Autorenarchiv

Kamen: Schwalbenschwanzraupe auf Weinraute,3.8. H. Otten

Gerade im Garten fotografiert: Raupe von P. machaon auf R. graveolens.

 

Aufgrund der DĂŒrre haben die Nektarien der Pflanzen bereits vor ca. 5 Wochen zugemacht. Ergebnis: Zwergarbeiterinnen der Gewöhnlichen Wespe und der Ackerhummel.

Freitag, 03. August 2018

Kamen/LĂŒnen: Hummeln im Kreis Unna, 30.6.18 (H. Otten, A. Pflaume)

Der bisherige warme bis heiße Witterungsverlauf 2018 scheint bestimmte Insektengruppen wie Schmetterlinge, Soziale Faltenwespen, KĂ€fer, aber auch unsere Hummeln zu begĂŒnstigen.

Neben den noch recht hĂ€ufigen Arten wie Dunkle und Helle Erdhummel, Baum-, Acker-, Stein- und Wiesenhummel besteht der Verdacht auf Große Erdhummel und Kryptarum-Erdhummel. Die Sozialschmarotzer (Kuckuckshummeln) , die seit LĂ€ngerem auch der Gattung Bombus zugerechnet werden, wurden noch nicht erfasst.

 

FĂŒr einen Beitrag im Naturreport werden noch Sichtungen, Belegfotos und/oder Belegexemplare von folgenden Arten gesucht:

Grashummel, Waldhummel, Feldhummel sowie alle Kuckuckshummeln.

 

Etwaige Beobachtungen bitte an: heino.otten@gmx.de

 

Samstag, 30. Juni 2018

Walsrode: Weltvogelpark, 8. Juni

Artname völlig sekundÀr.

Mal zum Nachdenken: FĂŒr etliche Arten ĂŒberlebenswichtige Nachzuchtstation oder reiner Vogelknast?

H. Otten

Samstag, 09. Juni 2018

Bergkamen: Igelschale, 1. Juni 18, H. Otten

 

Gestern Abend fand ich direkt am HauptgebĂ€ude der Ökostation diese Igelschale, an der sich zwei spanische Wegschnecken gĂŒtlich taten.

Dass der Uhu seit Jahren prĂ€sent ist, weiß man, aber, dass er so nah am GebĂ€ude jagt, ist wohl neu.

H. Otten

Samstag, 02. Juni 2018

Kamen-Methler: Personalie, 05.04.2018 (Heino Otten)

Karl-Heinz KĂŒhnapfel bekommt am 06.04.2018 um 11 Uhr auf Gut Opherdicke vom Landrat das Bundesverdienstkreuz am Bande fĂŒr seine jahrelange TĂ€tigkeit beim NABU und im Chorbereich.

Donnerstag, 05. April 2018

Kamen-Methler: Mauerbienen

Heute (10°C) flog schon das erste Weibchen der Gehörnten Mauerbiene (Osmia cornuta).
H. Otten

Freitag, 30. MĂ€rz 2018

Kamen: Gartenvögel am Sonntag, dem 25. MÀrz, H. Otten

Gestern im Garten: Stare (1 PĂ€rchen, brĂŒtend, rufend), Haussperling (1m, rufend), Kohl-, Blau- und Schwanzmeisen (GesĂ€nge, Rufe), Rotkehlchen (Gesang), Heckenbraunelle (Gesang), Distelfinken, Dompfaff (1 PĂ€rchen), Ringeltauben (2 PĂ€rchen, Gesang), Singdrossel (1m, Gesang), Großer Buntspecht (Balztrommeln), GrĂŒnfinken (2 PĂ€rchen, rufend), Buchfink (1m, Regenruf), TĂŒrkentaube (1 PĂ€rchen), Zaunkönig und Amsel (2 PĂ€rchen, Gesang).
HÀufigere GÀste (nicht aber gestern): Kleiber, GartenbaumlÀufer, Elster, EichelhÀher, RabenkrÀhe.
Gestern auch: mehrere mÀnnl. Zitronenfalter, die erste Königin der gewöhnlichen Wespe, erste Schwarze Wegameisen auf der Terrasse, erste Wollschweber-MÀnnchen

