Tagesarchiv für den 12. Juni 2011

Unna Hemmerde: Distelfalter, Raupennester und Bisam 12.06.2011 (Meinolf Stritzek)

Der von Bernhard Glüer geforderte Distelfalter kam mir bereits am Pfingstsonntag vor die Linse. Im letzten Abendlicht entdeckte ich ihn an der Straße des NSG Horster Mühle in Hemmerde. Schon in den letzten Tagen konnte ich dort Taubenschwänzchen sehen. Nun dieser Weltenbummler. Ich warte jetzt noch auf die Gamma-Eulen aus dem Süden, denn diese habe ich in Steinen noch nicht gesehen.

Ebenda an den Straßenrändern an Brennesseln und im eigenen Garten sind seit einigen Tagen vermehrt große Nester der Raupen vom Tagpfauenauge und Kleinen Fuchs anzutreffen. Vereinzelt saßen Gebänderte Prachtlibellen in den hohen Gräsern.

Trotz mehrerer Versuche habe ich dieses Jahr kaum Bisam in den Hemmerder Wiesen und Horster Mühle entdeckt. Heute gelang mir aber der erste Fund seit langer Zeit an einem kleinen versteckten Teich ca. 2 km nordöstlich der Horster Mühle. Zwei Tiere waren anzutreffen. Schade, dass diese Wühlmausart sich aus dem Ameckebach seit dem letzten Jahr mehr zurückgezogen hat.

Distelfalter bei Unna-Hemmerde, 12.06.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Distelfalter bei Unna-Hemmerde, 12.06.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Raupen des Tagpfauenauges bei Unna-Steinen, 12.06.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Raupen des Tagpfauenauges bei Unna-Steinen, 12.06.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Raupen des Kleinen Fuchses bei Unna-Steinen, 12.06.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Raupen des Kleinen Fuchses bei Unna-Steinen, 12.06.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Männchen der Gebänderten Prachtlibelle bei Unna-Steinen, 12.06.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Männchen der Gebänderten Prachtlibelle bei Unna-Steinen, 12.06.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Bisam zwischen Bönen und Unna, 12.06.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Bisam zwischen Bönen und Unna, 12.06.2011 Foto: Meinolf Stritzek

Sonntag, 12. Juni 2011

Schwerte: Grünspecht, Waldlaubsänger, Kleiner Fuchs, 12.06.2011 (Quelle/Beob.: www.agon-schwerte.de / U. u. D. Ackermann)

Ergste, Bürenbruch: Angenehmer Besuch am Pfingstsonntag Morgen im Garten – ein Grünspecht, der weniger den Rasen als vielmehr eine kleine Trockenmauer und den Plattenweg inspizierte, anscheinend aber ohne genügenden Erfolg. Enttäuscht flog er wieder ab. Im Grävingholz und Hairodt sangen wieder die zwei am 02.06. bereits gemeldeten Waldlaubsänger. Am Straßenrand Am Elsebad blieb ein 20 – 30 cm breiter Saum aus Gräsern und Brennnesseln stehen, weil das Mähgerät für den Straßenrand wohl nicht breit genug war. In diesem schmalen Streifen saßen auf den Brennnesseln geschätzt 1000 Raupen des Kleinen Fuchses. Wieviele Raupen oder Schmetterlingsgelege mögen mit dem Mulchmäher hier und woanders wohl zerstört worden sein? Kleine Füchse scheinen gezielt in Scharen bestimmte Plätze zur Eiablage aufsuchen, denn an anderen Stellen waren trotz reichlich vorhandener Brennnesseln keine Raupen zu finden. Dass auch die noch reichlicher vorhandenen Hunde diese Stellen nutzen, dafür standen nicht nur die Stickstoff liebenden Brennnesseln, dafür klebte auch der schmierige Beweis unter der Schuhsohle [Fotos unter www.agon-schwerte.de].

