurjungfer, flogen am Wegesrand, am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Viele Exemplare der gemeinen Becherjungfer, besser bekannt als Becherazurjungfer, flogen am Wegesrand, am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Neuntöter, links das fĂŒtternde Weibchen, rechts ein flĂŒgger Jungvogel; die beigen Spitzen der Schirmfedern sind ein sicheres Bestimmungsmerkmal fĂŒr einen Jungvogel...am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Neuntöter, links das fĂŒtternde Weibchen, rechts ein flĂŒgger Jungvogel; die beigen Spitzen der Schirmfedern sind ein sicheres Bestimmungsmerkmal fĂŒr einen Jungvogel…am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

...Etwas unbeholfen versuchen die Jungvögel bereits selbst hier und da einen Happen abzugreifen...am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

…Etwas unbeholfen versuchen die Jungvögel bereits selbst hier und da einen Happen abzugreifen…am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

...neben den beigen Spitzen, fÀllt die rötlich getönte Oberseite sowie die noch krÀftige BÀnderung auf; hier im Bild beide Jungvögel...am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

…neben den beigen Spitzen, fĂ€llt die rötlich getönte Oberseite sowie die noch krĂ€ftige BĂ€nderung auf; hier im Bild beide Jungvögel…am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

…Manchmal fĂ€llt einem auch das „noch“ zerzauste Gefieder auf…am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

...auch der Augenstreif setzt sich noch nicht so deutlich ab...am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

…auch der Augenstreif setzt sich noch nicht so deutlich ab…am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

...der noch hornfarbende Schnabel wird erst mit der Zeit schwarz, am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

…der noch hornfarbende Schnabel wird erst mit der Zeit schwarz, am 23.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Montag, 24. Juli 2017

Fröndenberg: Baumfalken, Neuntöter und WaldwasserlÀufer am 15.07.2017 (Marvin Lebeus)

In der alten Mergelkuhle bei Bausenhagen war ein erster Eindruck ernĂŒchternd. Keine Spur von dem hier am 12.05.2017 entdeckten Neuntöter. Nach knapp einer vollen Stunde dann doch eine Sichtung. Ein mĂ€nnlicher Neuntöter jagt und bringt seine Beute in einen nahe gelegen Strauch, offensichtlich versorgt er noch nicht flĂŒgge Jungvögel. Das sollte mir reichen, beim verlassen des GelĂ€ndes entdecke ich dann aber einen -wohl- weiteren Neuntöter. Ein Blick nach hinten zum eigentlichen Revier bestĂ€tigt meinen Gedanken dann, zwei Neuntöterreviere. Allerdings hier schon mit einem voll flugfĂ€higen Jungvogel. Die beiden Reviere liegen etwa 250m (Luftlinie) auseinander. Bereits in der Vergangenheit habe ich mich hier gefragt ob nicht auch zwei Reviere möglich wĂ€ren, der Lebensraum schien mir immer optimal. Umso erfreulicher ist es, dass es nun tatsĂ€chlich so gekommen ist (oder schon immer war?). Außerdem hier noch: 1 SumpfrohrsĂ€nger, 1 Rotmilan und 1-2 Sperber.

Auf der Kiebitzwiese noch: 2 WaldwasserlĂ€ufer die genau um 19:00 nach SĂŒdost abziehen und 2 Baumfalken. WĂ€hrend einer der beiden ĂŒber der Kernzone seine Runden zieht, entspannt sich der andere Baumfalke wĂ€hrend meiner gesamten Anwesenheit (2h), in einer entfernten Birke. Hier scheinen keinen Jungvögel versorgt werden zu mĂŒssen.