Montag, 26. MĂ€rz 2018

Kamen-Methler, 11. MĂ€rz: Hummeln

Die erste Dunkle Erdhummel beobachtete ich bereits am letzten Sonntag. Heute kam die erste Ackerhummel hinzu. Vollgesang von Heckenbraunelle, Singdrossel, Kohl – und Blaumeise. Die Stare scheinen zu brĂŒten. H. Otten

Sonntag, 11. MĂ€rz 2018

Kamen, den 20. Februar: Stare

„Unsere Stare“ sind zurĂŒck. Bereits im 4. Jahr in Folge haben sie das gleiche Domizil ĂŒber unserem glĂ€sernen Vordach bezogen. Am Sonntag lag das erste frische (!) und zerbrochene Ei auf dem Vordach, gestern folgte dann das zweite „Not-Ei“. Wie in jedem Jahr ĂŒblich fegen wir nun morgens die Hausputz- und Nestbaureste weg.
H. Otten

Mittwoch, 21. Februar 2018

Kamen-Methler: Weißstorch

Um 12 Uhr ĂŒberflog ein Weißstorch unser GrundstĂŒck in nördlicher Richtung.
H. Otten

Mittwoch, 21. Februar 2018

Werne: GewÀsser am Christophorus-Krankenhaus, 20.10.17, H. Otten

Kanadagans mit geschecktem Kopf

Über dieses 2,2 ha große GewĂ€sser wurde auf der OAG-Seite noch nicht berichtet.
Tierliste vom letzten Sonntag:
> 103 KanadagĂ€nse, darunter 1 Ex. mit geschecktem Kopf, 2 Graugans, 1 Kormoran, 1 Eisvogel, 2 PĂ€r. BlĂ€sshĂŒhner, 2 TeichhĂŒhner, > 25 Stockenten, ab 19 Uhr Schlafplatz fĂŒr ĂŒber 20.000 RabenkrĂ€hen und Dohlen, vielfĂ€ltige Odonatenfauna, Fischbesatz mit Koi, Graskarpfen, Hecht, 1 Waller
Das GewĂ€sser dient als Überlauf fĂŒr eine Sickerwasserpumpe, der Überlauf geht in den Piepenbach, dann Horne und zuletzt Lippe.

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Kamen: 3 Beobachtungen, 27.8 – 30.8. (H.Otten)

Am 27.8. landete ein frisch geschlĂŒpftes (schwarzes) LandkĂ€rtchen auf meinem Arm und sonnte sich. Zeitgleich flog eine stark abgeflogene FrĂŒhjahrsform an uns vorbei.
Pheromonfalle fĂŒr Falter des BuchsbaumzĂŒnslers: nach nur 2 Tagen befanden sich 40 Falter in dem BehĂ€lter
Heute morgen flog eine Hornisse an ein Spinnennetz heran, verlangsamte den Flug extrem, landete fast wie ein Hubschrauber auf dem Netz, trennte mit 4 bis 5 Bissen ein Nahrungspaket aus dem Netz und flog mit der Beute davon. Der Vorgang verlief so zielgerichtet, dass ich vermute, dass die Hornisse diesen (energiesparenden) Diebstahl nicht das erste Mal beging.

Mittwoch, 30. August 2017

Kamen: KiefernschwÀrmer, 27.8.17 (H.Otten)

Heute verließen mehrere verpuppungsreife Raupen des KiefernschwĂ€rmers unsere beiden Schwarzkiefern (Foto: Julia Otten, Handy)