Sonntag, 12. Juni 2011

Bergkamen: Gartenrotschwanz, Wiesenpieper, Baumpieper, Baumfalke, Schafstelze, Feldlerche am 12.06.2011 (Jürgen Hundorf)

Westlich der Halde Großes Holz, in dem letzten Garten vor dem Zugang zur Halde, konnte ich heute ein Paar Gartenrotschwänze beobachten die mind. 2 flügge Jungvögel fütterten.
Auf der Halde wieder viele Wiesenpieper – noch 4 singende Männchen, dazu auch ein singender Baumpieper. 2 Baumpieper waren heute auch in der Heckrinderfläche in Langern zu hören.
An den Teichen hinter der Biostation ein jagender Baumfalke.
Auch die Rieselfelder Werne waren heute voller Leben, mit Schafstelzen – und Lerchendichten wie ich sie sonst nur noch aus Ostdeutschland und Polen kenne.

Sonntag, 12. Juni 2011

Unna / Fröndenberg: Wespenbussarde, Baumfalke, Gebirgsstelze, Habicht, Großer Schillerfalter, Karminbären, Taubenschwänzchen, Admiral, Zwischenbemerkungen zur Saison, 11./12.06.2011, (B. Glüer)

Die Jahresmitte nähert sich rapide und für viele Vögel ist die Saison 2011 weitgehend „gelaufen“. Die Reviere sind besetzt – das „Kapitel Fortpflanzung“ ist schlecht oder recht abgehakt oder zumindest im Trend überschaubar. Einige Arten zeigen hier und da erfreuliche Tendenzen (z. B. Waldlaubsänger, Nachtigall, Dorngrasmücke) – die überwiegende Zahl der anderen Arten geben weiter Anlass zur Sorge – und bei einigen „Spätheimkehrern“ ist es jetzt noch spannend: etwa bei den Wespenbussarden, den Baumfalken, Neuntötern (immer noch erschreckend wenige Reviere!), bei den Grauschnäppern oder auch den Gelbspöttern – mit noch dem einen oder anderen Orpheusspötter (?).
Gestern hatte ich eine nachdenkenswerte Beobachtung eines untypisch (nach Sperberart) jagenden Baumfalken im Hemmerder Ostfeld: er flog mit hohem Tempo ca. 5 m über dem Boden auf einen einzelnen Busch zu, um ihn mit einem blitzschnellen „Haken“ zu umfliegen – offenbar in der Hoffnung auf einen herausfliegenden Feldvogel. Mir wurde dabei bewusst, dass seine einstigen Hauptbeutevögel (Schwalben, Lerchen) weit und breit nicht zu sehen waren. Gerade die Rauchschwalbe hat offenbar bei uns weiter dramatisch abgenommen (wo sind noch zweistellige Ansammlungen am Himmel?). Stellt sich die Frage, wie lange der Baumfalke sich bei uns überhaupt noch hält.
Spannend machen es zur Zeit auch noch die Wespenbussarde. Vor allem in den Vormittagsstunden kann man bei guter Thermik einzelne Vögel kreisen sehen. Auch die Weibchen verlassen dabei noch die Gelege, die größtenteils jetzt fertig sein müssten. Flugrichtungen und bevorzugt aufgesuchte Lufträume geben Hinweise auf mögliche Brutplätze. Gestern und heute vormittag waren jeweils über dem südlich Bimbergtal (Unna) und dem Hemmerder Schelk Wespenbussarde in der Luft, die anhand von Fotos individuell unterschieden werden konnten. Zusammen mit den Beobachtungen von F. Prünte deutet dies im Osten von Unna auf eine Zahl von vielleicht 3 Brutpaaren hin.
Im Hemmerder Schelk haben sich derweil die Trauerschnäpper offenbar schon „verabschiedet“ – weder Gesang noch das typische Warnen (bit – bit) waren heute im Wald zu hören. Stattdessen erfreute auch hier (nach Meldungen von H.Knüwer und F.Angerstein) ein Großer Schillerfalter auf genau der Lichtung, auf der auch ein Gartenrotschwanz einige Zeit ein Revier gehalten hatte. Außerdem erwähnenswert: mehrere Karminbären und ein stark lädierter Admiral, der möglicherweise schon die Alpen gesehen hatte… – kommen da in nächster Zeit noch Distelfalter? Im eigenen Garten erneut ein Taubenschwänzchen.
Im Wassergewinnungsgelände bei Langschede zeigte sich heute (unter anderem) mal wieder eine Gebirgsstelze. In der Tongrube bei Frdbg.-Ardey (sehr erfreulich!) eine neu entstandene Uferschwalbenkolonie in einer Abbruchkante mit 35 (!) Einfluglöchern.