Neuntöter bei Bausenhagen, am 15.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Neuntöter bei Bausenhagen, am 15.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Im benachbarten Revier bereits ein flĂŒgger Jungvogel, am 15.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Im benachbarten Revier bereits ein flĂŒgger Jungvogel, am 15.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Schornsteinfeger am Wegesrand, am 15.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Schornsteinfeger am Wegesrand, am 15.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

DorngrasmĂŒcke mit vollem Schnabel; ein SchneckenhĂ€uschen und ein paar FlĂŒgel kann man erkennen, am 09.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

DorngrasmĂŒcke mit vollem Schnabel; ein SchneckenhĂ€uschen und ein paar FlĂŒgel kann man erkennen, am 09.07.2017 Foto: Marvin Lebeus

Samstag, 15. Juli 2017

Fröndenberg: Neuntöter am 09.07.2017 (Marvin Lebeus)

Am Abend kann ich vom AussichtshĂŒgel der Kiebitzwiese noch eine erfolgreiche Neuntöter-Brut erspĂ€hen. SĂŒdlich des HĂŒgels, nahe des Hochsitzes sitzt das Neuntöter-Paar mit mind. einem Jungvögel. Außerdem hier noch: 1 Schwarzmilan, 1 Stockente mit 9 Pullis, 1 BlĂ€ĂŸralle mit 3 Pullis, 1 fĂŒtternde DorngrasmĂŒcke, 1 dj. MĂ€usebussard, keine (!) Flussregenpfeifer und 1 dj. junge Rohrammer.

Sonntag, 09. Juli 2017

Exkurs: Zuidlaardermeer in Holland am 24.06.2017 (Marvin Lebeus & Stefan Helmer)

Das Zuidlaardermeer liegt sĂŒdöstlich von Groningen. Es ist ein mittelgroßer, seichter See mit auslaufenden Poldern. Diese Polder erinnern an urige Sumpflandschaften. Mit ihren stark vernĂ€ssten Böden und dem stehenden Wasser, schaffen sie einen wertvollen Lebensraum fĂŒr Flora & Fauna. Hier hört man Bekassinen und Rotschenkel balzen. Vögel wie Kuckuck, Rohrweihe, Rohrschwirl und SchilfrohrsĂ€nger haben wir als Wegbegleiter. Singende Blaukehlchen, Wiesenpieper und Feldlerchen hören wir fortlaufend. Fluss-, Trauer- und Weißbartseeschwalben brĂŒten neben Schwarzhalstauchern und StelzenlĂ€ufern. Löffler, See- und Fischadler ĂŒberfliegen den See…fĂŒr uns ein eindrucksvoller Tag in einem fantastischen Gebiet.

Der Regen beeindruckt den Kuckuck nicht wirklich; er ist auf der Hut, weil hier gleich mehrere Kuckucke gleichzeitig rufen...am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

Der Regen beeindruckt den Kuckuck nicht wirklich; er ist auf der Hut, weil hier gleich mehrere Kuckucke gleichzeitig rufen…am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

...einer von vielen Rotschenkeln, hier mit kurzer Balzeinlage...am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

…einer von vielen Rotschenkeln, hier mit kurzer Balzeinlage…am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

...der StelzenlÀufer kommt hier als Brutvogel vor; unten rechts im Bild ein wenige Tage alter Jungvogel...am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

…der StelzenlĂ€ufer kommt hier als Brutvogel vor, unten rechts im Bild ein wenige Tage alter Jungvogel…am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

...genauso wie der Schwarzhalstaucher...am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

…genauso wie der Schwarzhalstaucher…am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

...wÀhrend mancher Nachwuchs schon selbststÀndig schwimmen kann...am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

…wĂ€hrend mancher Nachwuchs schon selbststĂ€ndig schwimmen kann…am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

…lassen sich andere noch im wĂ€rmenden Gefieder der Eltern „fahren“…am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

...Flussseeschwalbe im klassischen RĂŒttelflug...am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

…Flussseeschwalbe im klassischen RĂŒttelflug…am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

...anders bei den Sumpfseeschwalben, wie dieser Trauerseeschwalbe...am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

…anders bei den Sumpfseeschwalben, wie dieser Trauerseeschwalbe…am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

...oder dieser Weißbartseeschwalbe, die in einer eher schaukelnden Flugweise ihre Beute im Flug jagen...am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