Montag, 28. August 2017

Kamen: Buchsbaum-ZĂŒnsler, 5.8.17, H. Otten

>Auch unsere etwa 5,5m lange und 28 J. alte Buchsbaumhecke wurde in diesem Jahr massiv vom vor etwa 10 Jahren aus Asien eingeschleppten Buchsbaum-ZĂŒnsler befallen. Da wir keine Chemie im Garten einsetzen und auch B. thuringiensis misstrauen, blieb nur das Absammeln per Hand und das VerfĂŒttern an unsere HĂŒhner, denen der Geschmack der Raupen wohl nichts ausmacht. In den letzten 5 Tagen Ă  2 SammelgĂ€nge konnte ich 512 Raupen einsammeln. Im gleichen Zeitraum sah ich je einmal 1 Blaumeise und 1 Schlupfwespe und tĂ€glich eine Gewöhnliche Wespe an der Hecke.
Inzwischen ist die 4. – und damit lt. Lit. letzte – Raupengeneration geschlĂŒpft.
Da ich mal wieder ins Krankenhaus muss, rĂ€ume ich dem Buchs keine Chance ein, denn wenn alles BlattgrĂŒn abgefressen ist, fressen die Raupen auch die Rinde ab, was dann das Aus bedeutet.

Samstag, 05. August 2017

Kamen: RosenkÀfer, 2. Juni (Heino Otten)

RosenkÀfer auf Wiesenraute

Heute erschienen der erste Distelfalter zum Sonnen auf der Wiese und ein RosenkĂ€fer auf Wiesenraute (Th. aquilegifolium). Seit Tagen regelmĂ€ĂŸig ein Paar Distelfinken und Dompfaffen.

Freitag, 02. Juni 2017

Werne: See am Christophorus-Hospital, 13.3.-4.4.17 (H.Otten)

„See“ am Christophorus-Krankenhaus in Werne mit Skulptur


WĂ€hrend eines ĂŒber dreiwöchigen Krankenhausaufenthaltes im Christophorus in Werne hatte ich ein Zimmer mit direktem „Seeblick“. Schon vor meiner Einweisung hatte ich mich gewundert, dass dieses 15.000 m2 große GewĂ€sser noch nie auf der OAG-Seite ErwĂ€hnung fand. Die GrĂŒnde liegen auf der Hand:
Das 1973/74 angelegte und 1,10m tiefe KunstgewĂ€sser dient primĂ€r als Sickergrube fĂŒr das Krankenhaus und wird mehrmals pro Stunde mit Überlaufpumpen befĂŒllt. ÜberschĂŒssiges Wasser gelangt zuerst in einen sich direkt anschließenden Bach, dann in die Horne und zuletzt in die Lippe. Der GewĂ€sseruntergrund besteht aus Lehm. Rings um das GewĂ€sser in maximal 1,5m Abstand wurde ein asphaltierter Weg angelegt, der fĂŒr Patienten und Besucher gedacht war. TĂ€glich zĂ€hlte ich hier ĂŒber 30 große Hunde, die dort tĂ€glich 9 kg Kot hinterlassen, zum Teil im GewĂ€sser schwimmen und die Wasservögel jagen. TĂ€gliche Schwarzangler und ferngesteuerte Modellschiffe verunsichern die Vögel ebenfalls. Von einem GewĂ€ssersaum oder einer Vegetationszone kann nicht gesprochen werden. Vorhandene HaselstrĂ€ucher wurden im letzten Herbst radikal auf den Stock gesetzt. Der GewĂ€sserwart ließ grĂ¶ĂŸere Mengen Koi-Karpfen, Graskarpfen, Goldorfen, Schleie, Hecht und Barsch einsetzen, die sich inzwischen zahlreich vermehrt haben. Das völlig ĂŒberdĂŒngte GewĂ€sser mit einer Sichttiefe von teilweise unter 30cm ließ im Uferbereich extrem viel Fischbrut erkennen, die aber fĂŒr z.B. den Eisvogel mangels Ansitzwarten nicht zugĂ€nglich sind. Laut KĂŒhnapfel sitzt er manchmal hoch oben in den Schwarzerlen.
An Vogelarten sind tĂ€glich lediglich 2 Paare BlĂ€sshuhn, 1 Paar Teichhuhn, 1 Paar KanadagĂ€nse und 7 Bastardstockenten zu sehen, die alle handzahm und aufgrund der BesucherfĂŒtterung mit Weißbrot, Schokolade, Salami und Eis (!) völlig krank sind. Die Ausnahme bildet ein Reiherentenpaar, was sich nur in der GewĂ€ssermitte aufhĂ€lt. Aus Mangel an Nistgelegenheiten brĂŒten die Stockenten auf den FlachdĂ€chern der Cafeteria und sogar in der Krone des hl. Christophorus. Als Weide fĂŒr die BlĂ€sshĂŒhner, TeichhĂŒhner und KanadagĂ€nse dient eine kleine RasenflĂ€che direkt an der Besucherterrasse. Eine Woche vor meiner Anlieferung musste der GewĂ€sserwart wegen Patientenbeschwerden (gefĂ€hrliche Kanalratte, KrankheitsĂŒbertrĂ€ger…) einen verirrten Nutria per Kastenfalle einfangen.
In einem AbschlussgesprĂ€ch ĂŒberzeugte ich den GewĂ€sserwart, zwecks AufhĂŒbschung des „Sees“ (2 Schotterinseln, Randvegetation, Weiße Seerose, Gelbe Teichrose usw.) doch mit der Biostation RĂŒcksprache zu halten.
Bei der Bewertung dieses GewÀssers schwanke ich zwischen traurig und grauenhaft. H. Otten