Weiblicher Wespenbussard - kenntlich an den diffus schwarzen Hand- und Armschwingen und dem fein gebänderten Schwanz - über dem Bimbergtal (Unna), 11.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Weiblicher Wespenbussard - kenntlich an den diffus schwarzen Hand- und Armschwingen und dem fein gebänderten Schwanz - über dem Bimbergtal (Unna), 11.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Derselbe Wespenbussard - in großer Entfernung erneut über dem Bimbergtal, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Derselbe Wespenbussard - in großer Entfernung erneut über dem Bimbergtal, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Ein weiterer Wespenbussard mit hellerem Bauch sehr hoch über dem Bimbergtal, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Ein weiterer Wespenbussard mit hellerem Bauch sehr hoch über dem Bimbergtal, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Weiblicher Wespenbussard über dem Hemmerder Schelk, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Weiblicher Wespenbussard über dem Hemmerder Schelk, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Weiblicher Wespenbussard über dem Hemmerder Schelk, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Weiblicher Wespenbussard über dem Hemmerder Schelk, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Im Vordergrund gesellt sich ein Habichtsterzel zu dem kreisenden Wespenbussard (Hemmerder Schelk), 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Im Vordergrund gesellt sich ein Habichtsterzel zu dem kreisenden Wespenbussard (Hemmerder Schelk), 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Adulter Habichtsterzel über dem Hemmerder Schelk, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Adulter Habichtsterzel über dem Hemmerder Schelk, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Gebirgsstelze im Wassergewinnungsgelände bei Langschede, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Gebirgsstelze im Wassergewinnungsgelände bei Langschede, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Uferschwalbenkolonie in der Tongrube bei Frdbg.-Ardey, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Uferschwalbenkolonie in der Tongrube bei Frdbg.-Ardey, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Einer von mehreren Karminbären im Hemmerder Schelk, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Einer von mehreren Karminbären im Hemmerder Schelk, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Etwas lädierter - vermutlich weit gereister Admiral im Hemmerder Schelk, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Etwas lädierter - vermutlich weit gereister Admiral im Hemmerder Schelk, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Ein weiterer Südeuropäer im eigenen Garten: Taubenschwänzchen an Gartensalbei, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Ein weiterer Südeuropäer im eigenen Garten: Taubenschwänzchen an Gartensalbei, 12.06.2011, Foto: Bernhard Glüer

Sonntag, 12. Juni 2011

Selm: Waldohreule und Wachtel am 12.06.2011 (Benedikt Warnke, Uwe Norra)

Gegen 23:00 Uhr war am Ternscher See nicht nur 1 junge Waldohreule zu hören, sondern auch 1 rufende Wachtel.

Sonntag, 12. Juni 2011

Selm/Werne: Schmetterlinge etc. am 12.06.2011 (Rolf Prothmann, Uwe Norra)

Vormittags bei einem Rundgang durch den Cappenberger Wald konnten folgende Schmetterlings-Arten beobachtet werden: Grünader-Weißling, Faulbaum-Bläuling, Kleiner Fuchs, C-Falter, Admiral, Kleiner Eisvogel und Kaisermantel. Außerdem war an zwei Stellen die Hohltaube zu hören und 1 diesjähriger Dompfaff sehr schön zu sehen.

