{"id":2704,"date":"2009-03-06T08:29:24","date_gmt":"2009-03-06T07:29:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oagkreisunna.de\/?p=2704"},"modified":"2009-03-06T08:37:48","modified_gmt":"2009-03-06T07:37:48","slug":"das-neue-sperberbuch-ist-erschienen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/archiv.01.oagkreisunna.de\/2009\/03\/06\/2704\/","title":{"rendered":"„Das“ neue Sperberbuch ist erschienen!"},"content":{"rendered":"

\"\"<\/a>\"\"<\/a><\/p>\n

ISBN: 978-3-8370-3271-0
\nVerlag: Books on Demand – Norderstedt
\nPreis: 30 Euro
\n334 Seiten, 89 Abbildungen, 74 Tabellen, 56 Farbfotos und 14 Zeichnungen von B. P\u00f6ppelmann<\/em><\/p>\n

„Das“ neue Buch \u00fcber den Sperber ist erschienen!<\/strong><\/p>\n

Das Ergebnis langj\u00e4hrigster ehrenamtlicher (!) Feldarbeit und Erhebung ist nun als Gemeinschaftswerk der „Interessengemeinschaft Sperber (IGS)“ gedruckt und erschienen.<\/p>\n

Aus dem Klappentext:<\/p>\n

„Die Interessengemeinschaft Sperber (IGS) ist ein loser Zusammenschluss von Vogelkundlern, die sich intensiver mit dem Sperber besch\u00e4ftigt haben oder dies noch heute tun. Einige grundlegende Ergebnisse ihrer Untersuchungen werden hier vorgestellt. Behandelt werden 15 verschiedene Gebiete in Deutschland. F\u00fcnf davon befinden sich in Nordrhein-Westfalen, drei Fl\u00e4chen in Hessen, zwei in Sachsen und je eine Fl\u00e4che in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Th\u00fcringen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Die Gebietsgr\u00f6\u00dfen schwanken zwischen 100 und 750 km\u00b2 und decken unterschiedlichste Landschaftsr\u00e4ume ab. Die Palette reicht von waldreichen Mittelgebirgslandschaften mit wenig Siedlungsanteilen, etwa im Westerwald oder im Harz, bis hin zu Stadtlandschaften mit eingestreuten Geh\u00f6lzbest\u00e4nden in Teilen des dicht besiedelten Ruhrgebietes (Bochum). Alle 15 Gebiete wurden mindestens f\u00fcnf Jahre lang ganz oder in Teilen bearbeitet, davon sieben Gebiete zwischen 5 und 10 Jahren, drei Gebiete zwischen 11 und 18 Jahren und f\u00fcnf Gebiete zwischen 21 und 30 Jahren.<\/p>\n

Von IGS-Mitarbeitern konnte ein umfangreiches Datenmaterial zusammengetragen werden, das Aussagen zur Bestandsentwicklung \u00fcber einen Zeitraum von ca. drei\u00dfig Jahren, zum Bruterfolg, zur Fortpflanzungsleistung und zu weiteren Aspekten aus der Biologie des Sperbers erlaubt. Zugrunde liegen Daten von ann\u00e4hernd 4850 festgestellten Sperberbruten. Von 4700 Bruten lie\u00df sich der Bruterfolg und von 2700 Bruten die Jungenzahl ermitteln.<\/p>\n

Die Gebietskapitel werden erg\u00e4nzt durch allgemeine Themen, etwa zu de Bestandsverh\u00e4ltnissen des Sperbers in Deutschland (Stand 2000-2005) oder zur Alters- und Individualerkennung an Hand von Mauserfedern. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit der Nahrungsbiologie, wobei u. a. die mehr als 50.000 von IGS-Mitarbeitern gefundenen Rupfungen den ca. 59.000 Rupfungen gegen\u00fcbergestellt werden, die O. Uttend\u00f6rfer in der ersten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts zusammengetragen hat.<\/p>\n

Jedem, der sich f\u00fcr Greifv\u00f6gel interessiert, sei dieses Buch w\u00e4rmstens empfohlen.“<\/p><\/blockquote>\n

Dem (letzten Satz) ist wohl nichts Passenderes hinzuzuf\u00fcgen und wir w\u00fcnschen der IGS und Hermann Kn\u00fcwer einen rei\u00dfenden Absatz (die Druckkosten sind allein privat finanziert!) und eine weite Verbreitung des Werkes!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

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