Donnerstag, 06. April 2017

Kamen: Gartenvögel, 5.4.17 (H.Otten)

Unsere Stare brĂŒten jetzt im 4. Jahr hier

Meine Bestandsaufnahme gestern ergab 17 Arten:
Star, Kohlmeise, Schwarzdrossel, Ringeltaube, Singdrossel, Zilpzalp, Rotkehlchen und Heckenbraunelle brĂŒtend, hinzu kommen rufend/anwesend Gimpel, Haussperling, MönchsgrasmĂŒcke, Elster, RabenkrĂ€he, TĂŒrkentaube, GrĂŒnfink, Buchfink und Schwanzmeise. Stammarten wie Kleiber, GartenbaumlĂ€ufer GrauschnĂ€pper, Garten- und KlappergrasmĂŒcke fehlen noch.

Donnerstag, 06. April 2017

Kamen: Dunkle Erdhummel am 27.2.17 (H. Otten)

Die abgebildete Hummel ist schon vor etwa 14 Tagen aus dem Winterschlaf erwacht und hat sich zuerst einmal selbst mit Nahrung versorgt. Zwischendurch und in den Tagen danach begann sie mit der Neststandortsuche. Zuerst hat sie dann – vermutlich in einem alten MĂ€usenest – je ein Wachstöpfchen fĂŒr Nektar, Pollen und die erste Brut angelegt. Die abgebildete Hummel hat heute Pollen als Eiweißnahrung fĂŒr den geschlĂŒpften Nachwuchs gesammelt. Falls es zu einem erneuten KĂ€lteeinbruch kommt, bleibt sie im Nest und bebrĂŒtet die schon gelegten Eier. Andere Hummelarten wie die Stein-, die Wiesen- und die Ackerhummel sind erst im MĂ€rz zu erwarten.

NestgrĂŒnderin der Dunklen Erdhummel an Krokus (C. tommasinianus)


Foto: Julia Otten

Montag, 27. Februar 2017

Kreis Unna: 2016 (Heino Otten)