Sonntag, 12. Juni 2011

Hemer: Neuntöter, Baumpieper, Waldlaubsänger, Schönbär und Bienenragwurz am 12.06.2011 (Meinolf Stritzek, Gregor Zosel)

Heute am Vormittag konnten wir auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Hemer/Apricke im nordöstlichen Teil des Gebietes 3 „singende“ Neuntötermännchen und 1 Weibchen beobachten. Noch vor einer Woche konnten wir im selben Teilabschnitt keinen Neuntöter entdecken.Sind sie dieses Jahr wirklich so spät? Überall am Waldrand sangen die Baumpieper; im Waldgebiet Richtung Riemke ein singender Waldlaubsänger.Ein besonderer Augenmerk galt heute aber auch den Schmetterlingen.Hier entdeckten wir neben Kleinen Füchsen und Großen Ochsenaugen auch: Mauerfuchs,Kleiner Kohlweißling,Rostfarbiger Dickkopffalter,Wiesenvögelein,Schwarzspanner,Sechsfleckwidderchen und Blutbär.Highlight war am Waldrand aber der Schönbär.keine 100 % Sicherheit bei einem Schillerfalter, der in den Baumwipfeln entschwannt.Neben unzähligen Raupen des Tagpfauenauges entdeckten wir auch eine Raupe der Rotbraunen-Frühlingsbodeneule.

Neuntöter auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Hemer/Apricke am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

Neuntöter auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Hemer/Apricke am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

singender Neuntöter am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

singender Neuntöter am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

In den Baumwipfeln ein singender Baumpieper am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

In den Baumwipfeln ein singender Baumpieper am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

Keinen Feiertag haben die Mehlschwalben.Sie sammeln eifrig Baumaterial am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

Keinen Feiertag haben die Mehlschwalben.Sie sammeln eifrig Baumaterial am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

Schönbär auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Hemer/Apricke am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Schönbär auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Hemer/Apricke am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Schönbär auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Hemer/Apricke am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Schönbär auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Hemer/Apricke am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Sechsfleck-Widderchen bei Hemer am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Sechsfleck-Widderchen bei Hemer am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Rostfarbiger Dickkopffalter auf Truppenübungsgelände bei Hemer am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Rostfarbiger Dickkopffalter auf Truppenübungsgelände bei Hemer am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Mauerfuchs bei Hemer am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

Mauerfuchs bei Hemer am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

Kleiner Kohlweißling bei Hemer am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Kleiner Kohlweißling bei Hemer am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Großes Ochsenauge bei Hemer am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

Großes Ochsenauge bei Hemer am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

Raupen des Tagpfauenauges bei Hemer am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Raupen des Tagpfauenauges bei Hemer am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Raupe der Braunen Frühlingsbodeneule auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Hemer am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Raupe der Braunen Frühlingsbodeneule auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Hemer am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Vierfleck auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Hemer am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Vierfleck auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Hemer am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Eine Kostbarkeit auf dem Truppenübungsplatz bei Hemer: die Bienenragwurz am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

Eine Kostbarkeit auf dem Truppenübungsplatz bei Hemer: die Bienenragwurz am 12.06.11 Foto: Gregor Zosel

Blüte der Bienenragwurz am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Blüte der Bienenragwurz am 12.06.11 Foto: Meinolf Stritzek

Sonntag, 12. Juni 2011

Lünen: Flussregenpfeifer, Singschwan, Wachtel am 12.06.2011 (A. Pflaume)

Die Lippe in Alstedde westlich des Zwiebelfeldes brachte heute einige interessante Beobachtungen:Dreimal ließ sich ein Eisvogel sehen (wieviele verschiedene waren das?).Auf den Schotter- und Sandinseln waren einmal 2 und einmal 1 Flussregenpfeifer zu sehen.Diese durch die Entfesselungsmaßnahmen entstandenen Inseln und großen Bereiche mit flachen Sandufern könnten durchaus einen geeigneten Brutplatz abgeben.
Der vom Winter übriggebliebene Singschwan hält sich immer noch im selben Bereich auf,in dem er mit seinen Artgenossen überwintert hat.Der schiefe rechte Flügel weist auf einen schief zusammengewachsenen Bruch hin.Damit kann er zwar ein Stück flatternd zurücklegen,aber nicht wirklich abheben.Er wird wohl den Rest seines Lebens in unseren Breiten verbringen müssen.
An der Schleuse Horst rief eine Wachtel aus einer Wiese.

Sonntag, 12. Juni 2011


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