…oder dieser Weißbartseeschwalbe, die in einer eher schaukelnden Flugweise ihre Beute im Flug jagen…am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

…als seltene Ausnahmeerscheinung oder auch Irrgast zu bezeichnen: Rallenreiher, hier mit einem „fast schon grĂ¶ĂŸer wirkenden“ Kiebitz…am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

...hin und wieder kommt es vor dass ein Rallenreiher auf dem Heimweg aus Afrika, etwas zu weit nach Norden verdriftet und dann hier z.B. am Zuidlaardermeer landet, am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

…hin und wieder kommt es vor dass ein Rallenreiher auf dem Heimweg aus Afrika, etwas zu weit nach Norden verdriftet und dann hier z.B. am Zuidlaardermeer landet, am 24.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

Sonntag, 25. Juni 2017

Fröndenberg: WaldwasserlÀufer, Flussregenpfeifer, SumpfrohrsÀnger, Girlitz und Schwarzmilan u.a. am 22.06.2017 (Marvin Lebeus)

Nach dem kurzen Regenschauer am Abend sammeln sich erneut viele Schwalben und einige Mauersegler ĂŒber der Kiebitzwiese. Außerdem hier weiterhin 2 WaldwasserlĂ€ufer, 4 ad. Flussregenpfeifer, 1 Schwarzmilan, 1 SumpfrohrsĂ€nger und bereits 4 flĂŒgge DorngrasmĂŒcken. Dank H. KnĂŒwer konnte nachgewiesen werden dass die Flussregenpfeifer „hier“ tatsĂ€chlich erfolgreich gebrĂŒtet haben. Heute ist mir aufgefallen wie aufmerksam die Altvögel derzeit sind, weshalb ich auch an dieser Stelle an alle anderen Beobachter appelliere die Lage dieser Vögel zu berĂŒcksichtigen. Ein Altvogel versuchte mich zu verleiten als ich in mein Auto einsteigen wollte. UngĂŒnstigerweise flog das Paar in diesem Moment nĂ€mlich Richtung Nachwuchs, weshalb ein Altvogel versuchte die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken indem er landete und ĂŒber die Straße lief. WĂ€hrenddessen der andere Altvogel die gut versteckten Jungvögel aufsuchte.

Am Ende des Industriegebietes noch erfreulicherweise 1 mÀnnlicher Girlitz.

Zwei Mal fertige DorngrasmĂŒcken bitte...am 22.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

Zwei Mal fertige DorngrasmĂŒcken bitte…am 22.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

...wie aus dem Ei gepellt sehen sie den Altvögel schon verdammt Àhnlich, am 22.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

…wie aus dem Ei gepellt sehen sie den Altvögel schon verdammt Ă€hnlich, am 22.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

Flussregenpfeifer versucht mich zu „verleiten“ indem er die Aufmerksamkeit auf sich lenkt, am 22.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

Graureiher mal tief ĂŒberfliegend, am 20.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

Graureiher mal tief ĂŒberfliegend, am 20.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

Mehlschwalben gehören derzeit zu den StammgÀsten, am 20.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

Mehlschwalben gehören derzeit zu den StammgÀsten, am 20.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

Kanpp daneben ist bekanntlich auch vorbei, am 20.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

Kanpp daneben ist bekanntlich auch vorbei, am 20.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

MĂ€nnlicher Blaupfeil sonnt sich, am 19.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

MĂ€nnlicher Blaupfeil sonnt sich, am 19.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

Girlitz, hier als Profitierer von brachliegenden IndustrieflÀchen, fotografiert in einem grenzwertigen ISO-Bereich von 10.000, am 22.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

Girlitz, hier als Profitierer von brachliegenden IndustrieflÀchen, fotografiert in einem grenzwertigen ISO-Bereich von 10.000, am 22.06.2017 Foto: Marvin Lebeus

Donnerstag, 22. Juni 2017

ältere Beiträge


Seiten

Kalender

Dezember 2022
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Monatsarchiv

Themenarchiv