Als tÀglicher Leser der OAG-Seite, aber auch als Beobachter des eigenen Siedlungsgartens (etwa 1.400 m2) möchte ich an dieser Stelle das Jahr 2016 wie folgt zusammenfassen:
Noch nie sah ich so wenig soziale Faltenwespen, Hummeln, Tagfalter, Libellen, KĂ€fer und auch deren Larvenstadien wie 2016. Sprach ich vor wenigen Jahren bei Wespen und Hummeln noch von den „Glorreichen Sieben“ (-Arten), so bin ich in 2016 bei den „letzten Mohikanern“ gestrandet.
Diese Feststellung deckt sich mit Herrn Zosels wohl verhungerten Meisenbruten, aber auch mit Herrn Kolls Beobachtungen ĂŒber Tagschmetterlinge. Die Insekten, also die Nahrungsbasis fĂŒr Vögel, Amphibien, Reptilien sind weitrĂ€umig im Verschwinden begriffen.
All dies nur auf das verregnete FrĂŒhjahr zurĂŒck zu fĂŒhren, halte ich fĂŒr falsch. Etliche Arten weisen ĂŒber die Jahre eine gewisse Populationsdynamik auf, aber gleichzeitig und dann bei so vielen Arten schließe ich diesen Zufall ebenfalls aus.
Obwohl ich VerstĂ€ndnis fĂŒr die vor allem um ihre Existenz besorgten Kleinbauern empfinde, sehe ich in der völlig vermaisten Landwirtschaft eine der Hauptursachen fĂŒr den massiven ArtenrĂŒckgang bei Flora & Fauna.
Da sich GesprÀche mit den Landwirten und trotz der angebotenen Fördermittel als zum Teil sehr schwierig, zum Teil aber auch als sinnlos erwiesen, bleibt nur noch eine Möglichkeit:

Landkauf mit allen zur VerfĂŒgung stehenden Mitteln.

P.S.: Auf ein Foto mit vielleicht 1 Kohlmeise oder 1 Rotkehlchen am ansonsten leeren Futterhaus möchte ich hier verzichten.

Freitag, 09. Dezember 2016

Kamen: GrauschnÀpperbrut, 20.06.2016 (H. Otten)

2 Bilder konnten vom Fenster oberhalb des Nestes gemacht werden. Das Weibchen kam wĂ€hrend des Fotografierens zum Nest zurĂŒck.

Noch kommen die Elstern „nur tĂ€glich kontrollieren“.

GrauschnÀpper in Kamen am 08.06.2016 Foto: Heino Otten

GrauschnÀpper in Kamen am 08.06.2016 Foto: Heino Otten

GrauschnÀpper in Kamen am 20.06.2016 Foto: Heino Otten

GrauschnÀpper in Kamen am 20.06.2016 Foto: Heino Otten

Montag, 20. Juni 2016

Kamen-Methler: Grauer FliegenschnÀpper; 5.6.16

 

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Foto: H. Otten

Auch er ist im Siedlungsbereich selten geworden. Seit mindestens 8 Jahren brĂŒtet ein GrauschnĂ€pperpaar an der gleichen Stelle an der Hauswand im Wein. Sehr zur Freude der Elstern, die das Nest schon am Freitag inspizierten, von den Altvögeln jedoch (noch) vertrieben wurde.

Auch von dieser Brut wird kein Jungvogel ausfliegen.

 

Sonntag, 05. Juni 2016

Kamen: Kornweihe, 14.12.2015 (H. Otten)

Im Westicker Feld wurde heute eine mÀnnl. Kornweihe von zwei RabenkrÀhen attackiert.

Montag, 14. Dezember 2015

Kamen-Methler: Beobachtungen am Futterhaus (H.Otten)

In gestoppten zwei Minuten (!) konnten folgende Beobachtungen gemacht werden: 1 Paar TĂŒrkentauben (von denen das MĂ€nnchen permanent balzt), 1 Paar Ringeltauben (ebenfalls Balzrufe), 5 Schwarzdrosseln, > 10 Kohlmeisen, 8 Blaumeisen, 1 Kleiber, 1 Rotkehlchen, 1 Heckenbraunelle, 1 Zaunkönig, 1 Haussperling (m)

Mittwoch, 09. Dezember 2015

Kamen: Kraniche, 23.11.2015 (Heino Otten)

Am 23.11.2015 – wie schon am 3.11. – starker Kranichzug auch ĂŒber Methler. Ab 12.30 Uhr folgt hier Zug auf Zug. Gerade, 13.20 Uhr, schraubt sich ein weiterer Trupp von 150 Tieren in der Thermik hoch.

Kraniche ĂŒber Kamen-Methler, 23.11.15 Foto: Heino Otten

Kraniche ĂŒber Kamen-Methler, 23.11.15 Foto: Heino Otten

Kraniche ĂŒber Kamen-Methler, 23.11.15 Foto: Heino Otten

Kraniche ĂŒber Kamen-Methler, 23.11.15 Foto: Heino Otten

Kraniche ĂŒber Kamen-Methler, 23.11.15 Foto: Heino Otten

Kraniche ĂŒber Kamen-Methler, 23.11.15 Foto: Heino Otten

Kraniche ĂŒber Kamen-Methler, 23.11.15 Foto: Heino Otten

Kraniche ĂŒber Kamen-Methler, 23.11.15 Foto: Heino Otten

Montag, 23. November 2015

Kamen: Kleiber attackiert ausdauernd Spiegelbild, 30.09.2015 (Heino Otten)

Dass manche aggressive Vogelarten ihr Konterfei angreifen wusste ich und habe es selbst bei einer Bachstelze erlebt. Aber dieser Kleiber hier hat den ganzen Tag und ohne Unterbrechung eine beidseitige Spiegelscherbe in unserem toten Pflaumenbaum attackiert. Wenn ich auf einen Meter heran kam, war er fĂŒr 30 Sek. weg, kam dann aber zurĂŒck und „bekĂ€mpfte sich selbst“. Und das im Herbst . . .

(Auto-) Aggressiver Kleiber, Kamen am 30.09.2015

(Auto-) Aggressiver Kleiber, Kamen am 30.09.2015 Foto: Heino Otten

Aggressiver Kleiber, Kamen am 30.09.2015

Aggressiver Kleiber, Kamen am 30.09.2015 Foto: Heino Otten

Aggressiver Kleiber, Kamen am 30.09.2015

Aggressiver Kleiber, Kamen am 30.09.2015 Foto: Heino Otten

Samstag, 10. Oktober 2015

Kamen: Beginn des Storchenzuges; 27. Juli 15 (H.Otten)

Störche27.Juli 016

Westick: Neben den schon ziehenden Mauerseglern (KĂŒhnapfel, mdl.) sammeln sich auch die Weißstörche fĂŒr den Flug in den SĂŒden.

Montag, 27. Juli 2015

Kamen: Juv. Buchfinken bei 40°C, 04.07.2015 (H.Otten)

Kamen-Methler: Vielleicht erkennt man auf dem Bild, dass der linke Vogel Ober- und Unterschnabel weit geöffnet hat und regelrecht „hechelt“.

Hechelnder Buchfink bei fast 40°, Kamen am 04.07.2015

Hechelnder Buchfink bei fast 40°, Kamen am 04.07.2015 Foto: Heino Otten

Montag, 06. Juli 2015

Kamen: Begehung eines Insektenfeldes, 17.06.2015 (Beob.: Götz Loos, Karl-Heinz KĂŒhnapfel, Erwin Bock, Achim Pflaume, Heino Otten, Meld:: Heino Otten)

Bereits am 18. MĂ€rz 2015 wurde auf einer FlĂ€che von etwa 5000 qm von einem Landwirt eine spezielle Saatmischung ausgesĂ€t. Vorher wurde der völlig verbuschte (Brombeere, Holunder, Salweide) und von Brennnessel und Kan. Goldrute dominierte Acker mehrfach gegrubbert und mit der Scheibenegge bearbeitet. Gestern fand, nach nur 3 Monaten Entwicklungszeit, eine erste einstĂŒndige Begehung mit Dr. Götz Loos, Karl-Heinz KĂŒhnapfel, Erwin Bock, Achim Pflaume und mir statt. G. Loos notierte zum jetzigen Zeitpunkt (!) ĂŒber 90 Pflanzenarten, darunter allein 30 meist mehrsprossige E. helleborine. Dominant sind zurzeit Phacelia/BĂŒschelschön und diverse Senf- und Kleearten. K.-H. KĂŒhnapfel und A. Pflaume bestĂ€tigten 1 BP SumpfrohrsĂ€nger, Goldammer, Distelfink, Zilp-Zalp, EichelhĂ€her, Ringeltaube, Amsel, GartenbaumlĂ€ufer, DorngrasmĂŒcke und MönchsgrasmĂŒcke. Am Montag sang in den Hybridpappeln ein Kuckuck und je ein Paar Fasan und Nilgans konnte bestĂ€tigt werden. RabenkrĂ€hen sind ebenfalls regelmĂ€ĂŸige Besucher.
Mit E. Bock zusammen schÀtzte ich gestern etwa 10.000 Hummel-Sammlerinnen aus 4 Arten, was bedeutet, dass dieses kleine Feld mindestens 120 Hummelvölker mit Nektar und Pollen versorgt.
Zahlreiche Honigbienen, div. Tagfalter, GebĂ€nderte Prachtlibelle, versch. Schwebfliegen, KĂ€fer wurden am Rand notiert. Selten sah ich in den letzten Jahren solche Massenvorkommen vom Gewöhnlichen GrashĂŒpfer und dem GrĂŒnen Heupferd!
Zu den Kosten:
Das GelĂ€nde wurde mir vom jetzigen PĂ€chter (und JĂ€ger!) kostenlos zur VerfĂŒgung gestellt. Die jĂ€hrliche Pacht betrĂ€gt 120 €. (Inzwischen hat der PĂ€chter mir 3 weitere FlĂ€chen angeboten. Dass er dies zur dringend nötigen Image-Verbesserung der JĂ€ger tut, ist eine Vermutung.)
Der befreundete Landwirt nahm kein Entgelt und das Saatgut (außer 2 kg Inkarnatklee, die ich nach RĂŒcksprache mit G. Loos dazu kaufte) stellte mir die Bio-Station/ das LANUV kostenlos zur VerfĂŒgung.
Fazit:
Es ist auch heute noch möglich, kostengĂŒnstig und sinnvoll auch kleinere FlĂ€chen so um zu gestalten, dass neben den Insekten und Pflanzen auch gefiederte Insekten- und Körnerfresser gefördert werden können.

Von links nach rechts: E. Bock, K.-H. KĂŒhnapfel, A. Pflaume, Dr. G. Loos, Kamen am 17.06.2015 Foto: Heino Otten

Von links nach rechts: E. Bock, K.-H. KĂŒhnapfel, A. Pflaume, Dr. G. Loos, Kamen am 17.06.2015 Foto: Heino Otten

Phacelia/BĂŒschelschön, blĂŒhende Armenische Brombeere in Kamen am 17.06.2015 Foto: Heino Otten

Phacelia/BĂŒschelschön, blĂŒhende Armenische Brombeere in Kamen am 17.06.2015 Foto: Heino Otten

Phacelia, Weißer Senf und Raps in Kamen am 17.06.2015 Foto: Heino Otten

Phacelia, Weißer Senf und Raps in Kamen am 17.06.2015 Foto: Heino Otten

Epipactis helleborine/Stendelwurz, Kamen am 17.06.2015 Foto: Heino Otten

Epipactis helleborine/Stendelwurz, Kamen am 17.06.2015 Foto: Heino Otten

Donnerstag, 18. Juni 2015

Bergkamen: Störche, 18.4.15 (H.Otten)

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Auf beiden Bildern gut zu erkennen, dass keiner der beiden Vögel beringt ist. Zur Erinnerung (s. auch: NFG-Jahrbuch 2015): In 2014 trug einer der Elternstörche einen Ring.

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Bergkamen-Heil: Auch heute – und bei schönstem Wetter und noch um 11 Uhr morgens – standen beide Störche auf dem Nest am Schlauchturm.

Samstag, 18. April 2015

Kamen: Gartenbesucher, 7.4.15 (H.Otten)

Kamen-Methler: Zu den tĂ€glichen Gartenbesuchern zĂ€hlen auch TĂŒrkentauben und Stare. Bei sonnigem Wetter heute Massenkopulationen bei der Gehörnten Mauerbiene.

 

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2 Paare von Osmia cornuta. Foto: Otten

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5 von etwa 40 Paaren Foto: Otten

 

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Dienstag, 07. April 2015

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